Mitbestimmen & Mitmachen beim VGSD

Anliegen/Ziele des VGSD mitbestimmen

Hier sammeln und priorisieren wir, für welche Ziele und Anliegen der VGSD sich Deiner Meinung nach einsetzen sollte.

Pro Anliegen kannst Du 1, 2 oder 3 Stimmen vergeben. Insgesamt hast Du 10 Stimmen, die Du jederzeit auch wieder umverteilen kannst.

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Du kannst auch ein neues Anliegen vorschlagen, das Dir persönlich besonders wichtig ist. Das System zeigt Dir ähnliche Themen, um Dopplungen zu vermeiden.

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Ich schlage folgendes Thema als Anliegen des VGSD vor

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  1. Der Staat soll bessere Kontrollmechanismen gegen Abmahn-Missbrauch im Online-Handel einführen

    Abmahnen wegen Wettbewerbsverstoßes im Online-Handel haben viele Verbraucherschutzverbände und Anwaltsbüros als eine sichere Einnahmequelle erkannt.

    Nachdem am 24.02.2016 das „Gesetz zur Verbesserung der zivilrechtlichen Durchsetzung von verbraucherschützenden Vorschriften des Datenschutzrechts“ in Kraft trat, dürfen Verbraucherschutzverbände eine Vielzahl von datenschutzrechtlichen Verstößen abmahnen, unabhängig davon ob es sich dabei zugleich auch um einen Wettbewerbsverstoß handelt.

    Am 25.05.2018 treten Datenschutzgrundverodnung (DSGVO) und das Bundesdatenschutzgesetz n.F. (BDSG) in Kraft, womit sich die Zahl der Abmahngrunde auf unvorhersehbar viele erhöht.

    Damit wird die Lage von Klein- und Einzelunternehmen, die online verkaufen, noch ungünstiger und schwieriger im Wettbewerb und evtl. sogar ihre Existenz gefährdet.

    Wir brauchen…

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    1 Kommentar  ·  Abmahnwahn und Onlinegeschäfte  ·  Unangemessene Idee melden…  ·  Admin →
  2. Hohe Krankenkassenbeiträge bei Aufgabe des eigenen Betriebs auf Mieteinnahmne

    War 35 Jahre erfolgreich selbständig (mit 25 Jahren KKhöchstbeitrag) lebe jetzt von Mieteinnahmen. Da hat der Staat bei 4.300 Euro/Monat Bruttoeinnahmen jetzt 780,- KKbeitrag (17,9 %) festgeschrieben, ohne dass man die Chance hat aus der sogenannten "freiwilligen" Krankenversicherung heraus zu kommen. Gesetz gehört abgeschafft.

    4 Stimmen
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  3. Keine Krankenversicherungsbeiträge auf privat bezahlte bAV-Renten

    Auch im Rentenbezug werden freiwillig krankenversicherte Selbständige m. E. unangemessen zur Kasse gebeten.

    Hintergrund:
    Seit 9 Jahren zahle ich aus eigenem Einkommen in eine Pensionsversicherung, die ich seit meiner früher angestellten Tätigkeit als Freiberuflerin weiterführe.

    Die Beiträge zahle ich aus meinem Nettoeinkommen, also nach Abzug der für mich proportional ohnehin sehr hohen GKV-Beiträge.

    Nun empfinde ich es als eine bodenlose Ungerechtigkeit, im Rentenbezug auf die Rente aus einer Pensionsversicherung nochmals volle Krankenversicherungsbeiträge (AG- und AN-Anteil) auf die privat bezahlten Beiträge abzuführen.

    Zu diesem Thema ist meines Wissens derzeit eine Beschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht anhängig.

    Mein Anliegen:
    Ich fände eine Stellungnahme…

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    0 Kommentare  ·  Sozialversicherung  ·  Unangemessene Idee melden…  ·  Admin →
  4. Scheinselbständigkeit in der Baubranche

    Nach dem allgemeinbekannten Fragenkatalog der DRV
    dürfte es keine Einzel-Subunternehmer auf dem Bau geben.
    Weisungsrecht
    Freie Wahl Arbeitsort
    Freie Gestaltung der Arbeitsinhalte

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    0 Kommentare  ·  Sozialversicherung  ·  Unangemessene Idee melden…  ·  Admin →
  5. Mutterschutz und Mutterschaftsgeld

    Warum sind selbständige Mütter anderen Müttern schlechter gestellt? Ist man wegen Selbständigkeit keine Mutter? Nur Selbständige?

