Mitbestimmen & Mitmachen beim VGSD

Anliegen/Ziele des VGSD mitbestimmen

Hier sammeln und priorisieren wir, für welche Ziele und Anliegen der VGSD sich Deiner Meinung nach einsetzen sollte.

Pro Anliegen kannst Du 1, 2 oder 3 Stimmen vergeben. Insgesamt hast Du 10 Stimmen, die Du jederzeit auch wieder umverteilen kannst.

Kommentiere Themen, nenne zum Beispiel zusätzliche Aspekte oder mache Vorschläge für Aktionen oder Lösungen.

Du kannst auch ein neues Anliegen vorschlagen, das Dir persönlich besonders wichtig ist. Das System zeigt Dir ähnliche Themen, um Dopplungen zu vermeiden.

Weitere Hinweise zu UserVoice(Zurück zu vgsd.de)

Ich schlage folgendes Thema als Anliegen des VGSD vor

Du hast alle deine Stimmen benutzt und kannst keine neue Idee einsenden. Du kannst aber gerne bestehende Ideen kommentieren.

Es gibt zwei Möglichkeiten, um mehr Stimmen zu bekommen:

  • Wenn ein Administrator eine Idee schließt, für die Du abgestimmt hast, erhältst Du Deine Stimmen von dieser dee zurück.
  • Du kannst Deine Stimmen aus einer offenen Idee, die Du unterstützt, wieder entfernen.
  • Um Ideen anzuzeigen für die Du bereits abgestimmt hast, wähle den "Meine Ideen"-Filter und "Meine offenen Ideen".
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  1. Hohe Mindestbeiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung: 350€/ Monat!

    Für Selbständige gelten hohe Mindestbeiträge in der gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung. Sie zahlen Beiträge auf ein Einkommen von 1.968,75 Euro, auch wenn sie tatsächlich sehr viel weniger verdienen.

    Da Selbständige Arbeitgeber- und -nehmeranteil tragen müssen, ist die prozentuale Belastung ohnehin doppelt so hoch wie bei Angestellten. Durch die Mindestbeiträge erhöht sich die prozentuale Belastung um so mehr, je niedriger das Einkommen ist.

    Viele Gründer und Selbständige werden dadurch überfordert. Viele Frauen, die sich gerne in Teilzeit selbständig machen würden, bleiben im "400-Euro-Gefängnis", weil sich aufgrund der Mindestbeiträge eine Selbständigkeit nicht rechnet.

    Diskutieren Sie über dieses Thema auch in unserem Forum: …

    1,533 Stimmen
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    123 Kommentare  ·  Sozialversicherung  ·  Unangemessene Idee melden…  ·  Admin →
  2. Zwangs-Rentenbeiträge 262,50 Euro/ Monat Belastung für jeden Selbständigen

    Selbständige sollen ab 1.7.2013 nachweisen, dass sie mindestens 262,50 Euro pro Monat in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen oder in eine Reihe von anderen Anlageformen wie z.B. eine private Rentenversicherung.

    Selbständige mit niedrigem Einkommen können sich das nicht leisten, weil sie bereits jetzt wesentlich mehr für ihre Krankenversicherung bezahlen als Angestellte. Hunderttausende müssten potenziell aufgeben.

    Selbständige mit höherem Einkommen sorgen ganz überwiegend verantwortungsvoll für ihr Alter vor. Sie wären von einer enormen Bürokratie und Einschränkungen in der Wahlfreiheit bei der Altersvorsorge betroffen.

    Diskutieren Sie über dieses Thema auch in unserem Forum: http://bit.ly/QyPhXS

    1,246 Stimmen
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    59 Kommentare  ·  Sozialversicherung  ·  Unangemessene Idee melden…  ·  Admin →
  3. Arbeitslosenversicherung für Selbständige: Beiträge vervierfacht

    Die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung für Selbständige wurden in zwei Stufen (1.1.2011 und 1.1.2012) von 18 auf 79 Euro pro Monat erhöht (neue Bundesländer: 15 auf 67 Euro).

    Selbständige mit formal niedrigerem Bildungsabschluss erhalten bei gleicher Beitragshöhe ein geringeres Arbeitslosengeld.

    Viele Selbständige müssen auf den Schutz verzichten, weil die Versicherung - auch im Verhältnis zur ihrer Leistung - unerschwinglich geworden ist.

