Mitbestimmen & Mitmachen beim VGSD

Anliegen/Ziele des VGSD mitbestimmen

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  1. KSK-Abgabe -- Warum keine Pauschale wie bei GEZ-Gebühr?

    Im Moment laufen Prüfungen der DRV für die KSK-Abgabe. Betriebe müssen für 5 Jahre rückwirkend 5,2 % auf alle Nettorechnungen für Kreativ-Dienstleistungen (Web, Text, Layout etc.) nachzahlen, falls sie selbst keine KSK-Abgaben angemeldet hatten. Bei der Prüfung werden u.a. personenbezogene Daten von Auftragnehmer und Auftraggeber für weitere Prüfungen ermittelt.

    Die KSK (Künstlersozialkasse) ist eigentlich mal eine gute Sache (gewesen). Seit sie unter dem Dach der DRV gelandet ist, wird in erster Linie auf die Einnahmenseite der KSK geschaut und nicht auf die Absicherung und die Leistungsfähigkeit der Betroffenen. Die momentane Prüfungswelle ist in der Verlags- und Publizistikbranche geradezu "klimaschädlich", weil…

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    1 comment  ·  Sozialversicherung  ·  Flag idea as inappropriate…  ·  Admin →
  2. Fälligkeit der Beitragsnachweise Krankenkassen

    Der Gesamtsozialversicherungsbeitrag ist in voraussichtlicher Höhe der Beitragsschuld spätestens am drittletzten Bankarbeitstag des Monats fällig. Eine bürokratische Entscheidung zugunsten der Krankenversicherung. Auch wer nur geringfügig Beschäftigte hat muß zwei Meldungen abgeben (geschätzte und endgültige) und zweimal Beitrag überweisen (geschätzter und Restbeitrag).

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    1 comment  ·  Banken und Versicherungen  ·  Flag idea as inappropriate…  ·  Admin →
  3. Studie zu TTIP / ACTA / CETA erstellen

    TTIP wird auf europäischer Ebene verhandelt.

    IHKs werden als Stimmungsbild der Unternehmer genutzt, die (zumindest meine) befragen aber nur den Aussenhandelsausschuss (also die großen Exporteure) ... alle anderen kommen nicht zu Wort.

    Wir benötigen eine eigene Stimme, damit wir nicht den marginalen Vorteil der (großen) Exporteure durch viele reale Nachteile bezahlen müssen.

    Mein Vorschlag: Lasst uns eine Studie zur Haltung der kleinen zu TTIP, ACTA & CETA erstellen.

    Wer zu den Effekten ähnlicher Abkommen mehr lesen mag, findet hier
    * eine Betrachtung von Noam Chomsky zur NAFTA: http://www.chomsky.info/articles/199303--.htm
    * einen Hintergrundbericht im DeutschlandRadio: http://www.deutschlandradiokultur.de/verhandlung-ueber-ttip-freihandel-ja-aber.1008.de.html?dram:article_id=310407

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  4. Bezahlbare Beantwortung einfacher Fragen zu Rechtsthemen

    Als Selbständiger wird man häufig mit Fragen zu Rechtsthemen konfrontiert, deren Beantwortung eine hohe Gewichtung hat.
    Die Recherche in bestehenden Gesetzen ist zum einen zeitaufwändig, zum anderen sind die Gesetzestexte für einen Nicht-Juristen oftmals nicht eindeutig zu verstehen.
    Um eine Information auf diese Fragen zu erhalten ist eine anwaltliche Erstberatung erforderlich, deren Kosten sich i.d.R. auf 80 - 120€ belaufen. Diese Gebühren entstehen auch bei der Online-Anwaltshilfe.
    Wenn man diese Kosten einsparen möchte oder sie sich nicht leisten kann, besteht die Gefahr in Unwissenheit einen Rechtsverstoß zu begehen, der das Budget dann noch gravierender belastet.
    Vielleicht wäre es möglich, deutschlandweit…

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  5. Ausnahme für kleine Unternehmen / Startups bei der gesetzeskonformen E-Mail Archivierung 2017 nach GoBD

    Seit dem 1.1.2017 müssen steuerlich relevante E-Mails in einem nachweislich unveränderbaren und elektronisch durchsuchbaren Format archiviert werden, sonst drohen Strafzahlungen bzw. sogar Freiheitsstrafe nach § 283 StGB4.

