Mitbestimmen & Mitmachen beim VGSD

Anliegen/Ziele des VGSD mitbestimmen

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  1. KV Beiträge für freiwillig gesetzlich Versicherte dürfen nicht mehr als 15 % betrag

    Hallo,

    als Selbständiger oder Freiberufler in der freiwilligen gesetzlichen Versicherung zahlt man nicht 15 % KV-Beitrag monatlich, sondern wann man Pech hat und die Auftragslage gerade schlecht ist, zwischen 30 und 40 %. Hier muss die Politik endlich mal durchgreifen. Jammern, dass die gut Verdienenden in die privaten Krankenkassen abwandern, aber kein Feeling dafür haben, dass das bestehende Abzocke-System in der gesetzlich freiwilligen Versicherung mehr uns ungerecht ist.

    Mit freundlichen Grüßen

    Claudia von Niessen

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  2. Abzocke durch angebliche Gewerberegister und zweifelhafte Branchenbuch-Anbieter

    Kaum hat man eine GmbH gegründet oder ein anderes im Handelsregister verzeichnetes Unternehmen, bekommt man Rechnungen mit offiziell klingendem Absender und der Aufforderung innerhalb einer bestimmten Frist einen dreistelligen Betrag zu überweisen. Teilweise sind die Zahlungen sogar regelmäßig fällig. Das Ganze in kleiner Schrift, auf grauem Papier, wie von der Behörde. Oder gleich mit Überweisungsbeleg.

    Absender sind private Unternehmen, die darauf bauen, dass der noch unerfahrene GmbH-Gründer die Rechnung nicht genau prüft und einfach überweist, im Glauben, die entsprechende Eintragung sei vorgeschrieben - ähnlich wie der Handelsregisterauszug. Hat man erst einmal überwiesen, stehen die Chancen schlecht, das Geld zurückzubekommen.

    Diese…

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  3. Warum dürfen Krankenkassen Beiträge nachfordern, erstatten aber keine zu viel gezahlten Beiträge?

    Als Selbstständiger habe ich immer wieder das Problem, dass aufgrund der erst nachträglich erhältlichen Steuerbescheide von meiner Krankenkasse Beiträge nachgefordert werden, wobei sich bei sich errechneter Beitragsüberzahlung keine Erstattung erfolgt.
    Wird hier nicht gegen den Gleichheitsgrundsatz verstoßen?
    Mit freundlichen Grüßen
    Wolfgang Schroeder

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  4. Unberechtigte Abbuchung von Drittanbietern über die Handyrechnung

    Mobilfunkanbieter machen sich zum Inkassounternehmen für zweifelhafte Drittanbieter, buchen Gebühren für Abos ab, von denen man gar nicht weiß, dass man sie abgeschlossen hat. Denn oft genügt schon ein Klick auf einen Werbebanner oder –link auf dem Handy – und das Mobilfunkunternehmen übermittelt Ihre Rufnummer ungefragt an den Drittanbieter, und der belastet fleißig Ihre Telefonnummer mit Gebühren.

    Das Tückische: Anders als bei unberechtigten Lastschriften oder Kreditkartenzahlungen können Sie die Zahlung nicht einfach durch einen Anruf bei Telekom & Co rückgängig machen. Diese verweisen auf den Drittanbieter, was es praktisch unmöglich macht, wieder an Ihr Geld zu kommen. (Tipp: An den…

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  5. Gewinne aus Unternehmen nicht für Unterhaltsbemessung heranziehen

    Geschiedene Selbständige Männer (von Frauen ist mir so eine Situation nicht bekannt) werden mehrfach geschröpft.
    Zuerst verlieren Sie Kinder und Familie, dann dürfen Sie keine Gewinne mehr erzielen um nicht ständig neuen Unterhaltsforderungen ausgesetzt zu werden. Unternehmerisches Planen wird dadurch unmöglich. Auch als Inhaber bzw. Gesellschafter einer GmbH entkommt man dieser Willkür nicht. Ist der Unterhalt mal nach oben angepasst gibt es in umsatzschwachen Jahren keine Möglichkeit den Unterhalt nach unten anzupassen. Es bedarf einer Obergrenze der Unterhaltsleistung in Form einer tatsächlich zum Leben benötigten Summe, nicht an Prozenten des Gehalt/Gewinns. Das ist zwar mehr ein familienpolitisches Thema, aber es…

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  6. Abmahnstrukturen in Deutschland verändern (Kosten - Kostenlos, Vorgehen)

    Ich suche einen Verband der sich aktiv gegen die Abmahnstruktur in Deutschland einsetzt damit diese in der EU (Weltweit) nicht weiterhin den Wettbewerb verzehrt und nicht Existenzen ruiniert.