    182 Stimmen
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    4 Kommentare  ·  Sozialversicherung  ·  Unangemessene Idee melden…  ·  Admin →
  4. Kranken-, Renten-, Arbeitslosen-Versicherung: schneller, einfacher, kostengünstiger und überhaupt Zugang für Selbständige!

    Der folgende Vorschlag für ein Anliegen / Ziel des VGSD wurde versehentlich unter http://feedback.vgsd.de/forums/177333-aktivit%C3%A4ten-projekte-des-vgsd-mitbestimmen gepostet, deshalb haben wir ihn hierher übertragen. Evtl. könnte alternativ auch das Ziel http://bit.ly/10excXD relevant sein.

    Kranken-, Renten-, Arbeitslosen-Versicherung für Selbständige: schneller, einfacher, kostengünstiger und überhaupt Zugang für Selbständige!
    Bsp. KV: bei Arbeitnehmern tragen die Beiträge zu je 50% der Arbeitnehmer und der Arbeitgeber, die Höhe bemißt sich am BruttoEinkommen, die Beiträge werden vom AG an die KV abgeführt.
    Wenn sich jemand aus dieser Situation heraus selbständig macht, kündigt der AG die Versicherung, diese teilt dem Selbständigen die Löschung des KV-Schutzes mit (was gesetzlich tatsächlich nicht…

    86 Stimmen
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    2 Kommentare  ·  Sozialversicherung  ·  Unangemessene Idee melden…  ·  Admin →
  5. Entmachtet die Versicherungslobby!

    Neue Gesetzte drängen Selbständige in Versicherungen. Gegen die Krankenversicherungspflicht lässt sich nicht viel sagen.

    Die Rührup-Rente ist allerdings nur auf Grund der Steuerbegünstigung attraktiv - sonst würden die unverhältnismäßig hohen Vertriebs- und Versicherungskosten diese Produkte gänzlich uninteressant machen. Es ist anzunehmen, dass die Kosten so hoch angesetzt wurde, weil die Steuerbegünstigung diese Spielräume lässt. Die Steuerzahler subventionieren damit also die Versicherer, die unseriös rechnen (z.B. mit durchschnittlichen Lebenserwartungen von über 100 Jahren) von Jahr zu Jahr höhere Gewinne einfahren und Ihre Mitarbeitern mit dekadente Belohnungen zukommen lassen.

    Die aktuell geplante Rentenversicherungspflicht verschärft dieses Phänomen. Außerdem ist denkbar, dass nach dem…

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  6. Rentenversicherungspflicht für Handwerker abschaffen

    Es ist nicht nachzuvollziehen, warum Handwerkern die Fähigkeit abgesprochen wird, von Anfang an eigenverantwortlich für die Rente vorzusorgen, während z.B. Einzelhändler diese Möglichkeit ganz selbstverständlich haben.

    Wer sich in die Handwerksrolle eintragen lässt und keine GmbH führt, muss den vollen Arbeitgeber- und -nehmerbeitrag zahlen: An die 20 Prozent des Gewinns gehen allein für die Rentenversicherung weg, die ja als Altersvorsorge gar nicht ausreicht.

    Selbst der von Arbeitsministerin von der Leyen geplaten Rentenzwang wäre für die Handwerker besser als ihre jetzige Situation.

    Viele Handwerker verzichten extra auf eine Eintragung in die Handwerksrolle und melden ein Reisegewerbe an, um die Versicherungspflicht zu…

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  7. KSK-Abgabe -- Warum keine Pauschale wie bei GEZ-Gebühr?

    Im Moment laufen Prüfungen der DRV für die KSK-Abgabe. Betriebe müssen für 5 Jahre rückwirkend 5,2 % auf alle Nettorechnungen für Kreativ-Dienstleistungen (Web, Text, Layout etc.) nachzahlen, falls sie selbst keine KSK-Abgaben angemeldet hatten. Bei der Prüfung werden u.a. personenbezogene Daten von Auftragnehmer und Auftraggeber für weitere Prüfungen ermittelt.

    Die KSK (Künstlersozialkasse) ist eigentlich mal eine gute Sache (gewesen). Seit sie unter dem Dach der DRV gelandet ist, wird in erster Linie auf die Einnahmenseite der KSK geschaut und nicht auf die Absicherung und die Leistungsfähigkeit der Betroffenen. Die momentane Prüfungswelle ist in der Verlags- und Publizistikbranche geradezu "klimaschädlich", weil…

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  8. Rückzahlung von Krankenversicherungs-Beiträgen

    Bei Krankenversicherungs-Beiträgen sind Vorauszahlungen die zu hoch waren nicht rückforderbar. Auch eine Verrechnung mit Nachzahlungen ist nicht möglich.

