Mitbestimmen & Mitmachen beim VGSD

Anliegen/Ziele des VGSD mitbestimmen

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Ich schlage folgendes Thema als Anliegen des VGSD vor

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  1. Der Staat soll bessere Kontrollmechanismen gegen Abmahn-Missbrauch im Online-Handel einführen

    Abmahnen wegen Wettbewerbsverstoßes im Online-Handel haben viele Verbraucherschutzverbände und Anwaltsbüros als eine sichere Einnahmequelle erkannt.

    Nachdem am 24.02.2016 das „Gesetz zur Verbesserung der zivilrechtlichen Durchsetzung von verbraucherschützenden Vorschriften des Datenschutzrechts“ in Kraft trat, dürfen Verbraucherschutzverbände eine Vielzahl von datenschutzrechtlichen Verstößen abmahnen, unabhängig davon ob es sich dabei zugleich auch um einen Wettbewerbsverstoß handelt.

    Am 25.05.2018 treten Datenschutzgrundverodnung (DSGVO) und das Bundesdatenschutzgesetz n.F. (BDSG) in Kraft, womit sich die Zahl der Abmahngrunde auf unvorhersehbar viele erhöht.

    Damit wird die Lage von Klein- und Einzelunternehmen, die online verkaufen, noch ungünstiger und schwieriger im Wettbewerb und evtl. sogar ihre Existenz gefährdet.

    Wir brauchen…

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    1 Kommentar  ·  Abmahnwahn und Onlinegeschäfte  ·  Unangemessene Idee melden…  ·  Admin →
  2. Gemeinwohlorientierung von Selbstständigen und Freiberufler*innen

    Das wir unsere rein profitorientierte Wirtschaftsweise in eine nachhaltige Wirtschaftsweise ändern müssen wissen wir nicht erst seit Verabschiedung der SDGs. Zukunftsfähige Unternehmen sind Organisationen die Gemeinwohl und Natur fördern, weil Profit nicht alles ist. Die wertepriorisieren Gemeinwohl-Ökonomie (www.ecogood.org) bietet mit der Gemeinwohlbilanz gerade für Einzelunternehmer*innen und KMU ein systematisches Tool ihren Beitrag zum Gemeinwohl gegenüber Geldgebenden, Kunden und Fachkräften transparent zu machen und konkrete Impulse für die eigene Organisationsentwicklung zu erhalten.
    Es wäre schön, wenn diese und andere Möglichkeiten unternehmerisches Handeln zukunftsfähig am Gemeinwohl und der Nachhaltigkeit auszurichten, auch im VGSD ein zentrales Thema würde.

    3 Stimmen
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  3. Gemeinwohlorientierung von Selbstständigen und Freiberufler*innen

    Das wir unsere rein profitorientierte Wirtschaftsweise in eine nachhaltige Wirtschaftsweise ändern müssen wissen wir nicht erst seit Verabschiedung der SDGs. Zukunftsfähige Unternehmen sind Organisationen die Gemeinwohl und Natur fördern, weil Profit nicht alles ist. Die wertepriorisieren Gemeinwohl-Ökonomie (www.ecogood.org) bietet mit der Gemeinwohlbilanz gerade für Einzelunternehmer*innen und KMU ein systematisches Tool ihren Beitrag zum Gemeinwohl gegenüber Geldgebenden, Kunden und Fachkräften transparent zu machen und konkrete Impulse für die eigene Organisationsentwicklung zu erhalten.
    Es wäre schön, wenn diese und andere Möglichkeiten unternehmerisches Handeln zukunftsfähig am Gemeinwohl und der Nachhaltigkeit auszurichten, auch im VGSD ein zentrales Thema würde.

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  4. KV Beiträge für freiwillig gesetzlich Versicherte dürfen nicht mehr als 15 % betrag

    Hallo,

    als Selbständiger oder Freiberufler in der freiwilligen gesetzlichen Versicherung zahlt man nicht 15 % KV-Beitrag monatlich, sondern wann man Pech hat und die Auftragslage gerade schlecht ist, zwischen 30 und 40 %. Hier muss die Politik endlich mal durchgreifen. Jammern, dass die gut Verdienenden in die privaten Krankenkassen abwandern, aber kein Feeling dafür haben, dass das bestehende Abzocke-System in der gesetzlich freiwilligen Versicherung mehr uns ungerecht ist.