    Als Selbständige hat man weder das Recht noch die Möglichkeit Mutterschutz zu haben.
    Wie kann es eine solche Ungleichbehandlung überhaupt geben.

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  6. Statusfestellung oder keine Rechnung wird beglichen.

    Ist das überhaupt rechtens? Ich habe folgendes Schreiben von einem Auftraggeber bekommen.
    Ab 01.01.2018 müssen unsere Honorardozenten bei ihrer Rechnungsstellung grundsätzlich ihren Bescheid (Kopie) des Statusfeststellungsverfahrens mit einreichen. Dozenten, bei denen das Verfahren noch nicht abgeschlossen ist, sollen das aktuelle Schreiben der DRV mit vorlegen.

    Ohne diese Unterlage, werden keine Rechnungen mehr beglichen.

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    0 Kommentare  ·  Sozialversicherung  ·  Unangemessene Idee melden…  ·  Admin →
  7. politik aufrufen genau hinzusehen

    Nach der "tollen Rede" von Martin Schulz, in der die Selbstständigkeit als überflüssig und als Folge von Arbeiterausbeute (Beispiel Paketboten) dargestellt wurde, zumal die Zahlen ja nichts als Falsch waren, fände ich es nur angebracht, wenn wir unsere Situation der Politik mal klar darstellen.
    Das könnte zB in Form von Kunden-Umfragen sein, oder Petitionen. Oder viele Selbstständige schteiben mal kurz und Bündig ihre Situation auf, so dass Herrn Schulz ein riesen Stapel mit Fakten vor die Nase gelegt werden könnte, vor laufender Kamera, und dann soll er doch gleich mal ein paar vorlesen...
    Vllt sollte sich die Politik mal darüber…

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  8. Warum dürfen Krankenkassen Beiträge nachfordern, erstatten aber keine zu viel gezahlten Beiträge?

    Als Selbstständiger habe ich immer wieder das Problem, dass aufgrund der erst nachträglich erhältlichen Steuerbescheide von meiner Krankenkasse Beiträge nachgefordert werden, wobei sich bei sich errechneter Beitragsüberzahlung keine Erstattung erfolgt.
    Wird hier nicht gegen den Gleichheitsgrundsatz verstoßen?
    Mit freundlichen Grüßen
    Wolfgang Schroeder

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  9. Keine Geschäftskontenpflicht bei Banken als Selbständiger

    Guten Tag,

    der Gesetzgeber schreibt nicht vor, dass man als (Einzel-)Unternehmer unbedingt ein Geschäftskonto führen muss, ein privates Girokonto würde ausreichen. Jedoch bietet mir KEINE Bank ein privates Girokonto zur Abwicklung meiner geschäftlichen Buchungen an, obwohl es sich nur um geringe Beträge handelt und eigentlich nur mein Honorar rein geschäftlich ist.

    Wissen Sie, warum das so ist? Geschäftskonten sind meist viel teurer als Privatkonten, haben aber keine speziellen Leistungen. Alleine Freiberufler aus bestimmten Berufsbereichen werden bei einigen Banken bevorzugt behandelt. Ich finde das absolut unfair. Was kann man tun, damit die Banken die Regelung des Gesetzgebers akzeptieren??

    Danke und Gruß,

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    0 Kommentare  ·  Banken und Versicherungen  ·  Unangemessene Idee melden…  ·  Admin →
  10. Ausnahme für kleine Unternehmen / Startups bei der gesetzeskonformen E-Mail Archivierung 2017 nach GoBD

    Seit dem 1.1.2017 müssen steuerlich relevante E-Mails in einem nachweislich unveränderbaren und elektronisch durchsuchbaren Format archiviert werden, sonst drohen Strafzahlungen bzw. sogar Freiheitsstrafe nach § 283 StGB4.

    Das führt dazu, dass faktisch alle geschäftlichen E-Mails archiviert werden müssen, ausgenommen Konten mit besonderer Datenschutzpflicht (z.B. Postfächer von Betriebsräten oder Betriebsärzten).

