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Ich schlage folgendes Thema als Anliegen des VGSD vor

Zwangs-Rentenbeiträge 262,50 Euro/ Monat Belastung für jeden Selbständigen

Selbständige sollen ab 1.7.2013 nachweisen, dass sie mindestens 262,50 Euro pro Monat in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen oder in eine Reihe von anderen Anlageformen wie z.B. eine private Rentenversicherung.

Selbständige mit niedrigem Einkommen können sich das nicht leisten, weil sie bereits jetzt wesentlich mehr für ihre Krankenversicherung bezahlen als Angestellte. Hunderttausende müssten potenziell aufgeben.

Selbständige mit höherem Einkommen sorgen ganz überwiegend verantwortungsvoll für ihr Alter vor. Sie wären von einer enormen Bürokratie und Einschränkungen in der Wahlfreiheit bei der Altersvorsorge betroffen.

Diskutieren Sie über dieses Thema auch in unserem Forum: http://bit.ly/QyPhXS

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67 Kommentare

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  • anonym kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Gibt es schon eine Liste mit akzeptierten privaten Rentenverträgen? Rürup-Versicherung akzeptiert?

  • Ein Unterstützer kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Das Selbständige etwas für Ihre Altersvorsorge tun sollten ist unbestreitbar. Jedoch ist es doch klar wo hier das Problem liegt. Wie viele Selbstständieg haben wir den in unserem Land die auf Grund der Marktpolitik keine Chance haben Ihr Einkommen so zu steigern das es für die Finanzierung einer ordentliche Vorsorge ausreicht. Als Selbständiger steht ja nicht nur das Thema Altersvorsorge auf der Liste der Vorsorge, sondern auch Kranken, Pflege, Arbeistunfähigkeit, Berufsunfähigkeit, usw.. Um die Einkommensgruppe von Selbständigen, die hier sicher abgegriffen werden soll, wird es dann schlecht stehen, da viele aufgeben müssen und werden da Sie diese Last nicht mehr tragen können oder wollen. Damit fallen diese dann entweder in Sozialleistung oder müssen sich einen Job suchen, sofern Sie dann einen finden. Ist es nichtt oft so das wir hier von betroffenen reden die auf dem Arbeitsmarkt keine Chance haben einen Job zu finden und daher Selbstständig sind? Das Problem liegt wahrscheinlich an einer anderen Stelle. Wir sollten in unserem Land für Leistung gerecht entlohnt werden, aber dies wird im Zuge von Konzernmächten ehre ein Traum bleiben!

  • anonym kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Ich bin durchaus aufgeschlossen, dass auch "Gutverdiener" in die gesetzliche eine Mindestsicherung einzahlen.
    Ich fände es besonders wichtig, die Geringverdiener zu entlasten, die ja sonst in Hartz4 gedrängt werden. Viele haben am regulären Markt wenig Chancen.
    Und als selbstständiger Programmierer habe ich aktuell Probleme mit meinem bevorzugten Auftraggeber, weil keine Rechtssicherheit besteht ! Dabei hat er viele Vorteile, vor allem dass er regelmäßig zahlt und ich viel zuhause arbeiten kann, was aus privaten Gründen sehr angenehm ist.

  • Frank kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Wie wärs mit der Erweiterung der Teilnehmer in der Künstlersozialkasse. Offensichtlich sind ja alle gering verdienenden Selbständige nicht in der Lage Ihre Sozialbeiträge ordentlich zu entrichten. Schubs zahlen die Auftraggeber Teile der Sozialbeiträge der "Kleinen" Selbständigen und die Lohnprüfer der Rentenversicherung haben ganz neue Potentiale. Die kleinen Selbständigen bekommen zwar dann auch keine Aufträge mehr, aber dafür findet sich auch eine Lösung aus der Verwaltung. Es bleibt aber dann wenigstens ein Betrag für die Rentenversicherung übrig der nicht mal annähernd an den Mindestsatz herankommt - Wie immer: rechte Tasche, linke Tasche.

  • anonym kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    "
    Selbständige sollen ab 1.7.2013 nachweisen, dass sie mindestens 262,50 Euro pro Monat in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen oder in eine Reihe von anderen Anlageformen wie z.B. eine private Rentenversicherung.
    "
    Woher soll das kommen?
    Gibts dazu eine gesetzliche Fundstelle?

