Mitbestimmen & Mitmachen beim VGSD

Ich schlage folgendes Thema als Anliegen des VGSD vor

Pflichtbeiträge und -mitgliedschaft in Kammern (IHKs, Handwerkskammern) abschaffen

Eigentlich darf laut Grundgesetz niemand gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehören. Der Ärger an der Pflichmitgliedschaft in IHKs und Handewerkskammern entzündet sich aber vor allem an den damit verbundenen Pflichtbeiträgen, denen in der Wahrnehmung Vieler keine entsprechende Leistung gegenübersteht.

Zudem sind die Beiträge für kleine Unternehmen prozentual deutlich größer als für große Unternehmen. UGs und GmbHs zahlen auch dann einen Beitrag, wenn sie Verluste machen. Wenn die Daimler AG Verlust macht, zahlt sie genau so viel Beitrag wie ein kleines Unternehmen, das im ersten Jahr einen Anlaufverlust erzielt. Die Beiträge sind nicht einheitlich, sondern weichen im Bundesvergleich um den Faktor 8 voneinander ab. (Quelle: http://bit.ly/NGaIoA)

Nach Ansicht der Kritiker entfernen sich die IHKs immer weiter von ihren gesetzlichen Aufgaben. Sie gründen Tochterunternehmen und machen ihren eigenen Zwangsmitgliedern mit Angeboten in der Fort- und Weiterbildung Konkurrenz. Kritisiert werden auch im Vergleich zum öffentlichen Dienst deutlich höhere Pensionsansprüche und Ausgaben für umstrittene Immobilienvorhaben.

Siehe auch folgendes Anliegen: "Mehr Soloselbständige und kleine Unternehmen in die IHK-Vollversammlungen, mehr Demokratie und Transparenz"

Diskutieren Sie über dieses Thema auch in unserem Forum: http://bit.ly/QyP3jB

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32 Kommentare

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  • Gerd Hildebrandt kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Das ist eine der Regeln aus dem vorletzten Jahrhundert, die nach dem Motto "das haben wir doch schon immer so gemacht" ohne Nutzen und Gerechtigkeit beibehalten werden.
    Während unsere Regierung die "Industrie 4.0" propagiert, werden Solo-Selbstständige in Deutschland missachtet und gegängelt wie sonst nirgends auf diesem Planeten.

  • K. Becker kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Ich bilde nicht aus, habe keinerlei Berührungspunkte mit den Kammern, muss nur zahlen

  • Thomas kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Ich habe seit Jahren eine GmbH aus früheren Aktivitäten, in der nichts passiert, die auch keinem Gewerbe nachgeht. Dennoch muss ich dafür den Kammerbeitrag zahlen. Ein Unding!

  • anonym kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Ich weiß nicht warum ich jedes Jahr einen Beitrag leisten muss ich habe nichts davon

  • Jan Brinkmann kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Die Instrumente wie IHK und Co. mögen für andere Interessant sein. Die genaue Rolle bei Ausbildung & Co. kann ich auch nicht genau abschätzen. Wenn es Gründerberatungen gibt, die in Anspruch genommen werden soll, wäre eine freiwillige Mitgliedschaft geboten. Ich persönlich habe sie nicht genutzt.

    Gerade in den ersten Jahren ist eine Mehrbelastung von mehreren hundert Euro einfach sinnlos. Die hätte ich lieber gespendet.

    Eine Kompromiss wäre vllt. die Abgaben neu zu regeln. Wenn es für größere Unternehmen sinnvoll ist, könnte man die IHK Pflichtmitgliedschaft an die Bedingungen der Bildung eines Betriebsrats verknüpfen (Umsatz / Jahresgewinn) oder eben die Anzahl der Angestellten.

    Zumindest für Solo-Selbstständige, die oft gar keine Leistungen in Anspruch nehmen, empfinde ich die jetzige Situation als sehr ungerecht.

  • anonym kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Guten Tag,
    ich bin Pflichtmitglied bei der IHK und möchte diesen Zustand gern ändern. Aufgrund meines Geschäftsrisikos würde ich gern einer anderen Kammer beitreten, doch leider ist dies nicht möglich. Ich bin für freiwillige Teilnahme an Netzwerken (gern auch Kammern) unter Gleichgesinnten. Pflichtmitgliedschaften lehne ich ab. Reiner E. Schmiedel

  • Hans Peter Holz kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Guten Tag,
    auch wenn ich mich hier unbeliebt mache, möchte ich doch partiell eine Lanze für das Kammerwesen brechen.
    Sicher ist es problematisch, dass die Kammern in ihrem Finanzgebahren intransparent und teilweise überbesetzt sind. Auch die Verfahren zur Wahl der Vollversammlung sind wohl den meisten schleierhaft. Aber hier gilt wie überall: Die Wahrnehmung der eigenen Interessen erfordert Engagement.

