Mitbestimmen & Mitmachen beim VGSD

Anliegen/Ziele des VGSD mitbestimmen

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  1. Rentenversicherung, Krankenkasse, Künstlersozialkasse......alles sollte reformiert werden!

    Warum sinkt man nicht insgesamt die Beiträge, verpflichtet aber gleichzeitig alle, einzuzahlen? So scheitert alles an einer Diskussion, ob man Künstler ist oder nicht oder wieviel Umsatz man macht usw....
    Möglich wäre eine Steiegerung mit den Umsätzen. Oder ist das eigentliche Problem die Kontrolle der Selbständigen?

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    1 comment  ·  Banken und Versicherungen  ·  Flag idea as inappropriate…  ·  Admin →
  2. Abmahnungen wegen Like-Buttons

    Wegen Facebook-Like-Buttons auf Webseiten droht eine neue Abmahnwelle:
    Per Abmahnung hat die Verbraucherzentrale NRW im Mai bei HRS, Nivea (Beiersdorf), Payback, Eventim, Peek & Cloppenburg (Fashion ID) und KIK darauf gepocht, diese Buttons datenschutzkonform umzustellen. Denn schon allein durch die Einbindung des Like-Buttons liest Facebook automatisch bei jedem bloßen Aufruf dieser Seiten mit. Darüber werden Besucher jedoch vorher weder ausdrücklich informiert noch können sie der Datenweitergabe widersprechen. Gegen Peek & Cloppenburg (Landgericht Düsseldorf) und Payback (Landgericht München) hat die Verbraucherzentrale NRW inzwischen Klage einreichen.
    Höchste Zeit also, die Buttons datenschutzkonform umzustellen. Hierzu hat der Heise-Verlag Social Buttons entwickelt, die ein…

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    0 comments  ·  Abmahnwahn und Onlinegeschäfte  ·  Flag idea as inappropriate…  ·  Admin →
  3. Faire Bezahlung gegen qualitativ hochwertige Arbeit von Selbstständigen

    Besonders freiberufliche Autoren, Designer, Fotografen oder Filmschaffende sind davon betroffen, dass Honorare immer weiter gedrückt werden oder erst gar keine Vergütung mehr angeboten wird, da "nicht möglich". Für eine faire Bezahlung für die Kreativschaffenden müssten nicht nur die Auftraggeber besser/anders planen, sondern es dürften sich auch die Selbstständigen in der Kreativwirtschaft nicht mehr auf Niedriglohn-, Dumping-Lohn-, oder untertarifliche Gagen einlassen.

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  4. Möglichkeit einer Sonererlaubnis für Fahrzeuge mit nachrüstbarem Rußfilter für Einzelunternehmer

    Für Fahrzeuge (z.B. Lieferwägen) kosten Rußfilter um die 3.000,- €. Sind Rußfilter für den Fahrzeugtyp erhältlich, gibt es keine Möglichkeit eine Sondererlaubnis für Fahrzeuge mit gelber Plakette zu bekommen. Hier wäre eine Ausnahme für Kleinunternehmen und Einzelunternehmer sinnvoll, da die Kosten kaum alleine gestemmt werden können.

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  5. Gesetzliche Rentenversicherung bei Selbständigen ist auszuschliessen

    Erstens bin ich selbständig, so lange ich will: Es kann mit mir keine Vereinbarung getroffen werden ab wann ich meine berufliche Tätigkeit einzustellen habe. Alleine damit ist es unmöglich die Beitragshöhe einer etwaigen Versicherung festzulegen.
    Zweitens ist die derzeit existierende Rentenversicherung auf Sicht nicht dazu in der Lage, ihre Zwangsklientel zu bedienen. Diese Gefahr ist seit 1996 bekannt. Daher hat mir die damalige BfA dringend geraten, nicht auf hinreichende Rentenzahlungen im Alter zu hoffen. Das ist auch heute tragische Gewissheit.
    Das Zahlenwerk: Wenn jemand mit 65 in Rente geht und 95 Jahre alt wird, so benötigt er zum Leben an…

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  6. Ungleichbehandlung von Selbstständigen und Unternehmern

    Selbstständige werden vom Finanzamt permanent drangsaliert und bekommen Knüppel zwischen die Beine geworfen, wann immer es geht.

    Mal werden irrsinnige ungerechtfertigte Vorauszahlungen gefordert, dann wird man mit Scheinselbstständigkeit genervt.
    Je nach Einkommenssituation muss man die Umsatzsteuern Mal quartalsweise, dann wieder monatlich deklarieren. Änderungen zu den eigenen Gunsten müssen immer beantragt werden und dauern dann erst einmal ...