    Mit freundlichen Grüßen

    Claudia von Niessen

    27 Stimmen
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    2 Kommentare  ·  Abzocke  ·  Unangemessene Idee melden…  ·  Admin →
  5. klare Kriterien zur Abgrenzung der Scheinselbständigkeit

    kein Generalverdacht auf Scheinselbständigkeit ab xx€ Stundensatz, zum Beispiel in allen Ingenieur- nahen Berufen, auf der einen Seite will Deutschland die Digitalisierung vorantreiben, Industrie 4.0, smarten Energienetzen usw. auf der anderen Seiten werden die Hochleistungsarbeiter mit solchen pauschalen, sehr schlecht ausgearbeiteten Vorhaben in die Kriminalität getrieben. Wohlgemerkt man wird für seine Arbeit bestraft. In welchem Land leben wir denn eigentlich, mit einer Demokratie hat das für mich nichts mehr zu tun. Wie wäre es mit einem Blick in die Niederlande? Das ganze hat für mich z.Z. leider den faden Beigeschmack von Lohndumping, damit die gutverdienenden Selbständigen in die arbeitnehmerüberlassungs Firmen…

    25 Stimmen
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    1 Kommentar  ·  Mitarbeiter und Arbeitsrecht  ·  Unangemessene Idee melden…  ·  Admin →
  6. kostenlose VGSD-Mitgliedschaft für die Ärmsten: Alg2-Empfänger, denen das Wasser bis zum Hals steht

    Viele Hartz-IV-Empfänger versuchen mit der Kraft der Verzweiflung, irgendwie selbständig zu werden, weil es auf dem ersten Arbeitsmarkt Null Chancen gibt. Dabei sind vor allem jene, die sowieso keine Chance auf eine Förderung ihrer Existenzgründung durch die Jobcenter haben, sondern bestenfalls nebenberuflich mit Null Startkapital irgendwo eine kleine Einkommensmöglichkeit finden könnten, am schlechtesten dran. Wer bereits jahrelang durch den viel zu niedrigen Alg2-Satz verelendet und meistens am Rande der Privatinsolvenz ist, weiss, dass selbst die 5 € für die VGSD-Mirdgliedschaft nicht vorhanden sind. Das erklärte Ziel des VGSD ist es, gerade den kleinen Selbständigen zu helfen. Deshalb sollte von den…

    15 Stimmen
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    1 Kommentar  ·  ALG 2 und Selbständigkeit  ·  Unangemessene Idee melden…  ·  Admin →
  7. Höhere Steuerfreibeträge für kleine Unternehmen und Solo-Selbständige

    Gerade kleine Unternehmen und Solo-Selbständige tragen ein hohes finanzielles Risiko, haften mit ihrem Privatvermögen und müssen zudem alle Beiträge zur Sozialversicherung allein finanzieren. Dazu kommt, dass die Arbeitszeiten zum Teil weit über denen eines Angestellten liegen. Aber gerade diese Selbständigen schaffen zahlreiche Arbeitsplätze in Deutschland, sind innovativ, flexibel und investitionsbereit.

    Leider gibt es dafür keinerlei steuerliche Entlastungen, Anerkennung oder Unterstützung seitens der Politik. Ganz im Gegenteil. Es kommen noch unzählige Pflichtmitgliedschaften und Beiträge dazu (Gema, KSK, IHK, GEZ, um nur einige zu nennen) mit denen Leistungen mitfinanziert werden müssen, die der Selbständige zum Teil gar nicht nutzt und braucht.

    Während…

    133 Stimmen
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    2 Kommentare  ·  Steuern und Buchhaltungspflichten  ·  Unangemessene Idee melden…  ·  Admin →
  8. Kranken-, Renten-, Arbeitslosen-Versicherung: schneller, einfacher, kostengünstiger und überhaupt Zugang für Selbständige!