    Hierfür gibt es mit Mailstore Server eine Lösung, die für Kleinbetriebe einmalig 295,- Euro und dann jährlich ca. 65,- Euro für Updates kostet. Sprich, man zahlt auch als Kleinunternehmer eine "Versicherungsprämie", um dem Finanzamt diesen Zugang bereitstellen zu "dürfen".

    Hier sollte es eine Ausnahme für Betriebe bis 20 Mitarbeitern bzw. bis…

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    0 Kommentare  ·  Steuern und Buchhaltungspflichten  ·  Unangemessene Idee melden…  ·  Admin →
  11. Agiles Projektvorgehen rechtssicher in Deutschland durchführen

    Die neuen, verschärften Bestimmungen des Arbeitnehmerüberlassungs Gesetzes machen agile Projektmethoden de facto unmöglich. Große Digitalprogramme in Unternehmen werden dadruch gebremst, weil kaum noch rechtssichere Verträge möglich sind. Der Werkvertrag stellt hier keine Lösung dar!

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    0 Kommentare  ·  Mitarbeiter und Arbeitsrecht  ·  Unangemessene Idee melden…  ·  Admin →
  12. Erhöhung der Bilanzierungspflichtgrenze von 60.000 auf 80.000 Euro Jahresgewinn

    Am 1.1.2008 wurde die Bilanzierungspflichtgrenze von 30.000 auf 50.000 Euro Jahresgewinn angehoben, am 1.1.2016 auf 60.000 Euro. Leider wurden Vorschläge seitens der Politik ignoriert, die als Zielvorgabe 80.000 Euro vorgeschlagen hatten. Dies sollte nun auf jeden Fall umgesetzt werden, denn die Erhöhung um nur 10.000 Euro nach 8 Jahren war nur unzureichend.

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    0 Kommentare  ·  Steuern und Buchhaltungspflichten  ·  Unangemessene Idee melden…  ·  Admin →
  13. Selbständige geben ihr letztes Hemd und fallen komplett durchs Raster, das ist mega unfair! Bei den Steuern werden wir aufgeknüpft, obwohl

    Manchmal geht uns einfach die Kraft aus! Plötzlich wird man krank, kann monate nicht arbeiten und fällt komplett durchs "Raster", wir haben keine Versicherung mehr (private KV), Rente sowieso nicht, Hilfe gleich 3 mal nicht, obwohl wir geben das Allerletzte um zu überleben, oft können wir nichtmal die Krankenversicherung bezahlen! Die Steuern müssen wir mega-korrekt zahlen; wir fallen komplett durch das Sozial-Raster und werden null aufgefangen. Das ist mega unfair, wenn man betrachtet, daß die Sozial-Schmotzer für Nixtun jahrelang unterstützt werden.

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    0 Kommentare  ·  Steuern und Buchhaltungspflichten  ·  Unangemessene Idee melden…  ·  Admin →
  14. Anpassung des Anrechnungsatzes der GSt auf die ESt für Einzelunternehmer (bisher: 3,8-fach)

    Dieses Thema betrifft die mehr als zwei Millionen Einzelunternehmer in Deutschland und damit auch die VGSD-Mitglieder, die nicht als Freiberufler tätig, sondern gewerbesteuerpflichtig ist.

    Es gibt zwar eine Anrechnung der GSt auf die ESt; diese erfolgt durch Abzug des 3,8-fachen Gewerbesteuermessbetrags von der tariflichen Einkommensteuer. Das bedeutet aber: Alles, was einen Hebesatz von 380 Prozent übersteigt, muss der Einzelunternehmer aus privater Tasche zahlen; in meinem Fall liegt der Hebesatz 2016 bei 460 Prozent, was unsere familiäre Haushaltskasse zusätzlich zu der normalen Einkommen- und Gewerbe­steuer mit einem zwar niedrigen, aber doch dreistelligen Betrag belastet – und zwar Monat für Monat. In…

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    2 Kommentare  ·  Steuern und Buchhaltungspflichten  ·  Unangemessene Idee melden…  ·  Admin →
  15. Rückzahlung von Krankenversicherungs-Beiträgen

    Bei Krankenversicherungs-Beiträgen sind Vorauszahlungen die zu hoch waren nicht rückforderbar. Auch eine Verrechnung mit Nachzahlungen ist nicht möglich.