    Die Kammern haben tatsächlich einen politischen Auftrag und garantiertes Beratungsmandat in der Politik. Das wurde vor langer Zeit von der Wirtschaft mühsam erstritten. Wir hätten ein scharfes Schwert in der Hand, wenn wir es nur zu nützen wüssten. Die Kammer Hamburg hat es vorgemacht.
    Demokratie und Selbstverwaltung sind anstrengend. Aber das ist der Preis der Freiheit und einer selbstbestimmten Gesellschaft. Wenn alle nur noch an das eigene Portemonnaie denken, und niemand sich mehr im gesellschaftlichen Sinne engagiert, überlässt man das Feld denjenigen, die es im eigenen Sinne oder zu eigenen Zwecken nutzen. Darüber zu jammern und alle zum Mond zu wünschen oder als Verbrecher zu bezeichnen, ist weder hilfreich noch angemessen.
    Also engagiert euch und sorgt selber dafür, dass die Dinge richtig laufen. Macht mit und entbürokratisiert die Kammern. Dann können auch die Beiträge geringer ausfallen und die Kammern machen das, was wir brauchen.

  • anonym kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Ich bin IHK Zwangsmitglied. Habe selbst auch schon häufiger geklagt und sogar zivilen Ungehorsam geleistet bis hin zum Gerichtsvollzieher wegen den Zwangsbeiträgen. Letzterer hat im übrigen nur die Hauptforderung exkl. Nebenkosten erhalten als mir diesbezüglich eine Erzwingungshaft angedroht wurde - dies übrigens zu Silvester!!!

    An Nachahmer: Schufa Eintrag konnte innerhalb 1 Woche abgewendet werden per Beschwerde am Amtsgericht.

    Eine kürzliche Klage wegen überhöhter Vermögensbildung (IHK Braunschweig) mit Unterstützung des BFFK (Bund für freie Kammern e.V.) wurde mit fadenscheinigen Argumenten abgeschmettert.

  • Vera Dohmann kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Ich bin auch Zwangsmitglied bei der HWK. Mir ist völlig unverständlich, das die Zwangsbeiträge für gleiche Gewerke von Kammer zu Kammer innerhalb Deutschlands total abweichen. Die Beitrage können auf Antrag auch Einkommensabhänging berechnet werden.
    Ich bin auch für eine freiwillige Mitgliedschaft und das nur leistungsbezogen Gebühren berechnet werden.

  • anonym kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Kammern sind ein Relikt aus dem Mittelalter ( Zitat Helmut Schmidt )
    In der heutigen Zeit sind vor allem die IHK`n reine Selbsverwaltungs und Besitzstandswahrungsorganisationen. In erster Linie werden hier hochbezahlte Versorgungsposten für nicht mehr gewählte Politiker und abgehalfterte ehem. Industrie Manager geschaffen, was vermutlich auch der Grund ist warum der Gesetzgeber nicht an diese heilige Kuh geht. Selbst die "hohe Gerichtsbarkeit" hat es abgelehnt in dieser Sache zu entscheiden, was auch wieder einmal zeigt wie es bei uns um die Demokratie bestellt ist. Inzwischen bleibt nur noch die Wahl zwischen Pest und Cholera.
    T. F. - Rauenberg

  • Andreas Thimm kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Über die Frage des jeweiligen Hirnvolumens kann man sicherlich ganz unterschiedlicher Auffassung sein, geschmacklos empfinde ich die Bemerkung in jeden Fall. Und wie immer, wird sowas dann "anonym" formuliert. "Butter bei die Fische", Herr Kollege, nennen Sie Ihren Namen, damit man Sie auch vernünftig ansprechen kann. Im Übrigen ist es ein Unding, dass man Zwangsmitglied in der "IHK" sein muss und dann immer noch was bezahlen soll, wenn einer von 10.000 tatsächlich mal eine Leitung abfordert. Was bringen mir irgendwelche Inklusiv-Leistungen, die ich nicht haben will bzw. die ich nur dafür brauche, um die Probleme zu lösen, die die Bürokraten selbst geschaffen haben? Alleine der Umstand, dass ich für einen "Nachweis einer gewerblichen Tätigkeit" die Handelskammer benötigte und dass ich dann auch noch dafür was bezahlen soll, ist eine Riesenschweinerei... das ist gerade so, als würde man einen Lebensberechtigungsschein abfordern und den bekommt man natürlich nur, wenn man zur Meldestelle geht, dort 2 Wochen wartet und 5,- EUR zahlt. Gut wäre die Handelskammer vielleicht, wenn Sie im Interesse Ihrer Mitglieder längst dafür gesorgt hätte, dass die Gewerbescheine der Gewerbeämter international - zumindest in der EU - anerkannt werden würden. Und die Information, wer wann wo was zu verzollen hat, könnte man auch als freien Interessenverband kostenfrei ins Netz stellen. Oder wer unbedingt Mitglied sein will, kann ja dann in die IHK eintreten. Alles anderen werden sich die Information über Zölle schon irgendwo her besorgen können, im Zweifel in einer kostenlosen Telko hier beim VGSD. Auch Übrigens: Sind Sie schon Mitglied im VGSD? Schau'n Sie sich mal an, was Sie hier - selbst als Nichtmitglied - für Leistungen bekommen und wem diese nutzen... da kommt die IHK nicht mit...