    Das führt dazu, dass faktisch alle geschäftlichen E-Mails archiviert werden müssen, ausgenommen Konten mit besonderer Datenschutzpflicht (z.B. Postfächer von Betriebsräten oder Betriebsärzten).

    Hierfür gibt es mit Mailstore Server eine Lösung, die für Kleinbetriebe einmalig 295,- Euro und dann jährlich ca. 65,- Euro für Updates kostet. Sprich, man zahlt auch als Kleinunternehmer eine "Versicherungsprämie", um dem Finanzamt diesen Zugang bereitstellen zu "dürfen".

    Hier sollte es eine Ausnahme für Betriebe bis 20 Mitarbeitern bzw. bis…

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  6. Probleme von Selbständigen bei der Pflege und nach dem Tod des Partners/der Partnerin

    Die Pflege von Familienangehörigen ist besonders für Selbständige eine große Herausforderung auch in finanzieller Hinsicht. Für sie gelten die Bestimmungen z.B. zur Familienpflegezeit nicht.
    Ich habe gerade selbst nach dem Tod meines Mannes auch erfahren müssen, mit welchen Institutionen man sich gerade als Selbständige dann auseinandersetzen muss. Und das in einer Zeit, wo jede zusätzliche Belastung erschöpft. Mühsam habe ich mir Hilfen organisiert. Ich habe keine gesammelten Informationen dazu gefunden. Jetzt bin ich fast - makabererweise - Expertin.

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    3 comments  ·  Sonstige Bürokratie  ·  Flag idea as inappropriate…  ·  Admin →
  7. Ausnahmen für Kleinunternehmen bei der neuen Besteuerung von elektronischen Dienstleistungen in der EU

    Ab dem 1. Januar 2015 müssen elektronische Dienstleistungen an Privatpersonen (z.B. Software-Downloads) im Land des zahlenden Kunden mit der dortigen Mehwertsteuer versteuert werden. Beispiel: Ein Grieche kauft in einem deutschen Online Shop eine Software. Der Händler muss die griechische Mehrwertsteuer aufschlagen, in der Rechnung ausweisen und an das griechische Finanzamt erklären und abführen.

    Bisher mussten private Kunden eines deutschen Händlers einfach die deutsche Mehrwertsteuer zahlen und damit war es gut. Ab 1. Januar müssen nun regelmäßig bis zu 27 Umsatzsteuererklärungen, Überweisungen und zugehörige Verwaltungsvorgänge durchgeführt werden. Und 27 verschiedene Rechungsformulare bzw. Textbausteine verwendet werden, die den Anforderungen des jeweiligen Landes…

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  8. Unberechtigte Abbuchung von Drittanbietern über die Handyrechnung

    Mobilfunkanbieter machen sich zum Inkassounternehmen für zweifelhafte Drittanbieter, buchen Gebühren für Abos ab, von denen man gar nicht weiß, dass man sie abgeschlossen hat. Denn oft genügt schon ein Klick auf einen Werbebanner oder –link auf dem Handy – und das Mobilfunkunternehmen übermittelt Ihre Rufnummer ungefragt an den Drittanbieter, und der belastet fleißig Ihre Telefonnummer mit Gebühren.

    Das Tückische: Anders als bei unberechtigten Lastschriften oder Kreditkartenzahlungen können Sie die Zahlung nicht einfach durch einen Anruf bei Telekom & Co rückgängig machen. Diese verweisen auf den Drittanbieter, was es praktisch unmöglich macht, wieder an Ihr Geld zu kommen. (Tipp: An den…

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  9. Tourismus-Abgabe in Schleswig-Holsteinischen Gemeinden

    Die Landesregierung in Schleswig-Holstein ändert die Verteilung der Tourismusförderung. Professionalisierung des Tourismus ist eine Voraussetzung, damit Gemeinden zukünftig Fördergelder erhalten. Die Gemeinden reagieren mit der Gründung von Zweckverbänden und mit neuen Abgaben, die die kleinen Selbständigen und die Gründer überproportional belasten und die selbst dann erhoben werden, wenn gar kein direkter Bezug zum Tourismus besteht. Der VGSD möge sich dafür einsetzen, dass hier die Interessen der Mitglieder berücksichtigt und gesetzliche Grundlagen geschaffen werden, die der Maßlosigkeit der Gemeindeverwaltungen Einhalt gebietet und diese zum Teil existenzgefährdende Abzocke verhindert.