    Falls ja werde ich meine ganzen Aktivitaeten eben ausflaggen. Das ist Globalisierung.
    Rumaenien ist bestimmt ein guter Wirtschaftsstandort.
    Fuer das Geld was man in eine GKV zahlt, kann man da halbtags eine deutschsprachige Sekretaerin aus dem Banat beschaeftigen, die sich um die
    Papiere kuemmert. Man hat dann eben einen Wohnsitz in Rumaenien und eine rumaenische Krankenversicherung, und weil es so schoen ist, werden die Fahrzeuge gleich in Rumaenien zugelassen...

  • Lisa Soules kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    was ist denn niedrigverdienende? die gefahr besteht dann vielleicht auch, dass sich selbstständige nicht entwickeln wollen, weil sie lieber die vorteile von niedrigverdienenden behalten möchten.
    Welche grenze wird hier gemeint?

  • Peter Bargmann kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Also ganz ehrlich,
    es kann aber auch nicht sein, dass niedrigverdienende Solo-Selbständige ohne Beiträge in der Rentenzeit aus der Sozialkasse finanziert werden...in die letztendlich Bauarbeiter, Friseure & Co. einzahlen mussten...das kann man niemanden erklären....
    Ebenso, wieso Staatsdiener mit 3 fach höheren Pensionen keinen Beitrag leisten...
    Fazit: Das System muss generalüberholt werden. So geht es nicht...

  • Marion Wencker kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Als Mediziner bin ich auch Pflichtmitglied in der Ärzteversorgung und zahle dort meine monatlichen Pflichtbeiträge. Bei der geplanten Ausgestaltung der Rentenbeiträge für Selbstständige würde ich dann doppelte Pflichtbeiträge haben.
    Dies betrifft auch andere Solo-Selbstständige, die Mitglieder in einem Versorgungswerk sind. Doppelte Pflichtbeiträge sollten grundsätzlich nicht möglich sein, tatsächlich drohen sie u.U. schon heute, wenn die DRV bei der Prüfung zu dem Schluss kommt, dass eine rentenversicherungspflichtige Beschäftigung vorliegt.

  • anonym kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Wenn die gesetzliche Rente denn so sicher wäre wie die Riester-Rente (Ironie aus ;-), wenn ALLE (auch Beamte, Bundestagsabgeordnete, Großunternehmer usw.) einzahlen würden, wenn absehbar ist, dass auch Leute aus dem Niedriglohnsektor (Kurierfahrer, Minijobber usw.), die jahrelang schuften, mehr als die Grundsicherung erhalten werden - DANN bin ich gern dabei.

    Derzeit werden wir Solo-Selbständigen und Freiberufler von Politikern und Gewerkschaftlern ohne Berufserfahrung im freien Arbeitsmarkt oftmals als Sündenböcke im Sozialsystem dargestellt.

    Das gesamte Rentensystem schreit doch nach Überarbeitung, da helfen keine Wahlversprechen und keine Zwangsmitgliedschaften für Leute mit Ideen und Gründergeist.

  • Lutz Teubner kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Im SGB steht: Auf Antrag kann......
    Nehmt das SGB bucht eure Rücklagen die ihr könnt als sachgebundene noch nicht "ausgekehrte" Mittel - als wenn es eine Bertriebsrente wäre.
    Macht es so, mit Krankenkassen; ALG; auch Rente;

    Dann würdet ihr euch selbst finanziell so behandeln können, als wenn ihr Angestellte wäret, nur ihr müsstet AG- und AN-/ - Anteile zurücklegen.
    Wer darf euch zwingen, jemanden Geld anzuvertrauen der nicht vertrauenswürdig ist.

    Denn ich darf aus aktuellen Anlass mitteilen, vor der Wahl ist nicht nach der Wahl

  • B.Spremberg kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Wir zahlen als Unternehmer schon soviel Steuern da müsste der kleine Selbständige generell eine Rente für bekommen. Er nimmt am Brottonsozialprodukt teil ernährt auch noch ganze Familien und erhält dafür nichts ! Dafür sollte es ein Lobby geben !!

  • Al kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Ich bin Angestellte und arbeite nebenberuflich als Dozentin in Integrationskursen. Toll ist, dass die Stundensaetze im Sommer angehoben wurden - jedoch: als Dozentin bin ich generell sozialversicherungspflichtig und nur, sobald ich mich noch im Freibertragsbereich tummle, bin ich davonausgeschlossen, sonst muesste ich doppelt zahlen. Das macht doch keinen Sinn? Die Honorare erhoehen, den Soz.Versicherungsfreibetrag aber nicht? So schafft es der Staat, die muehsam ausgebildten Dozenten einsatzunfaehig zumachen, falls man nicht ueber die Freibetraege hinausschiessen und (doppelt) zahlen moechte....... Gibt es hierueber schon eine petition? Wohin kann man sich wenden?