    Der folgende Vorschlag für ein Anliegen / Ziel des VGSD wurde versehentlich unter http://feedback.vgsd.de/forums/177333-aktivit%C3%A4ten-projekte-des-vgsd-mitbestimmen gepostet, deshalb haben wir ihn hierher übertragen. Evtl. könnte alternativ auch das Ziel http://bit.ly/10excXD relevant sein.

    Kranken-, Renten-, Arbeitslosen-Versicherung für Selbständige: schneller, einfacher, kostengünstiger und überhaupt Zugang für Selbständige!
    Bsp. KV: bei Arbeitnehmern tragen die Beiträge zu je 50% der Arbeitnehmer und der Arbeitgeber, die Höhe bemißt sich am BruttoEinkommen, die Beiträge werden vom AG an die KV abgeführt.
    Wenn sich jemand aus dieser Situation heraus selbständig macht, kündigt der AG die Versicherung, diese teilt dem Selbständigen die Löschung des KV-Schutzes mit (was gesetzlich tatsächlich nicht…

    93 Stimmen
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    3 Kommentare  ·  Sozialversicherung  ·  Unangemessene Idee melden…  ·  Admin →
  9. Hohe Mindestbeiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung: 350€/ Monat!

    Für Selbständige gelten hohe Mindestbeiträge in der gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung. Sie zahlen Beiträge auf ein Einkommen von 1.968,75 Euro, auch wenn sie tatsächlich sehr viel weniger verdienen.

    Da Selbständige Arbeitgeber- und -nehmeranteil tragen müssen, ist die prozentuale Belastung ohnehin doppelt so hoch wie bei Angestellten. Durch die Mindestbeiträge erhöht sich die prozentuale Belastung um so mehr, je niedriger das Einkommen ist.

    Viele Gründer und Selbständige werden dadurch überfordert. Viele Frauen, die sich gerne in Teilzeit selbständig machen würden, bleiben im "400-Euro-Gefängnis", weil sich aufgrund der Mindestbeiträge eine Selbständigkeit nicht rechnet.

    Diskutieren Sie über dieses Thema auch in unserem Forum: …

    1,774 Stimmen
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    139 Kommentare  ·  Sozialversicherung  ·  Unangemessene Idee melden…  ·  Admin →
  10. Zwangs-Rentenbeiträge 262,50 Euro/ Monat Belastung für jeden Selbständigen

    Selbständige sollen ab 1.7.2013 nachweisen, dass sie mindestens 262,50 Euro pro Monat in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen oder in eine Reihe von anderen Anlageformen wie z.B. eine private Rentenversicherung.

    Selbständige mit niedrigem Einkommen können sich das nicht leisten, weil sie bereits jetzt wesentlich mehr für ihre Krankenversicherung bezahlen als Angestellte. Hunderttausende müssten potenziell aufgeben.

    Selbständige mit höherem Einkommen sorgen ganz überwiegend verantwortungsvoll für ihr Alter vor. Sie wären von einer enormen Bürokratie und Einschränkungen in der Wahlfreiheit bei der Altersvorsorge betroffen.

    Diskutieren Sie über dieses Thema auch in unserem Forum: http://bit.ly/QyPhXS

    1,402 Stimmen
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    67 Kommentare  ·  Sozialversicherung  ·  Unangemessene Idee melden…  ·  Admin →
  11. Pflichtbeiträge und -mitgliedschaft in Kammern (IHKs, Handwerkskammern) abschaffen

    Eigentlich darf laut Grundgesetz niemand gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehören. Der Ärger an der Pflichmitgliedschaft in IHKs und Handewerkskammern entzündet sich aber vor allem an den damit verbundenen Pflichtbeiträgen, denen in der Wahrnehmung Vieler keine entsprechende Leistung gegenübersteht.

