Mitbestimmen & Mitmachen beim VGSD

Anliegen/Ziele des VGSD mitbestimmen

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  1. Rentenversicherungspflicht für Handwerker abschaffen

    Es ist nicht nachzuvollziehen, warum Handwerkern die Fähigkeit abgesprochen wird, von Anfang an eigenverantwortlich für die Rente vorzusorgen, während z.B. Einzelhändler diese Möglichkeit ganz selbstverständlich haben.

    Wer sich in die Handwerksrolle eintragen lässt und keine GmbH führt, muss den vollen Arbeitgeber- und -nehmerbeitrag zahlen: An die 20 Prozent des Gewinns gehen allein für die Rentenversicherung weg, die ja als Altersvorsorge gar nicht ausreicht.

    Selbst der von Arbeitsministerin von der Leyen geplaten Rentenzwang wäre für die Handwerker besser als ihre jetzige Situation.

    Viele Handwerker verzichten extra auf eine Eintragung in die Handwerksrolle und melden ein Reisegewerbe an, um die Versicherungspflicht zu…

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  2. Ungleichbehandlung von Selbstständigen und Unternehmern

    Selbstständige werden vom Finanzamt permanent drangsaliert und bekommen Knüppel zwischen die Beine geworfen, wann immer es geht.

    Mal werden irrsinnige ungerechtfertigte Vorauszahlungen gefordert, dann wird man mit Scheinselbstständigkeit genervt.
    Je nach Einkommenssituation muss man die Umsatzsteuern Mal quartalsweise, dann wieder monatlich deklarieren. Änderungen zu den eigenen Gunsten müssen immer beantragt werden und dauern dann erst einmal ...

    Brechen längerfristig die Einnahmen weg, dann muss man seine Arbeit gegen angebliche "Liebhaberei" verteidigen.
    Abschreibungen und steuerliche Vorteile werden dann sogar für Vorjahre in Frage gestellt und zurückgefordert.
    Kommen dennoch wieder Einnahmen zu Stande, dann sind diese selbstverständlich wieder Einkommens- und Umsatzsteuer-pflichtig.
    Wenn…

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  3. Gründung berufsständisches Versorgungswerk für Selbstsändige in der IT

    Hallo liebe Selbständigen,

    ich frage mich, wieso wir als Selbständige in der IT eigentlich kein berufständisches Versorgungswerk haben ?
    Bevor wir gezwungen werden in die gesetzliche Rentenkasse einzuzahlen, würde es aus meiner Sicht Sinn machen, über ein eigenes Versorgungswerk nachzudenken. Ich kenne die genauen Zahlen nicht, vermute aber, dass es mittlerweise sehr viele IT-ler gibt, die solche eine Einrichtung nutzen würden.
    Was denkt Ihr darüber ?

    vg lothar

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  4. Warum dürfen Krankenkassen Beiträge nachfordern, erstatten aber keine zu viel gezahlten Beiträge?

    Als Selbstständiger habe ich immer wieder das Problem, dass aufgrund der erst nachträglich erhältlichen Steuerbescheide von meiner Krankenkasse Beiträge nachgefordert werden, wobei sich bei sich errechneter Beitragsüberzahlung keine Erstattung erfolgt.
    Wird hier nicht gegen den Gleichheitsgrundsatz verstoßen?
    Mit freundlichen Grüßen
    Wolfgang Schroeder

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  5. Fälligkeit der Beitragsnachweise Krankenkassen

    Der Gesamtsozialversicherungsbeitrag ist in voraussichtlicher Höhe der Beitragsschuld spätestens am drittletzten Bankarbeitstag des Monats fällig. Eine bürokratische Entscheidung zugunsten der Krankenversicherung. Auch wer nur geringfügig Beschäftigte hat muß zwei Meldungen abgeben (geschätzte und endgültige) und zweimal Beitrag überweisen (geschätzter und Restbeitrag).

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  6. KSK-Abgabe -- Warum keine Pauschale wie bei GEZ-Gebühr?

    Im Moment laufen Prüfungen der DRV für die KSK-Abgabe. Betriebe müssen für 5 Jahre rückwirkend 5,2 % auf alle Nettorechnungen für Kreativ-Dienstleistungen (Web, Text, Layout etc.) nachzahlen, falls sie selbst keine KSK-Abgaben angemeldet hatten. Bei der Prüfung werden u.a. personenbezogene Daten von Auftragnehmer und Auftraggeber für weitere Prüfungen ermittelt.