  • Ralf Spinoza kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Was für einen Sinn macht es Leute vor der Altersarmut bewahren zu wollen, indem man ihnen ihre Existenzgrundlage entzieht und sie in die sofortige Armut treibt? Die Politker wollen sich auf Kosten hart arbeitender Geringverdiener bei den Rentnern anbiedern, um auf Stimmenfang zu gehen.
    Warum zahlen gut verdienende Beamte nicht in den Rentenfond?
    Es kann nicht sein, dass unsere Regierung nichts gegen die systematische Zerstörung von Vermögen durch Negativzins und Bankenspekulation tut und sich das Geld von denen holt, die es am nötigsten brauchen.

  • Christian kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Das Thema Altersvorsorgepflicht für Selbständige kehrt mit Macht auf die politische Agenda zurück. Heute hat sich auch die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) dafür ausgesprochen:

    http://www.braunschweiger-zeitung.de/nachrichten/Deutschland/arbeitgeber-fordern-rentenpflicht-fuer-selbststaendige-id2297114.html

    Vor einigen Tagen hat bereits der Vorsitzende der CDU/CSU-Mittelstandsvereinigung Linnemann in dasselbe Horn gestoßen:

    http://www.dts-nachrichtenagentur.de/kunden/170hartz4/dts_news.php?id=11438&title=Linnemann+spricht+sich+f%FCr+Rentenpflicht+f%FCr+Selbst%E4ndige+aus&storyid=1461997263178

    Die Grünen wollen sogar alle Selbständigen zwangsweise in die GRV einbeziehen, die bislang weder dort noch in einem beruflichen Altersvorsorgewerk versichert sind. Betroffen wären 2,3 Millionen unternehmerisch Tätige:

    http://www.t-online.de/wirtschaft/altersvorsorge/id_77736958/rente-2040-die-gruenen-stellen-neuen-rentenplan-vor.html

    Gut möglich, dass die Altersvorsorgepflicht für Selbständige noch vor der Bundestagswahl im kommenden Jahr beschlossen wird, um das Thema Rente aus dem Wahlkampf zu halten. Der VGSD sollte auf die aktuelle Entwicklung rasch reagieren und die Betroffenen mobilisieren, um das Schlimmste zu verhindern. Auf jeden Fall eine Petition starten und möglichst viele Unterschriften gegen solche Pläne sammeln. So etwas beeindruckt Politiker immer, es geht ja um Wählerstimmen.

  • anonym kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Ich bin im Bildungswesen und arbeite auch als Gärtnerin. Ich bin kranken- und rentenverischerungspflichtig, mit mittlererweile stolzen Beiträgen von über 300 € bei KV und weit über 400 bei RV. Bei der Rentenversicherung habe ich noch eine Schuld abzutragen weil ich einige Jahre lang ohne Beiträge zu zahlen selbständig gearbeitet habe, deshalb sind die Beiträge 100 € höher als es meinem Einkommen entspricht. Ich habe jetzt 3 mal einige Tage zu spät überwiesen und die Rentenversicherung hat mir die Ratenzahlung gekündigt! Auf eine telefonische Anfrage hin wurde mir nur gesagt dass sie nicht wüssten ob sie mir die Ratenzahlung noch mal genehmigen könnten. Sie stellen einfach eine Forderung von 9000 € in den Raum, zahlbar bis nächste Woche.

    Die Raten sind für mich auch eigentlich viel zu hoch. Ich habe noch drei Kinder die studieren. Wenn alle Stricke reissen bekomme ich Hilfe von Verwandten, so ist es nicht. Mir wurde übrigens gesagt ich solle mich nach einem für mich besseren Arbeitsplatz umsehen. Es kommt aus dem Munde einer jungen Frau die bei der Rentenversicherung angestellt ist und deren Arbeitsplatz dort von unseren Sozialversicherungesbeiträgen mit finanziert wird.

    Das ist wirklich lustig da ich mit 54 Jahren eigentlich sehr froh sein kann überhaupt Arbeit zu haben, wenn auch selbst geschaffen. Mit Harz V und ohne Job droht mir die Altersarmut noch viel mehr weil ich dann gar kein vernünftiges Einkommen habe und auch mein Einfamilienhaus nicht halten kann.

