Mitbestimmen & Mitmachen beim VGSD

Anliegen/Ziele des VGSD mitbestimmen

Hier sammeln und priorisieren wir, für welche Ziele und Anliegen der VGSD sich Deiner Meinung nach einsetzen sollte.

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  1. Die DSGVO

    Aufklärung über DSGVO und Umsetzung ohne von Bürokratie erschlagen zu werden.

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    1 comment  ·  Sonstige Bürokratie  ·  Flag idea as inappropriate…  ·  Admin →
  2. Arbeitgeberzuschuss zur freiwilligen Krankenversicherung bei Kombination Selbständig/ Angestellt

    Viele Selbständige haben noch einen Teilzeitjob als Angestellte. Hauptberuflich selbstständig Erwerbstätige sind in einer daneben ausgeübten Beschäftigung als Arbeitnehmer in der Kranken- und Pflegeversicherung nicht versicherungspflichtig. Die GKV (bei Leuten, die freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung sind) prüft die wirtschaftlichen Bedeutung und den zeitlichen Umfang der selbstständigen Tätigkeit, und stuft ein, ob jemand hauptberuflich selbständig ist. Er zahlt dann die Krankenversicherung komplett selbst, die Versicherungspflicht des Arbeitgebers bezieht sich dann nur auf die Renten- und Arbeitslosenversicherung.

    Die Folgen:
    - Der Arbeitnehmer bekommt netto mehr ausbezahlt, da ja der Arbeitnehmeranteil an der GKV nicht abgeführt wird.
    - Der Arbeitgeber spart an…

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    2 comments  ·  Sozialversicherung  ·  Flag idea as inappropriate…  ·  Admin →
  3. Forderungsmanagement und Ausfallschutz

    Gerade bei kleinen oder noch jungen Unternehmen bestehen i.d.R. keine eigenständigen internen Kapazitäten/ Ressourcen für das professionelle Management von Forderungen. Lange Zahlungsziele und u.U. sogar Ausfall von Debitoren gefährden die weitere Entwicklung des Unternehmens bzw. schränken das Wachstum aufgrund Liquiditätsengpässen ein.

    Welche Möglichkeiten und Instrumente zur Optimierung des Forderungsbestandes sind für Unternehmer verfügbar?

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  4. KEINE Gewerbesteuer Solo-Selbständige

    Solo-Selbständige sollten generell (zu 100%) steuerlich gleich gewürdigt werden als „Selbständige mit einer freiberuflichen Tätigkeit“ gem. §18 EstG.

    Wer nicht §18 EStG entspricht, gilt im steuerlichen Sinne als „Gewerbetreibender“ gem. §15 EStG und nicht als „Selbständiger“

    Er muss Gewerbesteuer bezahlen (wenn in seiner Stadt der Hebesatz höher als 380 ist) und den Zwangsbeitrag zur Handelskammer und muss seine Zahlen bilanzieren.

    Der Katalog wurde vor dem zweiten Weltkrieg letztmalig aktualisiert. Sämtliche "neue" Dienstleistungsberufe, fehlen.

    Wenn man Glück hat, hat man einen freundlichen Mitarbeiter beim Finanzamt... aber Hallo, warum muss man sich als Selbständiger als Bittsteller verhalten.

    Wo bleibt hier die Politik???

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    0 comments  ·  Steuern und Buchhaltungspflichten  ·  Flag idea as inappropriate…  ·  Admin →
  5. Gewinne aus Unternehmen nicht für Unterhaltsbemessung heranziehen

    Geschiedene Selbständige Männer (von Frauen ist mir so eine Situation nicht bekannt) werden mehrfach geschröpft.
    Zuerst verlieren Sie Kinder und Familie, dann dürfen Sie keine Gewinne mehr erzielen um nicht ständig neuen Unterhaltsforderungen ausgesetzt zu werden. Unternehmerisches Planen wird dadurch unmöglich. Auch als Inhaber bzw. Gesellschafter einer GmbH entkommt man dieser Willkür nicht. Ist der Unterhalt mal nach oben angepasst gibt es in umsatzschwachen Jahren keine Möglichkeit den Unterhalt nach unten anzupassen. Es bedarf einer Obergrenze der Unterhaltsleistung in Form einer tatsächlich zum Leben benötigten Summe, nicht an Prozenten des Gehalt/Gewinns. Das ist zwar mehr ein familienpolitisches Thema, aber es…

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    0 comments  ·  Abzocke  ·  Flag idea as inappropriate…  ·  Admin →
  6. Rentenversicherung, Krankenkasse, Künstlersozialkasse......alles sollte reformiert werden!

