Mitbestimmen & Mitmachen beim VGSD

Anliegen/Ziele des VGSD mitbestimmen

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  1. Vereinfachung des Steuerrechts

    180.000 Steuerberater in D sind Beweis für eine gravierende Fehlentwicklung. Die Erfüllung steuerlicher Pflichten kostet viel Zeit, selbst wenn man einen teuren StB hat. Macht man keinen Gewinn, dann kann man den StB auch nicht von der Steuer abziehen!

    137 Stimmen
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  2. Höhere Steuerfreibeträge für kleine Unternehmen und Solo-Selbständige

    Gerade kleine Unternehmen und Solo-Selbständige tragen ein hohes finanzielles Risiko, haften mit ihrem Privatvermögen und müssen zudem alle Beiträge zur Sozialversicherung allein finanzieren. Dazu kommt, dass die Arbeitszeiten zum Teil weit über denen eines Angestellten liegen. Aber gerade diese Selbständigen schaffen zahlreiche Arbeitsplätze in Deutschland, sind innovativ, flexibel und investitionsbereit.

    Leider gibt es dafür keinerlei steuerliche Entlastungen, Anerkennung oder Unterstützung seitens der Politik. Ganz im Gegenteil. Es kommen noch unzählige Pflichtmitgliedschaften und Beiträge dazu (Gema, KSK, IHK, GEZ, um nur einige zu nennen) mit denen Leistungen mitfinanziert werden müssen, die der Selbständige zum Teil gar nicht nutzt und braucht.

    Während…

    132 Stimmen
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  3. Bilanzierungspflicht für Einzelunternehmer abschaffen

    Ein Gewerbetreibender ist bilanzierungspflichtige wenn der Umsatz über 500.000 EUR oder der gewinn über 50.000 EUR liegt. Ein Einzelunternehmer, speziell im IT-Bereich kommt vielleicht nicht über die Umsatzgrenze, jedoch schnell über die Gewinngrenze. Da es in diesen Berufen, die eher einer freiberuflichen Tätigkeit ähneln keine großen Anlagevermögen gibt ist es meiner Meinung nach sinnvoll, die Bilanzierungspflicht für diese Tätigkeiten abzuschaffen - spart eine Menge Zeit, Nerven und Geld - sowohl auf Unternehmer- als auch auf Amtsseite und würde den Bürokratieabbau fördern. Eine Richtlinie zumindest zur Hochsetzung der Grenzen ist schon von der EU herausgegeben. Zumindest diese sollte der Bund schnellstmöglichst…

    122 Stimmen
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  4. Unterscheidung Gewerbetreibende versus Freiberufler: Auf dem Rücken der Selbständigen

    Eigentlich hat die Gewerbesteuer viel von ihrem Schrecken verloren: Freiberufler sind generell befreit, Einzelunternehmer und GbRs zahlen erst ab 24.500 Euro Gewinn. In Gemeinden mit einem Hebesatz von bis zu 380 Prozent wird die Gewerbesteuer ohnehin komplett mit der Einkommensteuer verrechnet.

    Für kleine Unternehmen bedeutet die Unterscheidung trotzdem viel Aufwand: Bei der Anmeldung treiben sie viel Aufwand, um möglichst als freiberufliche zu gelten - bis hin zu gerichtlichen Auseinandersetzungen. Freiberufler müssen auf gewerbliche Betätigung verzichten oder aber eine zweite Firma gründen, damit nicht plötzlich alle Einnahmen als gewerblich gelten - mit erheblichen Folgekosten und bürokratischem Aufwand.

    Dass Kommunen eine verlässliche…

    100 Stimmen
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  5. Höhere Freibeträge zur Absetzung von Krankenkassenbeiträge und Versicherungen

    Selbstständige bezahlen zwar ca. den doppelten Beitrag zur Krankenkasse, können jedoch nur maximal 2.800 Euro pro Jahr steuerlich geltend machen. In diesen 2,800 € Freibetrag fließen ALLE Vorsorgemaßnahmen, wie Alters- Unfall, BU, Pflege etc. ein. Man bleibt also locker auf einem Vielfachen sitzen, dass man natürlich aus eigener Tasche zahlen muss, (teils sind die Versicherungen ja Pflicht), die man aber nicht absetzen kann. Deswegen müssen die Freibeträge entweder drastisch erhöht werden oder, im besten Fall, sollte alles absetzbar sein, was man zur eigenen Vorsorge leistet.