    Ich habe immer mehr den Eindruck, sie wollen hier gezielt gegen kleine Selbständige vorgehen und uns vom Markt haben. Dann können sie uns in das Heer der ALGII Empfänger eingliedern und zu ihren Sklavenarbeiten heranziehen. Unter Frau Merkel vergeht eigentlich kein Tag wo nicht ein Gesetz zugunsten großer Konzerne und gegen Kleine Leute gemacht wird.

  • wortarbeiterin kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Selbständige, die bereits jetzt eine freiwillige private Rentenversicherung, auch bei ausländischen Gesellschaften, oder Altersvorsorge nach dem Rürupmodell vorweisen können, müssen unbedingt davon ausgenommen werden. Ich sehe nicht ein, warum man dieser Gruppe jahrelang gepredigt hat, sie mögen selbst privat vorsorgen, Ihnen in den letzten Jahren keine Möglichkeit gelassen hat, in die gesetzliche RV zurückzukehren, um sie jetzt in einer kompletten Kehrtwende quasi zwangszuverpflichten, nur damit sie dem Staat irgendwelche Löcher in den Staatskassen stopfen helfen.

  • Dr. Stefan kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Der Nachweis wäre eine gute Idee aus rein öffentlichkeitstaktischen Erwägungen. Er würde endlich das Vorurteil beseitigen helfen, dass Selbständige nichts in Sozialsicherungssysteme einzahlen. Das sichert unsere Existenz, denn genau diese vorgeschobenen Gründe dienen derzeit der Abschaffung der Selbstständigen.
    Eine Regelung für Geringverdiener muss es geben, aber es gibt es schon eine: die Minijob-Grenze von 450 EUR / Monat. Besser als nichts, natürlich wäre ich persönlich offen für weitere Ausnahmen nach unten, aber dies darf das Ziel, aus der öffentlichen Diskriminierung herauszukommen, nicht stoppen m.E. !!!

  • Tobias kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Von sämtlichen Rentnern, die auf Sozialhilfe angewiesen sind, sind doch die wenigsten früher erfolgreiche Unternehmer/Selbstständige gewesen, die es versäumt haben Altersrückstellungen zu bilden. Das ist doch die absolute Ausnahme. Dieser seltene Fall ist es absolut nicht wert, dass man sämtlichen Unternehmern Vorschriften macht und damit Innovationen weiter Steine in den Weg legt.

    Gerade wer einen innovativen Weg gehen will (und hey, wir brauchen Innovationen im Land oder nicht?) der muss je nachdem erst mal Jahre in etwas investieren. Forschung, Prototyp, o.ä. In der Zeit müssen so wenig Kosten wie möglich anfallen, denn es kommt natürlich noch kein Gewinn und das Startgeld (egal woher es kommt) muss gut eingeteilt werden. Gerade solche Innovationen zerstört man also systematisch mit "wenn nicht genügend für Altersrückstellungen übrig bleibt... dann lasst es gleich!" und ähnlichen Argumenten.

    Ein Verband für Selbstständige muss sich dafür einsetzen, dass der Unternehmer selbst alleine entscheidet wie und wann er solche Dinge angeht.

  • anonym kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    @so ist es richtig

    Wer zahlt denn für die nach dem Mauerfall beigetreten People die Rentenbeiträge bzw. hat sie gezahlt? Geschweige denn die Renten aus nichtgezahlten Beiträgen

  • Sarah kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Ich sag mal so, wer selbstständig so verdient das dir Kosten nicht getragen werden, kein Geld für Geschäftsinvestition verdient wird und somit insgesamt null Wachstum jährlich generiert, soll doch lieber festangestellt arbeiten oder vielleicht eine andere Brange wählen...wenn das denn geht, denn ohne Studium und Zusatzausbildungen geht nichts. Ich persönlich zahle in einen staatlich geförderten Riestervertrag jährlich die maximal vom Staat anerkannte Förderhöhe ein. Damit zahle ich weit mehr ein als ein Festangestellter der in der gesetzlichen Geldvernichter Rente den Höchstbeitrag zahlt. Ich bekomme mal dafür doppelt soviel Grundrente wie jemand aus der gesetzlichen bekommen würde. Flexibel ist das ganze dazu auch noch und erlaubt mir selbstständig und unternehmerisch zu agieren, Jahr für Jahr, mal mehr, mal weniger, immer aber mehr als ich in die Gesetzliche zahlen würde.

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