    Warum sinkt man nicht insgesamt die Beiträge, verpflichtet aber gleichzeitig alle, einzuzahlen? So scheitert alles an einer Diskussion, ob man Künstler ist oder nicht oder wieviel Umsatz man macht usw....
    Möglich wäre eine Steiegerung mit den Umsätzen. Oder ist das eigentliche Problem die Kontrolle der Selbständigen?

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    1 comment  ·  Banken und Versicherungen  ·  Flag idea as inappropriate…  ·  Admin →
  7. Warum KV/PV auf Auszahlungen aus privat weitergeführten Direktversicherungen?

    Eine GKV darf lt. Gesetz auf eine Auszahlung aus einer privat weitergeführten Direktlebensversicherung volle KV/PV-Beiträge kassieren, also z.B. in meinem Fall insges. 18,9 %!!!
    Fast ein Fünftel der ausgezahlten Summe der Direktversicherung ist dann weg!!!
    Bei einer ausgezahlten Direktversicherung z.B. von 50.000 Euro wären dies 9.450 Euro! Außerdem nicht in einer Summe zahlbar. Bezahlt werden muss dieser Krankenkassen-Beitrag in Monatsraten – und zwar zehn Jahre lang.
    Gerechnet wird so: Auszahlsumme: 120 = monatliches Einkommen * Kranken-/Pflegebeitragssatz = monatliche Zahlung an die Krankenkasse (wie eine fiktive Einnahme!).

    Das Bundesverfassungsgericht hat bisher wohl alle Klagen gegen diese seit 2004 geltende Regel abgelehnt. …

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    2 comments  ·  Sozialversicherung  ·  Flag idea as inappropriate…  ·  Admin →
  8. Abmahnungen wegen Like-Buttons

    Wegen Facebook-Like-Buttons auf Webseiten droht eine neue Abmahnwelle:
    Per Abmahnung hat die Verbraucherzentrale NRW im Mai bei HRS, Nivea (Beiersdorf), Payback, Eventim, Peek & Cloppenburg (Fashion ID) und KIK darauf gepocht, diese Buttons datenschutzkonform umzustellen. Denn schon allein durch die Einbindung des Like-Buttons liest Facebook automatisch bei jedem bloßen Aufruf dieser Seiten mit. Darüber werden Besucher jedoch vorher weder ausdrücklich informiert noch können sie der Datenweitergabe widersprechen. Gegen Peek & Cloppenburg (Landgericht Düsseldorf) und Payback (Landgericht München) hat die Verbraucherzentrale NRW inzwischen Klage einreichen.
    Höchste Zeit also, die Buttons datenschutzkonform umzustellen. Hierzu hat der Heise-Verlag Social Buttons entwickelt, die ein…

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    0 comments  ·  Abmahnwahn und Onlinegeschäfte  ·  Flag idea as inappropriate…  ·  Admin →
  9. Steuerliche Vorteile bei Betrieblichem Gesundheitsmanagement für Solo-Selbstständige

    Unternehmen mit Mitarbeitern erhalten steuerliche Vorteile bei der Förderung ihrer Gesundheit (ab dem Jahr 2020: 600 Euro pro Mitarbeiter), die zusätzlich zum Gehalt für die Verhinderung und Verminderung von Krankheitsrisiken und zur Förderung der Gesundheit eingesetzt werden können. Und Solo-Selbstständige? Die betrifft das nicht. Warum eigentlich nicht? Ein Einzelunternehmer möchte sich doch auch fit halten, um leistungsfähig zu bleiben. Denkbar wäre außer einer steuerlichen Förderung auch, dass gesundheitliche Kosten als Betriebsausgaben absetzbar werden.

