Mitbestimmen & Mitmachen beim VGSD

Anliegen/Ziele des VGSD mitbestimmen

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  1. Die Politik muss informiert werden über die aktuelle reale Situation der Selbständigen.

    Die Politik muss informiert werden über die aktuelle reale Situation der Selbständigen. Denn derzeit noch scheint man in der Politik, auf Ämtern und in Institutionen und anderen Organisationen, wie Banken, Versicherungsgesellschaften, Finanzbehörden usw. davon auszugehen, daß es nur drei Arten von Erwerbstätigen gibt: sozialversicherungspflichtige Angestellte, Unternehmer mit überdurchschnittlichem Einkommen, sowie Freiberufler und Gewerbetreibende mit ebenfalls überdurchschnittlichem Einkommen. Das traf womöglich in den Gründerjahren des Wiederaufbaus nach dem zweiten Weltkrieg zu, doch mittlerweile sieht die Realität ganz anders aus. Die Selbständigkeit wählt nicht nur, wer gern selbstbestimmt, besser entscheidend als der frühere Chef, oder mehr verdienend als in Festanstellung arbeiten möchte,…

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  2. Mehr Soloselbständige und kleine Unternehmen in die IHK-Vollversammlungen, mehr Demokratie und Transparenz

    Eigentlich sind IHKs demokratisch legitimiert. Alle ca. fünf Jahre wird eine Vollversammlung gewählt, die aus ihrem Kreis dann wiederum Präsidium und Präsident wählen. Diese bestimmen den Geschäftsführer und kontrollieren alle wichtigen Entscheidungen.

    Allerdings ist die Wahlbeteiligung stets unter 20 Prozent. Bei der letzten IHK-Wahl in Berlin lag die Beteiligung z.B. nur bei 4,5 Prozent. Laut Wikipedia vermeiden 77 von 80 IHKs die Veröffentlichung der Stimmzahlen der Kandidaten. 50 IHKs nennen nicht die Wahlbeteiligung. Kritiker ziehen deshalb die Legitimation der Vollversammlungen in Zweifel. (Quelle: http://bit.ly/NGaIoA)

    Zudem wird eine bestimmte Zahl von Kandidaten pro Wahlgruppe gewählt, wodurch die abgegebenen Stimmen je…

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  3. Studie zu TTIP / ACTA / CETA erstellen

    TTIP wird auf europäischer Ebene verhandelt.

    IHKs werden als Stimmungsbild der Unternehmer genutzt, die (zumindest meine) befragen aber nur den Aussenhandelsausschuss (also die großen Exporteure) ... alle anderen kommen nicht zu Wort.

    Wir benötigen eine eigene Stimme, damit wir nicht den marginalen Vorteil der (großen) Exporteure durch viele reale Nachteile bezahlen müssen.

    Mein Vorschlag: Lasst uns eine Studie zur Haltung der kleinen zu TTIP, ACTA & CETA erstellen.

    Wer zu den Effekten ähnlicher Abkommen mehr lesen mag, findet hier
    * eine Betrachtung von Noam Chomsky zur NAFTA: http://www.chomsky.info/articles/199303--.htm
    * einen Hintergrundbericht im DeutschlandRadio: http://www.deutschlandradiokultur.de/verhandlung-ueber-ttip-freihandel-ja-aber.1008.de.html?dram:article_id=310407

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  4. Gewerkshaft der Selbständigen

    Selbständige sind in beständiger Konkurrenz zueinander. Menschen in den „Normalarbeitsverhältnissen“ haben Arbeitsverträge mit tarifrechtlichen Bindungen. Weil sie gemeinsam im selben Boot sitzen können sie sogar ihren Forderungen Nachdruck verleihen durch Streik – siehe die GDL.

    Selbständige können nicht solidarisch sein, weil sie keine gemeinsame Basis haben. Wer macht sich darüber einmal Gedanken? Die Gewerkschaften sicher nicht, weil die nur Menschen mit Arbeitsverträgen und Beitragskonten vertreten. Da bräuchte man eine neue Gewerkschaft – eine Gewerkschaft der Selbständigen.

