Mitbestimmen & Mitmachen beim VGSD

Anliegen/Ziele des VGSD mitbestimmen

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  1. Hohe Mindestbeiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung: 420€/ Monat!

    Für Selbständige gelten hohe Mindestbeiträge in der gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung. Sie zahlen Beiträge auf ein Einkommen von 1.968,75 Euro, auch wenn sie tatsächlich sehr viel weniger verdienen.

    Da Selbständige Arbeitgeber- und -nehmeranteil tragen müssen, ist die prozentuale Belastung ohnehin doppelt so hoch wie bei Angestellten. Durch die Mindestbeiträge erhöht sich die prozentuale Belastung um so mehr, je niedriger das Einkommen ist.

    Viele Gründer und Selbständige werden dadurch überfordert. Viele Frauen, die sich gerne in Teilzeit selbständig machen würden, bleiben im "400-Euro-Gefängnis", weil sich aufgrund der Mindestbeiträge eine Selbständigkeit nicht rechnet.

    Diskutieren Sie über dieses Thema auch in unserem Forum: …

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  2. Arbeitslosenversicherung für Selbständige: Beiträge vervierfacht

    Die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung für Selbständige wurden in zwei Stufen (1.1.2011 und 1.1.2012) von 18 auf 79 Euro pro Monat erhöht (neue Bundesländer: 15 auf 67 Euro).

    Selbständige mit formal niedrigerem Bildungsabschluss erhalten bei gleicher Beitragshöhe ein geringeres Arbeitslosengeld.

    Viele Selbständige müssen auf den Schutz verzichten, weil die Versicherung - auch im Verhältnis zur ihrer Leistung - unerschwinglich geworden ist.

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  3. Zwangs-Rentenbeiträge 262,50 Euro/ Monat Belastung für jeden Selbständigen

    Selbständige sollen ab 1.7.2013 nachweisen, dass sie mindestens 262,50 Euro pro Monat in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen oder in eine Reihe von anderen Anlageformen wie z.B. eine private Rentenversicherung.

    Selbständige mit niedrigem Einkommen können sich das nicht leisten, weil sie bereits jetzt wesentlich mehr für ihre Krankenversicherung bezahlen als Angestellte. Hunderttausende müssten potenziell aufgeben.

    Selbständige mit höherem Einkommen sorgen ganz überwiegend verantwortungsvoll für ihr Alter vor. Sie wären von einer enormen Bürokratie und Einschränkungen in der Wahlfreiheit bei der Altersvorsorge betroffen.

    Diskutieren Sie über dieses Thema auch in unserem Forum: http://bit.ly/QyPhXS

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