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    0 comments  ·  Förderungen bzw. deren Abbau  ·  Flag idea as inappropriate…  ·  Admin →
  10. Faire Bezahlung gegen qualitativ hochwertige Arbeit von Selbstständigen

    Besonders freiberufliche Autoren, Designer, Fotografen oder Filmschaffende sind davon betroffen, dass Honorare immer weiter gedrückt werden oder erst gar keine Vergütung mehr angeboten wird, da "nicht möglich". Für eine faire Bezahlung für die Kreativschaffenden müssten nicht nur die Auftraggeber besser/anders planen, sondern es dürften sich auch die Selbstständigen in der Kreativwirtschaft nicht mehr auf Niedriglohn-, Dumping-Lohn-, oder untertarifliche Gagen einlassen.

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  11. Möglichkeit einer Sonererlaubnis für Fahrzeuge mit nachrüstbarem Rußfilter für Einzelunternehmer

    Für Fahrzeuge (z.B. Lieferwägen) kosten Rußfilter um die 3.000,- €. Sind Rußfilter für den Fahrzeugtyp erhältlich, gibt es keine Möglichkeit eine Sondererlaubnis für Fahrzeuge mit gelber Plakette zu bekommen. Hier wäre eine Ausnahme für Kleinunternehmen und Einzelunternehmer sinnvoll, da die Kosten kaum alleine gestemmt werden können.

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  12. Gesetzliche Rentenversicherung bei Selbständigen ist auszuschliessen

    Erstens bin ich selbständig, so lange ich will: Es kann mit mir keine Vereinbarung getroffen werden ab wann ich meine berufliche Tätigkeit einzustellen habe. Alleine damit ist es unmöglich die Beitragshöhe einer etwaigen Versicherung festzulegen.
    Zweitens ist die derzeit existierende Rentenversicherung auf Sicht nicht dazu in der Lage, ihre Zwangsklientel zu bedienen. Diese Gefahr ist seit 1996 bekannt. Daher hat mir die damalige BfA dringend geraten, nicht auf hinreichende Rentenzahlungen im Alter zu hoffen. Das ist auch heute tragische Gewissheit.
    Das Zahlenwerk: Wenn jemand mit 65 in Rente geht und 95 Jahre alt wird, so benötigt er zum Leben an…

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  13. Gemeinwohlorientierung von Selbstständigen und Freiberufler*innen

    Das wir unsere rein profitorientierte Wirtschaftsweise in eine nachhaltige Wirtschaftsweise ändern müssen wissen wir nicht erst seit Verabschiedung der SDGs. Zukunftsfähige Unternehmen sind Organisationen die Gemeinwohl und Natur fördern, weil Profit nicht alles ist. Die wertepriorisieren Gemeinwohl-Ökonomie (www.ecogood.org) bietet mit der Gemeinwohlbilanz gerade für Einzelunternehmer*innen und KMU ein systematisches Tool ihren Beitrag zum Gemeinwohl gegenüber Geldgebenden, Kunden und Fachkräften transparent zu machen und konkrete Impulse für die eigene Organisationsentwicklung zu erhalten.
    Es wäre schön, wenn diese und andere Möglichkeiten unternehmerisches Handeln zukunftsfähig am Gemeinwohl und der Nachhaltigkeit auszurichten, auch im VGSD ein zentrales Thema würde.

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  14. Gewerkshaft der Selbständigen

    Selbständige sind in beständiger Konkurrenz zueinander. Menschen in den „Normalarbeitsverhältnissen“ haben Arbeitsverträge mit tarifrechtlichen Bindungen. Weil sie gemeinsam im selben Boot sitzen können sie sogar ihren Forderungen Nachdruck verleihen durch Streik – siehe die GDL.

    Selbständige können nicht solidarisch sein, weil sie keine gemeinsame Basis haben. Wer macht sich darüber einmal Gedanken? Die Gewerkschaften sicher nicht, weil die nur Menschen mit Arbeitsverträgen und Beitragskonten vertreten. Da bräuchte man eine neue Gewerkschaft – eine Gewerkschaft der Selbständigen.

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  15. Altersvorsorge für Selbständige / Gründungen mit 50 + ?? Ergänzung zur staatlichen Rente..? Kosten, Möglichkeiten?