  • anonym kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Nahezu alle Kommentare sind total Hirnlos.

    Wenn nur einer hier die Leistungen in Anspruch nehmen würde, die mit der Mitgliedschaft abgegolten sind.
    Z. B. den "Nachweis der gewerblichen Tätigkeit" muss von der Handelskammer kommen, damit man sich bei bestimmten ausländischen Finanzämtern registrieren kann. Dieser Kostet nur knapp 7 €.
    Auch habe ich von der Handelskammer immer die Unterstützung (z. B. Informationen zu Verzollung od. welche Anlaufstelle ist für mein Anliegen die Richtige) erhalten die ich benötigt habe.

    Statt immer nur zu motzen, sollte man auch mal schlau machen, welche Leistungen sind im Beitrag drin.

  • Albrecht kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Nicht jammern, sondern dem BFFK eV beitreten!
    Der "Bundesverband für Freie Kammern eV" ist ein schlagkräftiger Zusammenschluss ehemaliger Zwangskammergegner und hat im Punkt Zwangskammern in den letzten Jahren bereits extrem viel bewegt. U.a. auch, dass mit den Vereinsbeiträgen erfolgreiche Musterprozesse geführt werden und dass die Machenschaften mancher Kammer/Funktionäre öffentlich gemacht werden.
    Solange alle nur nörgeln und sich keiner aktiv auflehnt (aus Bequemlichkeit oder aus Angst), wird sich im gesamten Gierkraken-System nichts ändern! Also kämpft, wenn ihr wirklich frei sein wollt!

  • H.Kroeger kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Ich fühle mich von dehnen dort nicht wahrgenommen (außer mein Zwangsbeitrag) nicht vertreten. Wie sollten sie auch, dazu hat sich in diesem Selbstbedienungsladen doch schon jeder ein Pöstchen gesichert. Nicht von meinem Geld, so lange es geht. Und das selbstbeweihreucherungsblatt können sie sich sparen.

  • H. Winter kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Ich bin 10 Jahre in der IHK Zwangsmitglied gewesen und kann nur sagen: Dieser Verein tut für kleine Unternehmer und Selbständige nichts und die Zwangsmitgliedschaft müßte für derartige Betriebe aufgehoben werden. Vielleicht findet sich ja jetzt jemand, der Lust hat, dies vor einem höheren Gericht mal auszufechten.
    Selbst die monatlich zugesandte Zeitschrift ist nur für den Papierkorb.

  • Tobias kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Danke für Ihre Information Herr Keil. Es ist aufbauend. Klagen Sie Ihr Recht ein!

    Ich bin momentan völlig unerwartet wieder in einer ähnlichen Situation. 2011 habe ich den Ort meines Gewerbes verlegt, wodurch sich auch die zuständige IHK änderte. Schlimm genug in einer IHK zu sein glaubt die alte IHK trotzdem immer wieder sie könnte ebenfalls noch Beiträge kassieren. Gerade hat sie mir eine Rechnung für 2013 geschickt. Ein Chaos, denn für 2012 wollte sie (zurecht) nichts.

    Es kann doch einfach nicht sein, dass die alle Informationen von unseren staatlichen Stellen nach geschmissen bekommen - beispielsweise die Anmeldung und auch meine neue Adresse - sich dann aber dumm stellen wenn es darum geht, dass das Gewerbe in ihrem Zuständigkeitsbereich gar nicht mehr existiert.