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  10. Selbstständigengerechte Regelungen im Vertragsdreieck zwischen Freiberuflern, Vermittlern und Kunden

    In den letzten Jahren lässt sich beobachten, dass die Lücke zwischen dem Preis den ein Kunde für einen Freiberufler bezahlt und dem Entgelt, dass bei dem Freiberufler ankommt immer größer wird.
    Manche, auch namhafte, Vermittler erfreuen sich jährlich an steigenden Renditen, zu Lasten der Kunden und der Freiberufler.
    An Stelle radikaler Lösungen, die manch ein Freier andiskutiert, interessieren mich Lösungsansätze, die ein "Leben und Leben lassen" aller drei beteiligter Stakeholder-Gruppen ermöglicht.

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  11. Enormer administrativer Aufwand durch unterschiedliche Umsatzsteuersätze

    Klar: Wenn man von einem reduzierten Umsatzsteuersatz oder gar einer Umsatzsteuerbefreiung profitiert, freut man sich. Aber wie viel Zeit und Mühe würde uns allen ein einheitlicher, niedrigerer Umsatzsteuersatz ersparen? Bei jeder Buchung muss man aufpassen, was denn nun gilt. Sowohl das Schreiben als auch das Prüfen von Rechnungen ist sehr viel aufwändiger usw.

    Selbst bei denen, die von einer Umsatzsteuerbefreiung proftieren, gibt es Nachteile: Sie müssen unter Umständen eine getrennte EÜR machen und oft können sie sich nicht sicher sein, ob denn nun die Befreiung gilt oder nicht. Falls nicht, drohen Steuernachzahlungen, die den Gewinn mehrere Jahre zunichte machen können.

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  12. gesellschaftliche Wertschätzung kreativer Arbeit

    Immer mehr Informationen brasseln auf uns ein. Was ist eine Nachricht wert? Wie entsteht Meinungsbildung? Wie verantwortlich wird mit Information umgegangen? Werden Info-Grafik-Elemente nur als visueller Seriositätsdekoration (weil nur noch zahlen zählen?) eingesetzt? Das sind nur einige Fragen aus meiner Branche, doch die Wertschätzung im Sinne von angemessener Bezahlung und respektvoller Behandlung gilt genauso für Wissenschaftler und alle die »kreativ« arbeiten, nämlich verantwortungsvoll mitgestalten wollen, … also so ziemlich alle Selbstständigen und Freiberufler.
    hier nur ein Beispiel was freie Journalisten so verdienen, …

    http://meedia.de/internet/so-unterschiedlich-verdienen-freie/2013/03/25.html

    mit der sogenannten »Kreativszene« kann man Politik machen, doch Politik bringt noch lang keine Kultur hervor,…

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  13. Ein Mitglied des VGSD lässt sich in die Selbstverwaltung der DRV wählen

    Ich vermute ein großer Teil der VGSD-Mitglieder hat irgendwann in seinem Leben in Festanstellung gearbeitet und ist damit Versicherter in der DRV. Die DRV hat mir mit dem Rentenbescheid diese Info geschickt: (… bedeutet Text gekürzt)
    „Die DRV … ist selbstverwaltet. Das heißt: Versicherte… und Arbeitgeber sind durch ihre Vertreter in den Entscheidungsgremien an wichtigen Weichenstellungen beteiligt. Diejenigen, die die Beiträge zahlen und Leistungen erhalten, lenken also gemeinsam die Geschicke der RV. Die Vertreter der Selbstverwaltung sind ehrenamtlich tätig und werden alle sechs Jahre bei der Sozialwahl in die Gremien der RV gewählt. … In Widerspruchsausschüssen überprüfen Selbstverwalter bei Bedarf…

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  14. Die DSGVO

    Aufklärung über DSGVO und Umsetzung ohne von Bürokratie erschlagen zu werden.

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  15. Forderungsmanagement und Ausfallschutz

    Gerade bei kleinen oder noch jungen Unternehmen bestehen i.d.R. keine eigenständigen internen Kapazitäten/ Ressourcen für das professionelle Management von Forderungen. Lange Zahlungsziele und u.U. sogar Ausfall von Debitoren gefährden die weitere Entwicklung des Unternehmens bzw. schränken das Wachstum aufgrund Liquiditätsengpässen ein.