    Die KSK (Künstlersozialkasse) ist eigentlich mal eine gute Sache (gewesen). Seit sie unter dem Dach der DRV gelandet ist, wird in erster Linie auf die Einnahmenseite der KSK geschaut und nicht auf die Absicherung und die Leistungsfähigkeit der Betroffenen. Die momentane Prüfungswelle ist in der Verlags- und Publizistikbranche geradezu "klimaschädlich", weil…

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  7. Bezahlbare Beantwortung einfacher Fragen zu Rechtsthemen

    Als Selbständiger wird man häufig mit Fragen zu Rechtsthemen konfrontiert, deren Beantwortung eine hohe Gewichtung hat.
    Die Recherche in bestehenden Gesetzen ist zum einen zeitaufwändig, zum anderen sind die Gesetzestexte für einen Nicht-Juristen oftmals nicht eindeutig zu verstehen.
    Um eine Information auf diese Fragen zu erhalten ist eine anwaltliche Erstberatung erforderlich, deren Kosten sich i.d.R. auf 80 - 120€ belaufen. Diese Gebühren entstehen auch bei der Online-Anwaltshilfe.
    Wenn man diese Kosten einsparen möchte oder sie sich nicht leisten kann, besteht die Gefahr in Unwissenheit einen Rechtsverstoß zu begehen, der das Budget dann noch gravierender belastet.
    Vielleicht wäre es möglich, deutschlandweit…

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  8. Probleme von Selbständigen bei der Pflege und nach dem Tod des Partners/der Partnerin

    Die Pflege von Familienangehörigen ist besonders für Selbständige eine große Herausforderung auch in finanzieller Hinsicht. Für sie gelten die Bestimmungen z.B. zur Familienpflegezeit nicht.
    Ich habe gerade selbst nach dem Tod meines Mannes auch erfahren müssen, mit welchen Institutionen man sich gerade als Selbständige dann auseinandersetzen muss. Und das in einer Zeit, wo jede zusätzliche Belastung erschöpft. Mühsam habe ich mir Hilfen organisiert. Ich habe keine gesammelten Informationen dazu gefunden. Jetzt bin ich fast - makabererweise - Expertin.

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  9. Das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz fordert Opfer - Berufsverbot für Freelancer verhängt

    Die Commerzbank verbietet ab sofort die Verpflichtung von Freelancern. Folgen andere Unternehmen diesem Beispiel, wird ein branchenübergreifendes Berufsverbot für Freelancer erhoben! Mit dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz deklariert die Bundesregierung alle Freelancer als scheinselbstständig ohne die Folgen durchdacht zu haben.

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  10. Auswandern/Verlagerung des Arbeits- und Lebensmittelpunkts in das EU-Ausland

    Rentenversicherungspflicht, keine angemessene Unterstützung von Solo-Selbständigen in der Corona-Pandemie und das alte, aber immer noch existente Damoklesschwert Scheinselbständigkeit: Wer denkt da nicht darüber nach, Deutschland den Rücken zuzukehren?

    Wie sehen die steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Regelungen im (EU-)Ausland aus, welche Länder gelten als unternehmerfreundlich, gibt es überhaupt einen Markt für Freelancer in anderen EU-Ländern? Worauf muss ich achten, wenn ich meinen Firmensitz verlege und kann ich weiterhin wegen Scheinselbständigkeit verfolgt werden, wenn ich aus dem Ausland für Auftraggeber aus Deutschland arbeite?

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  11. Studie zu TTIP / ACTA / CETA erstellen

    TTIP wird auf europäischer Ebene verhandelt.

    IHKs werden als Stimmungsbild der Unternehmer genutzt, die (zumindest meine) befragen aber nur den Aussenhandelsausschuss (also die großen Exporteure) ... alle anderen kommen nicht zu Wort.

    Wir benötigen eine eigene Stimme, damit wir nicht den marginalen Vorteil der (großen) Exporteure durch viele reale Nachteile bezahlen müssen.

    Mein Vorschlag: Lasst uns eine Studie zur Haltung der kleinen zu TTIP, ACTA & CETA erstellen.