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  7. Keine Berücksichtigung des Verlustvortrages beim Krankenkassenbeitrag der gesetzlichen Krankenkasse

    Hallo, am besten erklärt man das an einem Beispiel:

    Nach 10 Jahren im normalen Arbeitsleben entscheidet man sich zur Selbständigkeit, man nimmt z.B 50000 Euro sauer erspartes Geld in die Hand und macht sich damit Soloselbständig. Auf dieses Geld wurden natürlich sowohl Einkommensteuer als auch Krankenkassenbeiträge entrichtet. Man ist Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse. Die 50000 Euro werden nun in das Geschäft investiert und daraus entsteht ein Verlustvortrag. Im nächsten Jahr läuft es gut und es entsteht ein Gewinn von 60000 Euro. Einkommensteuertechnisch kein Problem Für 10000 Euro müssen Steuern bezahlt werden. Anders sieht das bei der Krankenkasse aus. Für die…

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  8. KSK Abgabe für meine Leistungen, auch wenn ich nicht in der KSK bin

    Als Freiberuflerin biete ich einen Mix an Leistungen an. Da sie nicht ausschließlich dem Feld kreative Leistungen zuzuordnen ist, habe ich keine Chance auf Mitgliedschaft in der KSK. Auftraggeber müssen für meine kreativen Leistungen, wie Texte schreiben etc., trotzdem KSK zahlen. Das heißt, ich zahle normale Krankenkasse (gerade wieder erhöht), warum muss dann der Auftraggeber für meine Leistungen an die KSK zahlen?

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  9. Gesetzesänderung: ANÜ Projekte müssen zwingend auch freien Mitarbeitern zugänglich sein

    Ich möchte den VGSD bitten, eine gigantische Petition anzuschieben: Die ausgeschriebenen Projekte an Zeitarbeitsfirmen sollen künftig zwingend auch freien Mitarbeitern (Technikern und Ingenieuren) zur Verfügung stehen, zu einem festgelegten Mindeststundensatz. Vergleichen Sie bitte den Norddeutschen Stellenmarkt mit einer beliebigen Stadt in Süddeutschland, dann wissen Sie was ich meine. Vielen Dank!

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  10. Unsere Situation als Gewerbemieter: schutzlos erheblichen Mieterhöhungen ausgesetzt

    Ich hätte gerne ein Stimmungsbild, ob es nur in Berlin so schlimm ist. Wir fühlen uns erpresst, es gibt einfach kein Gewerbemietrecht, das uns schützen könnte. Wir müssen unsere Standorte verlassen, das führt zu erheblichen Einbußen und unsinnigen, unproduktiven Ausgaben für Umzüge.

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  11. Unsere Situation als Gewerbemieter: schutzlos erheblichen Mieterhöhungen ausgesetzt

    Mich interessiert, ob es überall so schlimm ist wie in Berlin. Wir sind erpresserischen Mieterhöungsforderungen ausgesetzt. Es gibt einfach keinerlei Gewerbemietrecht, das uns schützen könnte. Das führt zur Aufgabe der Standorte oder zu unsinnigen, unproduktiven Ausgaben für Umzüge. Da sich niemand als potentieller künftiger Mieter öffentlich als rebellisch positionieren möchte, ballen die Gewerbemieter die Faust in der Tasche und schweigen. Es bräuchte eine Interessenvertretung. Die IHK versagt hier völlig, sie positioniert sich einseitig für ihre Mitglieder der Immobilienwirtschaft.

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  12. Sammelklage gegen die Kaltaquise (Coldcall) von unseriösen Branchenverzeichnissen

    Ich bin vor kurzem Opfer einer Kaltaquise per Telefon geworden.
    In meinem Fall handelt es sich um eine Firma namens Branchenheld.
    Bei der Recherche bin ich darauf gestoßen, dass es sich hier um ein durchaus gängiges Geschäftsmodell handelt.
    Probleme:
    1. es werden vorzugsweise Kleine Unternehmen und Einzelunternehmer kontaktiert
    2. Telefonanruf, häufig unter Druck
    3. Gewerbetreibende haben kein Widerspruchsrecht
    4. Leistungen nahezu null.Kosten dagegen sehr hoch
    Mein Anliegen: Es ist offensichtlich, dass diese Unternehmen unseriös sind, die Zielgruppe häufig unerfahren ist. Wie kann es angehen, dass der Gesetzgeber dieses duldet, das es immer noch möglich ist, diese Form von Verträgen abzuschließen,…

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