    Der Steuerbescheid als Berechnungsgrundlage ist aber immer um 1-2 Jahre hinterher. Wenn man starke Schwankungen hat, muss man Vorauszahlungen leisten die dann zu hoch waren. Einsprüche gegen die Vorauszahlungen aufgrund der aktuellen Umsatz-Entwicklung kann die Krankenkasse sogar ablehnen. Das ist in meinem Fall passiert, und damit habe ich über 1000€ zu viel bezahlt!

    Die Vorauszahlungen kann man nicht zurückfordern, wenn man dann den Steuerbescheid erhält. Das halte ich für ungerechtfertigt und sollte geändert werden.

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    0 Kommentare  ·  Sozialversicherung  ·  Unangemessene Idee melden…  ·  Admin →
  16. Empfehlungen für die kommende Sozialwahl?

    Wer ist als Interessenvertretung für die kommende Sozialwahl wählbar, wer nicht?

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  17. Bitte um klare Angrenzung zwischen nebenberuflicher und hauptberuflicher Selbständigkeit

    Ich bin langzeitarbeitslose Lehrerin, ledig. Ich bekomme wegen Mieteinnahmen kein ALG2. Die Mieteinnahmen wiederum reichen bei weitem nicht zum Leben.

    Seit Jahren versuche ich Klarheit darüber zu bekommen, wie viel Geld ich als Kleinselbständiger verdienen darf, ohne dass ich zum hauptberuflich Selbstständigen werde. Denn im Extremfall müsste ich dann damit rechen, dass ich zehn Euro mehr verdiene, dafür aber 250 Euro Krankenkassenbeitrag mehr zahlen muss.

    Ich habe schon stundenlang im Internet recherchiert und unzählige Leute (auch von meiner eigenen Krankenkasse AOK) gefragt. Aber wenn man zehn Leute fragt, bekommt man 20 verschiedene Auskünfte. Und immer wieder der Satz "Das kommt…

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  18. Digitalisierung in der Buchhaltung

    Die Digitalisierung bringt erhebliche Erleichterungen in der Zusammenstellung der Buchhaltungsunterlagen. Wie sieht es in der Praxis aus? Welche Voraussetzungen müssen dafür getroffen werden? Welche Kosten bzw. Einsparungen sind gegeben?
    Wer kann hierzu umfassende Infos an Selbständige weitergeben?

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  19. KSK-Abgabe -- Warum keine Pauschale wie bei GEZ-Gebühr?

    Im Moment laufen Prüfungen der DRV für die KSK-Abgabe. Betriebe müssen für 5 Jahre rückwirkend 5,2 % auf alle Nettorechnungen für Kreativ-Dienstleistungen (Web, Text, Layout etc.) nachzahlen, falls sie selbst keine KSK-Abgaben angemeldet hatten. Bei der Prüfung werden u.a. personenbezogene Daten von Auftragnehmer und Auftraggeber für weitere Prüfungen ermittelt.

    Die KSK (Künstlersozialkasse) ist eigentlich mal eine gute Sache (gewesen). Seit sie unter dem Dach der DRV gelandet ist, wird in erster Linie auf die Einnahmenseite der KSK geschaut und nicht auf die Absicherung und die Leistungsfähigkeit der Betroffenen. Die momentane Prüfungswelle ist in der Verlags- und Publizistikbranche geradezu "klimaschädlich", weil…

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  20. KSK Abgabe für meine Leistungen, auch wenn ich nicht in der KSK bin

    Als Freiberuflerin biete ich einen Mix an Leistungen an. Da sie nicht ausschließlich dem Feld kreative Leistungen zuzuordnen ist, habe ich keine Chance auf Mitgliedschaft in der KSK. Auftraggeber müssen für meine kreativen Leistungen, wie Texte schreiben etc., trotzdem KSK zahlen. Das heißt, ich zahle normale Krankenkasse (gerade wieder erhöht), warum muss dann der Auftraggeber für meine Leistungen an die KSK zahlen?

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