    Wer zu den Effekten ähnlicher Abkommen mehr lesen mag, findet hier
    * eine Betrachtung von Noam Chomsky zur NAFTA: http://www.chomsky.info/articles/199303--.htm
    * einen Hintergrundbericht im DeutschlandRadio: http://www.deutschlandradiokultur.de/verhandlung-ueber-ttip-freihandel-ja-aber.1008.de.html?dram:article_id=310407

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  12. Ausnahmen für Kleinunternehmen bei der neuen Besteuerung von elektronischen Dienstleistungen in der EU

    Ab dem 1. Januar 2015 müssen elektronische Dienstleistungen an Privatpersonen (z.B. Software-Downloads) im Land des zahlenden Kunden mit der dortigen Mehwertsteuer versteuert werden. Beispiel: Ein Grieche kauft in einem deutschen Online Shop eine Software. Der Händler muss die griechische Mehrwertsteuer aufschlagen, in der Rechnung ausweisen und an das griechische Finanzamt erklären und abführen.

    Bisher mussten private Kunden eines deutschen Händlers einfach die deutsche Mehrwertsteuer zahlen und damit war es gut. Ab 1. Januar müssen nun regelmäßig bis zu 27 Umsatzsteuererklärungen, Überweisungen und zugehörige Verwaltungsvorgänge durchgeführt werden. Und 27 verschiedene Rechungsformulare bzw. Textbausteine verwendet werden, die den Anforderungen des jeweiligen Landes…

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  13. Ausnahme für kleine Unternehmen / Startups bei der gesetzeskonformen E-Mail Archivierung 2017 nach GoBD

    Seit dem 1.1.2017 müssen steuerlich relevante E-Mails in einem nachweislich unveränderbaren und elektronisch durchsuchbaren Format archiviert werden, sonst drohen Strafzahlungen bzw. sogar Freiheitsstrafe nach § 283 StGB4.

    Das führt dazu, dass faktisch alle geschäftlichen E-Mails archiviert werden müssen, ausgenommen Konten mit besonderer Datenschutzpflicht (z.B. Postfächer von Betriebsräten oder Betriebsärzten).

    Hierfür gibt es mit Mailstore Server eine Lösung, die für Kleinbetriebe einmalig 295,- Euro und dann jährlich ca. 65,- Euro für Updates kostet. Sprich, man zahlt auch als Kleinunternehmer eine "Versicherungsprämie", um dem Finanzamt diesen Zugang bereitstellen zu "dürfen".

    Hier sollte es eine Ausnahme für Betriebe bis 20 Mitarbeitern bzw. bis…

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  14. Warum KV/PV auf Auszahlungen aus privat weitergeführten Direktversicherungen?

    Eine GKV darf lt. Gesetz auf eine Auszahlung aus einer privat weitergeführten Direktlebensversicherung volle KV/PV-Beiträge kassieren, also z.B. in meinem Fall insges. 18,9 %!!!
    Fast ein Fünftel der ausgezahlten Summe der Direktversicherung ist dann weg!!!
    Bei einer ausgezahlten Direktversicherung z.B. von 50.000 Euro wären dies 9.450 Euro! Außerdem nicht in einer Summe zahlbar. Bezahlt werden muss dieser Krankenkassen-Beitrag in Monatsraten – und zwar zehn Jahre lang.
    Gerechnet wird so: Auszahlsumme: 120 = monatliches Einkommen * Kranken-/Pflegebeitragssatz = monatliche Zahlung an die Krankenkasse (wie eine fiktive Einnahme!).

    Das Bundesverfassungsgericht hat bisher wohl alle Klagen gegen diese seit 2004 geltende Regel abgelehnt.…

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  15. Ein Mitglied des VGSD lässt sich in die Selbstverwaltung der DRV wählen

    Ich vermute ein großer Teil der VGSD-Mitglieder hat irgendwann in seinem Leben in Festanstellung gearbeitet und ist damit Versicherter in der DRV. Die DRV hat mir mit dem Rentenbescheid diese Info geschickt: (… bedeutet Text gekürzt)
    „Die DRV … ist selbstverwaltet. Das heißt: Versicherte… und Arbeitgeber sind durch ihre Vertreter in den Entscheidungsgremien an wichtigen Weichenstellungen beteiligt. Diejenigen, die die Beiträge zahlen und Leistungen erhalten, lenken also gemeinsam die Geschicke der RV. Die Vertreter der Selbstverwaltung sind ehrenamtlich tätig und werden alle sechs Jahre bei der Sozialwahl in die Gremien der RV gewählt. … In Widerspruchsausschüssen überprüfen Selbstverwalter bei Bedarf…