    Der Steuerbescheid als Berechnungsgrundlage ist aber immer um 1-2 Jahre hinterher. Wenn man starke Schwankungen hat, muss man Vorauszahlungen leisten die dann zu hoch waren. Einsprüche gegen die Vorauszahlungen aufgrund der aktuellen Umsatz-Entwicklung kann die Krankenkasse sogar ablehnen. Das ist in meinem Fall passiert, und damit habe ich über 1000€ zu viel bezahlt!

    Die Vorauszahlungen kann man nicht zurückfordern, wenn man dann den Steuerbescheid erhält. Das halte ich für ungerechtfertigt und sollte geändert werden.

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  9. Klärung der vom VGSD angestrebten Lösungen für Rente und KV

    Die von der Mehrheit im VGSD vertretenen Positionen sind meistens negativ formuliert. Wir wollen z.B.
    - keine Zwangsmitgliedschaft in der gesetzlichen Rentenversicherung oder
    - keine hohen Mindestbeiträge in der GKV.
    Dabei vermisse ich einen positiven Lösungsansatz. Was wollen wir denn stattdessen? Was ist das genaue Ziel, das vertreten werden soll?
    Damit könnte sich der VGSD konstruktiver in die Politik einbringen und stärker unsere Position vertreten. Genau so passiert es schon im Thema Scheinselbstständigkeit. Unsere Forderungen sind nicht einfach gegen etwas, sondern wir machen konkrete Gegenvorschläge.
    Dazu haben wir hier entsprechend ein eigenes Abstimmungsforum "beste Ansätze zur Abrenzung ...".
    So ein…

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  10. Ein Mitglied des VGSD lässt sich in die Selbstverwaltung der DRV wählen

    Ich vermute ein großer Teil der VGSD-Mitglieder hat irgendwann in seinem Leben in Festanstellung gearbeitet und ist damit Versicherter in der DRV. Die DRV hat mir mit dem Rentenbescheid diese Info geschickt: (… bedeutet Text gekürzt)
    „Die DRV … ist selbstverwaltet. Das heißt: Versicherte… und Arbeitgeber sind durch ihre Vertreter in den Entscheidungsgremien an wichtigen Weichenstellungen beteiligt. Diejenigen, die die Beiträge zahlen und Leistungen erhalten, lenken also gemeinsam die Geschicke der RV. Die Vertreter der Selbstverwaltung sind ehrenamtlich tätig und werden alle sechs Jahre bei der Sozialwahl in die Gremien der RV gewählt. … In Widerspruchsausschüssen überprüfen Selbstverwalter bei Bedarf…

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  11. Arbeitgeberzuschuss zur freiwilligen Krankenversicherung bei Kombination Selbständig/ Angestellt

    Viele Selbständige haben noch einen Teilzeitjob als Angestellte. Hauptberuflich selbstständig Erwerbstätige sind in einer daneben ausgeübten Beschäftigung als Arbeitnehmer in der Kranken- und Pflegeversicherung nicht versicherungspflichtig. Die GKV (bei Leuten, die freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung sind) prüft die wirtschaftlichen Bedeutung und den zeitlichen Umfang der selbstständigen Tätigkeit, und stuft ein, ob jemand hauptberuflich selbständig ist. Er zahlt dann die Krankenversicherung komplett selbst, die Versicherungspflicht des Arbeitgebers bezieht sich dann nur auf die Renten- und Arbeitslosenversicherung.

    Die Folgen:
    - Der Arbeitnehmer bekommt netto mehr ausbezahlt, da ja der Arbeitnehmeranteil an der GKV nicht abgeführt wird.
    - Der Arbeitgeber spart an…

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  12. Soziale Absicherung für freiberufliche Lehrer!

    Liebe Freiberufler,
    ich habe eine Petition bei change.org gestartet, die sich für freiberufliche Lehrer einsetzt.
    Könnt Ihr mir helfen, sie zu verbreiten?
    Im Voraus vielen Dank,
    Maria Riempp

    https://www.change.org/p/arbeits-und-sozialministerin-andrea-nahles-soziale-absicherung-f%C3%BCr-freiberufliche-deutschlehrer?recruiter=74757525&utm_source=petitions_show_components_action_panel_wrapper&utm_medium=copylink

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