    Zudem sind die Beiträge für kleine Unternehmen prozentual deutlich größer als für große Unternehmen. UGs und GmbHs zahlen auch dann einen Beitrag, wenn sie Verluste machen. Wenn die Daimler AG Verlust macht, zahlt sie genau so viel Beitrag wie ein kleines Unternehmen, das im ersten Jahr einen Anlaufverlust erzielt. Die Beiträge sind nicht einheitlich, sondern weichen im Bundesvergleich um den Faktor 8…

    1,244 Stimmen
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  12. GEZ kassiert bei Selbständigen doppelt und dreifach ab

    Ab 2013 müssen alle Haushalte in Deutschland die neue GEZ-Abgabe bezahlen, unabhängig davon, ob sie Empfangsgeräte besitzen oder nicht.

    Selbständige aber zahlen doppelt und dreifach: Sofern sie ein eigenes Büro haben, müssen Sie dafür auch noch einmal eine GEZ-Gebühr bezahlen. Und wenn sie - als einzelne Person - in denselben Räumlichkeiten mehrere Unternehmen betreiben, womöglich in Form einer GbR, UG oder GmbH, zahlen sie auch noch einmal, vielleicht sogar wenn es sich nur um das steuerbedingt getrennte Gewerbe unter gleichem Namen handelt.

    Viele Detailfragen in Hinblick auf die Belastung von Unternehmen sind noch nicht geklärt und werden von der GEZ…

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    19 Kommentare  ·  Unangemessene Idee melden…  ·  Admin →
  13. Kürzungen beim Gründungszuschuss und systematische Entmutigung von Gründungswilligen

    Der Gründungszuschuss ist bzw. war das wichtigste Instrument der Gründungsförderung in Deutschland und eines der effektivsten Instrumente der Arbeitsmarktpolitik - das hat eine Vielzahl von Studien bestätigt.

    In den ersten sieben Monaten 2012 wurde der Gründungszuschuss nur noch 13.426 mal vergeben, das ist ein Rückgang von 82 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Berater bei Arbeitsagenturen halten möglichst viele Gründungswillige davon ab, einen Antrag zu stellen oder auch nur mitzunehmen. Sie sind angewiesen, die Gründer systematisch zu entmutigen, indem sie auf angeblich bessere Chancen in der Festanstellung verweisen und verhindern die wohlüberlegte Entscheidung der Gründer notfalls mit Druck.

    Gerade diejenigen, die…

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    14 Kommentare  ·  Förderungen bzw. deren Abbau  ·  Unangemessene Idee melden…  ·  Admin →
  14. Probleme von Selbständigen bei der Pflege und nach dem Tod des Partners/der Partnerin

    Die Pflege von Familienangehörigen ist besonders für Selbständige eine große Herausforderung auch in finanzieller Hinsicht. Für sie gelten die Bestimmungen z.B. zur Familienpflegezeit nicht.
    Ich habe gerade selbst nach dem Tod meines Mannes auch erfahren müssen, mit welchen Institutionen man sich gerade als Selbständige dann auseinandersetzen muss. Und das in einer Zeit, wo jede zusätzliche Belastung erschöpft. Mühsam habe ich mir Hilfen organisiert. Ich habe keine gesammelten Informationen dazu gefunden. Jetzt bin ich fast - makabererweise - Expertin.

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    3 Kommentare  ·  Sonstige Bürokratie  ·  Unangemessene Idee melden…  ·  Admin →
  15. Selbständige werden bei den Banken in unzulässiger Weise diskriminiert

    Selbständige werden bei Banken und Geldinstituten in unzulässiger Weise einzig aufgrund Ihres Berufsstandes diskriminiert und zu Bürger dritter Klasse abgestempelt. Selbst bei guter Bonität werden Privatkredite grundsätzlich verweigert. Finanzierungen von Investitionen sind beinahe unmöglich, selbst wenn man bereit ist sich vollständig und umfangreich zu erklären. Im Gegenzug erhalten Angestellte jede Menge Offerten zur Kreditaufnahme, selbst in prekären oder unsicheren Beschäftigungsverhältnissen. Hier liegt ein massives Mißverhältnis nicht zuletzt vor dem Hintergrund einer sozial gerechten gesellschaftlichen Bewertung vor, welches nur selten tatsächlich in der Person des Selbständigen sondern einzig in seinem beruflichen Status zubegründen ist. Dieses Mißverhältnis muss beseitigt werden. Auch Selbständigen…