  • Heinz Keil Mainstraße 66 in 68642 Bürstadt kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Hallo , sehr geehrte Mitverärgerte , auch ich Heinz Keil , kämpfe derzeit mit der HWK , ich habe
    am 22.07. 2014 mein Malergeschäft abgemeldet beim Gewerbeamt in Bürstadt . Damit war ich der Meinung das ich ab diesem Zeitpunkt aus der Zwangsmitgliedschaft ausgeschieden bin , falch gedacht ! im Februar diesen Jahres erhielt ich den Beitragsbescheid der HKW für das Jahr 2015 ,
    In einem Schreiben teilte ich der HKW mit , das ich ja meinen Betrieb in 2014 abgemeldet habe
    und beantragte eine teilweise Rückerstattung meiner Jahresbeiträge . Dies wurde nicht nur abgelehnt sondern man besteht weiter auf die Zahlung des Beitrags für 2015 , den habe ich natürlich nicht bezahlt , daruf hin bekam ich Besuch von der Vollstreckungsstelle meiner Gemeinde , die sich darauf hin selbst mit der HWK in verbindung setzten , man bestädigte von Seiten der HWK das man vom Gewerbeamt von meiner Abmeldung unterichtet worden sei , aber es nichts daran ändern würde weil ich noch nicht meine Mitgliedschaft bei der HKW gekündigt habe und sie desshalb weiter hin Anspuch auf Beitragszahlung hätten .
    Ich werde jetzt Klage bei dem Verwaltungsgericht in Darmstadt erheben . Es kann doch nicht sein , das man mit der Gewerbeanmeldung Zwangsmitglied wird und bei der Gewerbeabmeldung selbst kündigen musst um aus diesem Abzockerverein raus zu kommen .
    Anhängent noch eine Information

    Gerichtshof der Europäichen Gemeinschaft, 03.10.2000 , Josef Corsten , C-58/98, Sammlung der Rechtsprechung 2000 Seite I-07919

    Die Regelung eines Mitgliedstaates die Verrichtung handwerklicher Tätigkeiten in dessen Hoheitsgebiet durch in anderen Mitgliedstaat ansässigen Dienstleistenden von einem Verfahren zur Erteilung der Erlaubnis abhängig zu machen , welche geeignet ist ,die Ausübung des Rechts auf freie Dienstleistungsverkehr zu verzögern oder zu erschweren , verstößt gegen Artikel 49 EG-Vertrag und Artikel 4 der Richtlinie 64/427 , wenn die Voraussetzungen für die Aufnahme der betreffenden Tätigkeit bereits gemäß der Richtlinie geprüft worden sind und deren Erfüllung festgestellt worden ist . Der Mitgliedstaat darf zwar zusätzliche Bedingungen für die Erlaubniserteilung aufstellen , diese dürfen jedoch nicht zu einer praktischen Unwirksamkeit der Richtlinie 64/427 führen.
    Das etwaige Erfordernis einer Eintragung in die Handwerksrolledes Aufnahmelands , welches durch den zwingenden Grund des Allgemeinintresses zur Beschränkung der Dienstleistungsfreihei , die Qualität der durchgeführten handwerklichen Arbeiten zu sichern und deren Abnehmern vor Schäden zu bewahren ,gerechtfertigt sein kann , darf keine zusätzlichen Verwaltungskosten oder obligadorichen Zahlungen von Beiträgen an Handwerkskammern nach sich ziehen .
    Meine Meinung dazu : Wir alle die Zwangsmitglieder in den verschieden Kammern sind , werden seit dem Jahre 2000 mit der Bezahlung von Beiträgen gegen über Firmen die im EU Ausland ansässig sind und einen Zweitbetrieb bei uns haben und keine Zwangsbeiträge bezahlen , massiv benachteiligt . Dies widerspricht der Gleichbehandlung unter Gewerbetreibenden und ist so nicht mit dem Recht vereinbar . Es wird Zeit dieser Selbstbedienungsgesellschaft die Grundlage zu entziehen . Es währe schön , wenn sich eine Intressengemeinschaft finden würde die vor dem Europäischen Gerichtshof Klage gegen diese machenschaften erheben würde .
    Gruß H. Keil

  • Sarah kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Ihk und co sind eben wie Politiker alles Verbrecher

  • Jose Civico kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Ich hatte es selbst erlebt, dass Einnahmen aus nicht selbstständige Tätigkeit verhinderte, mich von der Pflichtbeitragszahlung, die sich aus meinem damals nebenbei geführten Unternehmen ergab, zu befreien. Sorry, da fällt mir zu dieser Institution und der Wahrnehmung ihrer vorgehensweise nur eines dazu ein "Wegelagerer !".

  • anonym kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Von unseren Zwangsabgaben werden von der HWK Düsseldorf Lobbyisten in Brüssel sowie ein Karnevalswagen finanziert - unerträglich !!!

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