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  16. Unberechtigte Abbuchung von Drittanbietern über die Handyrechnung

    Mobilfunkanbieter machen sich zum Inkassounternehmen für zweifelhafte Drittanbieter, buchen Gebühren für Abos ab, von denen man gar nicht weiß, dass man sie abgeschlossen hat. Denn oft genügt schon ein Klick auf einen Werbebanner oder –link auf dem Handy – und das Mobilfunkunternehmen übermittelt Ihre Rufnummer ungefragt an den Drittanbieter, und der belastet fleißig Ihre Telefonnummer mit Gebühren.

    Das Tückische: Anders als bei unberechtigten Lastschriften oder Kreditkartenzahlungen können Sie die Zahlung nicht einfach durch einen Anruf bei Telekom & Co rückgängig machen. Diese verweisen auf den Drittanbieter, was es praktisch unmöglich macht, wieder an Ihr Geld zu kommen. (Tipp: An den…

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  17. Tourismus-Abgabe in Schleswig-Holsteinischen Gemeinden

    Die Landesregierung in Schleswig-Holstein ändert die Verteilung der Tourismusförderung. Professionalisierung des Tourismus ist eine Voraussetzung, damit Gemeinden zukünftig Fördergelder erhalten. Die Gemeinden reagieren mit der Gründung von Zweckverbänden und mit neuen Abgaben, die die kleinen Selbständigen und die Gründer überproportional belasten und die selbst dann erhoben werden, wenn gar kein direkter Bezug zum Tourismus besteht. Der VGSD möge sich dafür einsetzen, dass hier die Interessen der Mitglieder berücksichtigt und gesetzliche Grundlagen geschaffen werden, die der Maßlosigkeit der Gemeindeverwaltungen Einhalt gebietet und diese zum Teil existenzgefährdende Abzocke verhindert.

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  18. Erhöhung der Bilanzierungspflichtgrenze von 60.000 auf 80.000 Euro Jahresgewinn

    Am 1.1.2008 wurde die Bilanzierungspflichtgrenze von 30.000 auf 50.000 Euro Jahresgewinn angehoben, am 1.1.2016 auf 60.000 Euro. Leider wurden Vorschläge seitens der Politik ignoriert, die als Zielvorgabe 80.000 Euro vorgeschlagen hatten. Dies sollte nun auf jeden Fall umgesetzt werden, denn die Erhöhung um nur 10.000 Euro nach 8 Jahren war nur unzureichend.

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  19. Rentenversicherung, Krankenkasse, Künstlersozialkasse......alles sollte reformiert werden!

    Warum sinkt man nicht insgesamt die Beiträge, verpflichtet aber gleichzeitig alle, einzuzahlen? So scheitert alles an einer Diskussion, ob man Künstler ist oder nicht oder wieviel Umsatz man macht usw....
    Möglich wäre eine Steiegerung mit den Umsätzen. Oder ist das eigentliche Problem die Kontrolle der Selbständigen?

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  20. Arbeitgeberzuschuss zur freiwilligen Krankenversicherung bei Kombination Selbständig/ Angestellt

    Viele Selbständige haben noch einen Teilzeitjob als Angestellte. Hauptberuflich selbstständig Erwerbstätige sind in einer daneben ausgeübten Beschäftigung als Arbeitnehmer in der Kranken- und Pflegeversicherung nicht versicherungspflichtig. Die GKV (bei Leuten, die freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung sind) prüft die wirtschaftlichen Bedeutung und den zeitlichen Umfang der selbstständigen Tätigkeit, und stuft ein, ob jemand hauptberuflich selbständig ist. Er zahlt dann die Krankenversicherung komplett selbst, die Versicherungspflicht des Arbeitgebers bezieht sich dann nur auf die Renten- und Arbeitslosenversicherung.

    Die Folgen:
    - Der Arbeitnehmer bekommt netto mehr ausbezahlt, da ja der Arbeitnehmeranteil an der GKV nicht abgeführt wird.
    - Der Arbeitgeber spart an…

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