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  5. gesellschaftliche Wertschätzung kreativer Arbeit

    Immer mehr Informationen brasseln auf uns ein. Was ist eine Nachricht wert? Wie entsteht Meinungsbildung? Wie verantwortlich wird mit Information umgegangen? Werden Info-Grafik-Elemente nur als visueller Seriositätsdekoration (weil nur noch zahlen zählen?) eingesetzt? Das sind nur einige Fragen aus meiner Branche, doch die Wertschätzung im Sinne von angemessener Bezahlung und respektvoller Behandlung gilt genauso für Wissenschaftler und alle die »kreativ« arbeiten, nämlich verantwortungsvoll mitgestalten wollen, … also so ziemlich alle Selbstständigen und Freiberufler.
    hier nur ein Beispiel was freie Journalisten so verdienen, …

    http://meedia.de/internet/so-unterschiedlich-verdienen-freie/2013/03/25.html

    mit der sogenannten »Kreativszene« kann man Politik machen, doch Politik bringt noch lang keine Kultur hervor,…

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  6. Freiberufler auf roter Liste: Jetzt vor dem Aussterben schützen

    Als Freiberufler im IT-Umfeld beobachte ich seit Jahren einen erheblichen Rückgang von Projektangeboten, die Freiberufler nicht explizit ausschließen. Mittlerweile sind gefühlte 90% der angebotenen Projekte für ANÜler reserviert. Dh. die Angst der Auftraggeber vor möglichen Konsequenzen aus evtl vorliegender Scheinselbstständigkeit / arbeitnehmer-ähnlicher Selbstständigkeit führt dazu, dass keine Aufträge mehr an Freiberufler vergeben werden. Wenn das so weiter geht wird sich das Thema Freiberuflichkeit (zumindest in meiner Branche) in Deutschland bald weitestgehend erledigt haben und nur noch in absoluten Nischen zur Anwendung kommen weil uns schlicht und einfach der Markt entzogen wird. Ich wünsche mir dass der VGSD und seine Mitglieder…

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  7. Partei der Freiberufler und Soloselbständigen

    Warum gründen wir nicht eine politische Partei, die uns nach genau unseren Vorstellungen vertritt? Wenn es über 2 Mio von uns gibt, wie Andreas und Max in Ihrer Email vom 05.06.2020 "Solo-Selbstständige bei Konjunkturpaket übergangen - Vorgesehene Gelder zweckentfremdet" beschreiben, dann sollte es doch im besten Fall möglich sein, dass wir bei der nächsten Wahl 3 Mio Stimmen bekommen könnten (die Selbständigen + pi mal Daumen mal simpel die hälfte dazu in Form von Partner/Ehegatte usw. Zudem sollte es doch in unserer community ausreichend Fachpersonal geben, um wirklich wichtige Themen "zu rocken", oder?
    Fast jede der aktuellen Parteien hat Themen,…

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  8. Reisegewerbe

    Spezialmärkte (Kunst und Handwerk, Gartenmärkte,Mittelaltermarkt, und andere), Festivals werden mindesten bis Ende August verboten, eventuell geht das weiter in den Herbst hinein. Falls auch Weihnachtsmärkte ausfallen, wäre das der Supergau für Zig Tausende Kleinstselbstständige. Da hilft die Soforthilfe nur für 3 Monate, aber nicht für eine ganze Saison!
    Deshalb mein Aufruf, rettet auch das Reisegewerbe!!!

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  9. KMUs sollten sich über Ihren Verband gegen negative Auswirkungen des Freihandels wappnen. http://euresponsible.eu/

    Wir möchten, dass diejenigen Unternehmen, die wirklich in Europa und für Europa produzieren, eine deutlich höhere Honorierung von Verbrauchern erfahren. Denn diese Unternehmen schaffen gut entlohnte Arbeitsplätze und sichern hohe soziale und ökologische Standards, die außereuropäische Produzenten nicht werfüllen können. Unser Anliegen ist, dass europäische Verbraucher besser darüber informiert werden, dass die Produkte heimischer Unternehmen mehr zu ihrem (ökonomischen und ökologischen) Wohlstand beitragen als die Produkte, die außerhalb Europas hergestellt werden. Dies beinhaltet auch eine höhere Anerkennung seitens der Politik. Mehr Infos auf http://de.euresponsible.org/ und http://euresponsible.eu/

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  10. Empfehlungen für die kommende Sozialwahl?

    Wer ist als Interessenvertretung für die kommende Sozialwahl wählbar, wer nicht?

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  11. Gründungszuschuss nach den neuen Vorstellungen unserer Regierung in 2014

    Gründungszuschuss nach den neuen Vorstellungen unserer Regierung in 2014

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