    Welche Möglichkeiten und Instrumente zur Optimierung des Forderungsbestandes sind für Unternehmer verfügbar?

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  16. Erhöhung der Bilanzierungspflichtgrenze von 60.000 auf 80.000 Euro Jahresgewinn

    Am 1.1.2008 wurde die Bilanzierungspflichtgrenze von 30.000 auf 50.000 Euro Jahresgewinn angehoben, am 1.1.2016 auf 60.000 Euro. Leider wurden Vorschläge seitens der Politik ignoriert, die als Zielvorgabe 80.000 Euro vorgeschlagen hatten. Dies sollte nun auf jeden Fall umgesetzt werden, denn die Erhöhung um nur 10.000 Euro nach 8 Jahren war nur unzureichend.

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  17. Klärung der vom VGSD angestrebten Lösungen für Rente und KV

    Die von der Mehrheit im VGSD vertretenen Positionen sind meistens negativ formuliert. Wir wollen z.B.
    - keine Zwangsmitgliedschaft in der gesetzlichen Rentenversicherung oder
    - keine hohen Mindestbeiträge in der GKV.
    Dabei vermisse ich einen positiven Lösungsansatz. Was wollen wir denn stattdessen? Was ist das genaue Ziel, das vertreten werden soll?
    Damit könnte sich der VGSD konstruktiver in die Politik einbringen und stärker unsere Position vertreten. Genau so passiert es schon im Thema Scheinselbstständigkeit. Unsere Forderungen sind nicht einfach gegen etwas, sondern wir machen konkrete Gegenvorschläge.
    Dazu haben wir hier entsprechend ein eigenes Abstimmungsforum "beste Ansätze zur Abrenzung ...".
    So ein…

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  18. Gewinne aus Unternehmen nicht für Unterhaltsbemessung heranziehen

    Geschiedene Selbständige Männer (von Frauen ist mir so eine Situation nicht bekannt) werden mehrfach geschröpft.
    Zuerst verlieren Sie Kinder und Familie, dann dürfen Sie keine Gewinne mehr erzielen um nicht ständig neuen Unterhaltsforderungen ausgesetzt zu werden. Unternehmerisches Planen wird dadurch unmöglich. Auch als Inhaber bzw. Gesellschafter einer GmbH entkommt man dieser Willkür nicht. Ist der Unterhalt mal nach oben angepasst gibt es in umsatzschwachen Jahren keine Möglichkeit den Unterhalt nach unten anzupassen. Es bedarf einer Obergrenze der Unterhaltsleistung in Form einer tatsächlich zum Leben benötigten Summe, nicht an Prozenten des Gehalt/Gewinns. Das ist zwar mehr ein familienpolitisches Thema, aber es…

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  19. Rentenversicherung, Krankenkasse, Künstlersozialkasse......alles sollte reformiert werden!

    Warum sinkt man nicht insgesamt die Beiträge, verpflichtet aber gleichzeitig alle, einzuzahlen? So scheitert alles an einer Diskussion, ob man Künstler ist oder nicht oder wieviel Umsatz man macht usw....
    Möglich wäre eine Steiegerung mit den Umsätzen. Oder ist das eigentliche Problem die Kontrolle der Selbständigen?

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  20. Abmahnungen wegen Like-Buttons

    Wegen Facebook-Like-Buttons auf Webseiten droht eine neue Abmahnwelle:
    Per Abmahnung hat die Verbraucherzentrale NRW im Mai bei HRS, Nivea (Beiersdorf), Payback, Eventim, Peek & Cloppenburg (Fashion ID) und KIK darauf gepocht, diese Buttons datenschutzkonform umzustellen. Denn schon allein durch die Einbindung des Like-Buttons liest Facebook automatisch bei jedem bloßen Aufruf dieser Seiten mit. Darüber werden Besucher jedoch vorher weder ausdrücklich informiert noch können sie der Datenweitergabe widersprechen. Gegen Peek & Cloppenburg (Landgericht Düsseldorf) und Payback (Landgericht München) hat die Verbraucherzentrale NRW inzwischen Klage einreichen.
    Höchste Zeit also, die Buttons datenschutzkonform umzustellen. Hierzu hat der Heise-Verlag Social Buttons entwickelt, die ein…

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