    39 Stimmen
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  6. Vereinfachte Buchführung, insbesondere AfA gerade bei der EÜR

    Als Kleinunternehmer besteht die Möglichkeit der EÜR, eine vereinfachte Buchführung.
    Auch diese Unternehmer müssen jedoch die AfA-Regelungen kennen und anwenden.
    Es wäre eine große Erleichterung, wenn die Regelungen für Kleinunternehmer dahingehend vereinfacht werden, dass zu dem Anschaffungspreis nicht noch die selbständige Nutzbarkeit berücksichtigt werden müsste und die unterschiedlich lange betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer für jede Anschaffung, da dies für einen "Laien" einen erheblichen Aufwand an Recherche und genaue Kenntnisse erfordert.
    Denkbar wäre eine Vereinfachung dahingehend, dass man die AfA-Zeit alleine von dem Anschaffungswert abhängig macht.
    (z.B. Anschaffungskosten >500 € bis 1.000 € Afa 2 Jahre, > 1.000 € bis 2.000€ Afa 4…

    31 Stimmen
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  7. Anpassung des Anrechnungsatzes der GSt auf die ESt für Einzelunternehmer (bisher: 3,8-fach)

    Dieses Thema betrifft die mehr als zwei Millionen Einzelunternehmer in Deutschland und damit auch die VGSD-Mitglieder, die nicht als Freiberufler tätig, sondern gewerbesteuerpflichtig ist.

    Es gibt zwar eine Anrechnung der GSt auf die ESt; diese erfolgt durch Abzug des 3,8-fachen Gewerbesteuermessbetrags von der tariflichen Einkommensteuer. Das bedeutet aber: Alles, was einen Hebesatz von 380 Prozent übersteigt, muss der Einzelunternehmer aus privater Tasche zahlen; in meinem Fall liegt der Hebesatz 2016 bei 460 Prozent, was unsere familiäre Haushaltskasse zusätzlich zu der normalen Einkommen- und Gewerbe­steuer mit einem zwar niedrigen, aber doch dreistelligen Betrag belastet – und zwar Monat für Monat. In…

    15 Stimmen
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  8. Ausnahme für kleine Unternehmen / Startups bei der gesetzeskonformen E-Mail Archivierung 2017 nach GoBD

    Seit dem 1.1.2017 müssen steuerlich relevante E-Mails in einem nachweislich unveränderbaren und elektronisch durchsuchbaren Format archiviert werden, sonst drohen Strafzahlungen bzw. sogar Freiheitsstrafe nach § 283 StGB4.

    Das führt dazu, dass faktisch alle geschäftlichen E-Mails archiviert werden müssen, ausgenommen Konten mit besonderer Datenschutzpflicht (z.B. Postfächer von Betriebsräten oder Betriebsärzten).

    Hierfür gibt es mit Mailstore Server eine Lösung, die für Kleinbetriebe einmalig 295,- Euro und dann jährlich ca. 65,- Euro für Updates kostet. Sprich, man zahlt auch als Kleinunternehmer eine "Versicherungsprämie", um dem Finanzamt diesen Zugang bereitstellen zu "dürfen".

    Hier sollte es eine Ausnahme für Betriebe bis 20 Mitarbeitern bzw. bis…

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  9. Ausnahmen für Kleinunternehmen bei der neuen Besteuerung von elektronischen Dienstleistungen in der EU

    Ab dem 1. Januar 2015 müssen elektronische Dienstleistungen an Privatpersonen (z.B. Software-Downloads) im Land des zahlenden Kunden mit der dortigen Mehwertsteuer versteuert werden. Beispiel: Ein Grieche kauft in einem deutschen Online Shop eine Software. Der Händler muss die griechische Mehrwertsteuer aufschlagen, in der Rechnung ausweisen und an das griechische Finanzamt erklären und abführen.

    Bisher mussten private Kunden eines deutschen Händlers einfach die deutsche Mehrwertsteuer zahlen und damit war es gut. Ab 1. Januar müssen nun regelmäßig bis zu 27 Umsatzsteuererklärungen, Überweisungen und zugehörige Verwaltungsvorgänge durchgeführt werden. Und 27 verschiedene Rechungsformulare bzw. Textbausteine verwendet werden, die den Anforderungen des jeweiligen Landes…

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  10. Enormer administrativer Aufwand durch unterschiedliche Umsatzsteuersätze

    Klar: Wenn man von einem reduzierten Umsatzsteuersatz oder gar einer Umsatzsteuerbefreiung profitiert, freut man sich. Aber wie viel Zeit und Mühe würde uns allen ein einheitlicher, niedrigerer Umsatzsteuersatz ersparen? Bei jeder Buchung muss man aufpassen, was denn nun gilt. Sowohl das Schreiben als auch das Prüfen von Rechnungen ist sehr viel aufwändiger usw.