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    15 Kommentare  ·  Banken und Versicherungen  ·  Unangemessene Idee melden…  ·  Admin →
  16. Ausweitung der freien Berufe

    In vielen Branchen ist es der Einzelentscheidungen von Finanzämtern oder Gerichten überlassen ob man als Freiberufler anerkannt oder als Selbständiger Gewerbesteuer zahlen muss. Beispielsweise haben Softwareentwickler immer wieder damit zu kämpfen (s. http://www.heise.de/resale/artikel/Selbstaendiger-Softwareentwickler-ist-kein-Freiberufler-1619559.html) und müssen Rücklagen bilden falls ihnen die freiberufliche Tätigkeit anerkannt wird und sie Gewerbesteuer nachzahlen müssen.

    Die Forderung sollte sein, dass alle Einzelselbständigen automatisch Freiberufler sind.

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    6 Kommentare  ·  Sonstige Bürokratie  ·  Unangemessene Idee melden…  ·  Admin →
  17. Die Politik muss informiert werden über die aktuelle reale Situation der Selbständigen.

    Die Politik muss informiert werden über die aktuelle reale Situation der Selbständigen. Denn derzeit noch scheint man in der Politik, auf Ämtern und in Institutionen und anderen Organisationen, wie Banken, Versicherungsgesellschaften, Finanzbehörden usw. davon auszugehen, daß es nur drei Arten von Erwerbstätigen gibt: sozialversicherungspflichtige Angestellte, Unternehmer mit überdurchschnittlichem Einkommen, sowie Freiberufler und Gewerbetreibende mit ebenfalls überdurchschnittlichem Einkommen. Das traf womöglich in den Gründerjahren des Wiederaufbaus nach dem zweiten Weltkrieg zu, doch mittlerweile sieht die Realität ganz anders aus. Die Selbständigkeit wählt nicht nur, wer gern selbstbestimmt, besser entscheidend als der frühere Chef, oder mehr verdienend als in Festanstellung arbeiten möchte,…

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  18. Hohe Beitragssteigerungen und fehlende Wechselmöglichkeiten bei privaten Krankenversicherungen

    Selbständige sind zu einem erheblichen Teil privat krankenversichert. Der Politik gelingt es nicht, die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen zu bremsen. Durch Gesetzesänderungen belastet sie die privaten Krankenversicherungen zusätzlich, weil deren Versicherte ja so viel verdienen. Viele Selbständige in der PKV verdienen aber unterdurchschnittlich.

    Die Beitragssteigerungen bei der PKV, über die laufend berichtet wird, bereiten vielen von uns deshalb große Sorgen: Werden die Beiträge einen großen Teil meines Einkommens oder gar meiner Rente auffressen? Kann ich irgend etwas tun, um diese Entwicklung zu verhindern oder bin ich ihr ausgeliefert?

    Ein Wechsel von der privaten zur gesetzlichen Krankenversicherung ist in der Regel (mehr)…

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    2 Kommentare  ·  Banken und Versicherungen  ·  Unangemessene Idee melden…  ·  Admin →
  19. Vereinfachung des Steuerrechts

    180.000 Steuerberater in D sind Beweis für eine gravierende Fehlentwicklung. Die Erfüllung steuerlicher Pflichten kostet viel Zeit, selbst wenn man einen teuren StB hat. Macht man keinen Gewinn, dann kann man den StB auch nicht von der Steuer abziehen!

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    4 Kommentare  ·  Steuern und Buchhaltungspflichten  ·  Unangemessene Idee melden…  ·  Admin →
  20. Erste gewerberechtliche Abmahnung kostenfrei machen

    Die erste Abmahnung eines konkreten Sachverhalts sollte kostenfrei oder max. mit 30,- Euro behaftet sein. Damit würde den Abmahnanwälten der Spaß an der Sache gründlich verdorben.

    Jeder kann mal Fehler machen, aber man sollte die Möglichkeit, diese ohne großen Mehraufwand zu beseitigen.

    234 Stimmen
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    5 Kommentare  ·  Abmahnwahn und Onlinegeschäfte  ·  Unangemessene Idee melden…  ·  Admin →
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