    Wer bis 50 und 50+ angestellt war und sich dann aus diversen Gründen in die Selbständigkeit begibt- heißt auch, erstmal ohne goße Gewinne, was kann der / die tun, um dennoch für das Alter in den Jahren zwischen 50 und 65 etwas tun zu können? Ist es wirklich sinnvoll, sich weiterhin als "arbeitslos" zu melden, um rententechnisch besser da zu stehen? Diese Fragen treiben sicher einige um! Nicht alle Gründer sind U 50...!
    Danke!

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  16. Schutz durch das Grundgesetz

    In unserem Land wird jeder und alles per Gesetz geschützt. Selbst jene die Kraft ihrer eigenen Arbeit selbst für ihr Auskommen sorgen wollen werden staatlich bemuttert. Aber eben die, die selbst für sich sorgen wollen, sind es doch, die nicht bemuttert werden wollen und müssen - vom Staat sowieso nicht. Nun, ich sage, lasst sie uns bemuttern, wenn dann aber richtig. Ich plädiere für die Erweterung des §12 des Grundgesetz (Berufsfreiheit) um einen vierten Absatz. Hier mein Vorschlag:

    Absatz 4
    a.) Jeder hat das Recht den Versuch unternehmen zu dürfen, sich seinen Lebensunterhalt durch eigene Schaffenskraft verdienen zu können. Der…

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  17. Arbeitnehmerähnliche Personen: Rechtsstand vollständig an Arbeitnehmer angleichen

    Arbeitnehmerähnlichen Personen hat man gesetzlich fast alle Vorteile der Sebstständigkeit genommen, dafür alle Nachteile eines Arbeitnehmers aufgebürdet. Mit dem Unterschied, dass Sozial-, Kranken- und Rentenversicherungsbeiträge zu 100% selbst getragen werden müssen. Es gibt außerdem keinen Mutterschutz, keinen Schutz für Behinderte und auch die Regelungen zum Mindestlohn greifen nicht, weil zwar eine abhängige Beschäftigung vorliegt, es aber formal trotzdem als Selbstständigkeit gilt.

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  18. Selbstverleger: Gebühr für den Erhalt einer ISBN-Nr. durch die MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels GmgH, in Frankfurt mit www

    Gebühr für den Erhalt einer ISBN-Nr. durch die MVB Marketing- und
    Verlagsservice des Buchhandels GmbH in Frankfurt, www.german-isbn.org ist üble Abzocke mit etwa 80 Euro für den Kleinverleger gegenüber etwa 10 Euro für Verlage. Der Unterschied wird mit "Kosten" begründet - abwegig im digitalen Zeiltalter -, obwohl die Eintragung im Handelsregister entscheidet und nicht die Anzahl der
    abgenommenen ISBN-Nummern.

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  19. Massive Verstärkung der Öffentlichkeitsarbeit

    Guten Tag,

    als Mitglied des VGSD rege ich eine massive Verstärkung der Öffentlichkeitsarbeit hinsichtlich der hinreichend bekannten, gesetzlichen Probleme durch den Verband selbst und aller seiner Mitglieder an. Jeder von uns sollte sich in irgendeiner Form daran beteiligen. Solange der breiten Öffentlichkeit gesetzliche Missstände unbekannt bleiben, wird sich auch an unserer persönlichen Situation nur wenig bis nichts ändern, und wir werden im unteren Bereich des Einkommens immer Freiwild für Finanzbeamte und die Mitarbeiter der Krankenkassen bleiben.

    Ziemlich genau ein Jahr nach der Bundestagswahl 2017 dürften auch die Letzten allmählich begriffen haben, wie Merkel`s Politik des Fortschritts wirklich stattfindet - im…

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  20. Mutterschutz und Mutterschaftsgeld

    Warum sind selbständige Mütter anderen Müttern schlechter gestellt? Ist man wegen Selbständigkeit keine Mutter? Nur Selbständige?

    Als Selbständige hat man weder das Recht noch die Möglichkeit Mutterschutz zu haben.
    Wie kann es eine solche Ungleichbehandlung überhaupt geben.

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