    Selbst bei denen, die von einer Umsatzsteuerbefreiung proftieren, gibt es Nachteile: Sie müssen unter Umständen eine getrennte EÜR machen und oft können sie sich nicht sicher sein, ob denn nun die Befreiung gilt oder nicht. Falls nicht, drohen Steuernachzahlungen, die den Gewinn mehrere Jahre zunichte machen können.

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  11. Erhöhung der Bilanzierungspflichtgrenze von 60.000 auf 80.000 Euro Jahresgewinn

    Am 1.1.2008 wurde die Bilanzierungspflichtgrenze von 30.000 auf 50.000 Euro Jahresgewinn angehoben, am 1.1.2016 auf 60.000 Euro. Leider wurden Vorschläge seitens der Politik ignoriert, die als Zielvorgabe 80.000 Euro vorgeschlagen hatten. Dies sollte nun auf jeden Fall umgesetzt werden, denn die Erhöhung um nur 10.000 Euro nach 8 Jahren war nur unzureichend.

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  12. Ungleichbehandlung von Selbstständigen und Unternehmern

    Selbstständige werden vom Finanzamt permanent drangsaliert und bekommen Knüppel zwischen die Beine geworfen, wann immer es geht.

    Mal werden irrsinnige ungerechtfertigte Vorauszahlungen gefordert, dann wird man mit Scheinselbstständigkeit genervt.
    Je nach Einkommenssituation muss man die Umsatzsteuern Mal quartalsweise, dann wieder monatlich deklarieren. Änderungen zu den eigenen Gunsten müssen immer beantragt werden und dauern dann erst einmal ...

    Brechen längerfristig die Einnahmen weg, dann muss man seine Arbeit gegen angebliche "Liebhaberei" verteidigen.
    Abschreibungen und steuerliche Vorteile werden dann sogar für Vorjahre in Frage gestellt und zurückgefordert.
    Kommen dennoch wieder Einnahmen zu Stande, dann sind diese selbstverständlich wieder Einkommens- und Umsatzsteuer-pflichtig.
    Wenn…

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  13. Die neue GOBD und die Verfahrensdokumentation

    Telko über die GOBD Muster zur Verfahrensdokumentation

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  14. Lohnnebenkosten senken, bessere Aufklärung über die bereits bestehenden Möglichkeiten

    Täglich bekomme ich mit, dass sich Unternehmer über sehr hohe Lohnnebenkosten beschweren und eine Steuersenkung fordern, allerdings keine Ahnung über bereits bestehende Möglichkeiten zur Senkung dieser Kosten haben. Nur 10% der Firmen nutzen mangels Informationen die von der Regierung zur Verfügung gestellten Entgeltbausteine. Hier sollte dringend Aufklärung betrieben werden, da hier ein enormes Sparpotential dahintersteckt. In einem Unternehmen mit 25 Mitarbeitern können das schnell mal einige 10.000 Euro jährliche Ersparnis sein und das ausdrücklich von der Regierung gewünscht!

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  15. Selbständige geben ihr letztes Hemd und fallen komplett durchs Raster, das ist mega unfair! Bei den Steuern werden wir aufgeknüpft, obwohl

    Manchmal geht uns einfach die Kraft aus! Plötzlich wird man krank, kann monate nicht arbeiten und fällt komplett durchs "Raster", wir haben keine Versicherung mehr (private KV), Rente sowieso nicht, Hilfe gleich 3 mal nicht, obwohl wir geben das Allerletzte um zu überleben, oft können wir nichtmal die Krankenversicherung bezahlen! Die Steuern müssen wir mega-korrekt zahlen; wir fallen komplett durch das Sozial-Raster und werden null aufgefangen. Das ist mega unfair, wenn man betrachtet, daß die Sozial-Schmotzer für Nixtun jahrelang unterstützt werden.

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  16. Digitalisierung in der Buchhaltung

    Die Digitalisierung bringt erhebliche Erleichterungen in der Zusammenstellung der Buchhaltungsunterlagen. Wie sieht es in der Praxis aus? Welche Voraussetzungen müssen dafür getroffen werden? Welche Kosten bzw. Einsparungen sind gegeben?
    Wer kann hierzu umfassende Infos an Selbständige weitergeben?

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