    Brechen längerfristig die Einnahmen weg, dann muss man seine Arbeit gegen angebliche "Liebhaberei" verteidigen.
    Abschreibungen und steuerliche Vorteile werden dann sogar für Vorjahre in Frage gestellt und zurückgefordert.
    Kommen dennoch wieder Einnahmen zu Stande, dann sind diese selbstverständlich wieder Einkommens- und Umsatzsteuer-pflichtig.
    Wenn…

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  7. Gewerkshaft der Selbständigen

    Selbständige sind in beständiger Konkurrenz zueinander. Menschen in den „Normalarbeitsverhältnissen“ haben Arbeitsverträge mit tarifrechtlichen Bindungen. Weil sie gemeinsam im selben Boot sitzen können sie sogar ihren Forderungen Nachdruck verleihen durch Streik – siehe die GDL.
    Selbständige können nicht solidarisch sein, weil sie keine gemeinsame Basis haben. Wer macht sich darüber einmal Gedanken? Die Gewerkschaften sicher nicht, weil die nur Menschen mit Arbeitsverträgen und Beitragskonten vertreten. Da bräuchte man eine neue Gewerkschaft – eine Gewerkschaft der Selbständigen.

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  8. Altersvorsorge für Selbständige / Gründungen mit 50 + ?? Ergänzung zur staatlichen Rente..? Kosten, Möglichkeiten?

    Wer bis 50 und 50+ angestellt war und sich dann aus diversen Gründen in die Selbständigkeit begibt- heißt auch, erstmal ohne goße Gewinne, was kann der / die tun, um dennoch für das Alter in den Jahren zwischen 50 und 65 etwas tun zu können? Ist es wirklich sinnvoll, sich weiterhin als "arbeitslos" zu melden, um rententechnisch besser da zu stehen? Diese Fragen treiben sicher einige um! Nicht alle Gründer sind U 50...!
    Danke!

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  9. Warum dürfen Krankenkassen Beiträge nachfordern, erstatten aber keine zu viel gezahlten Beiträge?

    Als Selbstständiger habe ich immer wieder das Problem, dass aufgrund der erst nachträglich erhältlichen Steuerbescheide von meiner Krankenkasse Beiträge nachgefordert werden, wobei sich bei sich errechneter Beitragsüberzahlung keine Erstattung erfolgt.
    Wird hier nicht gegen den Gleichheitsgrundsatz verstoßen?
    Mit freundlichen Grüßen
    Wolfgang Schroeder

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    0 comments  ·  Abzocke  ·  Flag idea as inappropriate…  ·  Admin →
  10. Schutz durch das Grundgesetz

    In unserem Land wird jeder und alles per Gesetz geschützt. Selbst jene die Kraft ihrer eigenen Arbeit selbst für ihr Auskommen sorgen wollen werden staatlich bemuttert. Aber eben die, die selbst für sich sorgen wollen, sind es doch, die nicht bemuttert werden wollen und müssen - vom Staat sowieso nicht. Nun, ich sage, lasst sie uns bemuttern, wenn dann aber richtig. Ich plädiere für die Erweterung des §12 des Grundgesetz (Berufsfreiheit) um einen vierten Absatz. Hier mein Vorschlag:

    Absatz 4
    a.) Jeder hat das Recht den Versuch unternehmen zu dürfen, sich seinen Lebensunterhalt durch eigene Schaffenskraft verdienen zu können. Der…

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  11. Das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz fordert Opfer - Berufsverbot für Freelancer verhängt

    Die Commerzbank verbietet ab sofort die Verpflichtung von Freelancern. Folgen andere Unternehmen diesem Beispiel, wird ein branchenübergreifendes Berufsverbot für Freelancer erhoben! Mit dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz deklariert die Bundesregierung alle Freelancer als scheinselbstständig ohne die Folgen durchdacht zu haben.

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  12. Arbeitnehmerähnliche Personen: Rechtsstand vollständig an Arbeitnehmer angleichen

    Arbeitnehmerähnlichen Personen hat man gesetzlich fast alle Vorteile der Sebstständigkeit genommen, dafür alle Nachteile eines Arbeitnehmers aufgebürdet. Mit dem Unterschied, dass Sozial-, Kranken- und Rentenversicherungsbeiträge zu 100% selbst getragen werden müssen. Es gibt außerdem keinen Mutterschutz, keinen Schutz für Behinderte und auch die Regelungen zum Mindestlohn greifen nicht, weil zwar eine abhängige Beschäftigung vorliegt, es aber formal trotzdem als Selbstständigkeit gilt.

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    1 comment  ·  Mitarbeiter und Arbeitsrecht  ·  Flag idea as inappropriate…  ·  Admin →
  13. Warum KV/PV auf Auszahlungen aus privat weitergeführten Direktversicherungen?

    Eine GKV darf lt. Gesetz auf eine Auszahlung aus einer privat weitergeführten Direktlebensversicherung volle KV/PV-Beiträge kassieren, also z.B. in meinem Fall insges. 18,9 %!!!
    Fast ein Fünftel der ausgezahlten Summe der Direktversicherung ist dann weg!!!
    Bei einer ausgezahlten Direktversicherung z.B. von 50.000 Euro wären dies 9.450 Euro! Außerdem nicht in einer Summe zahlbar. Bezahlt werden muss dieser Krankenkassen-Beitrag in Monatsraten – und zwar zehn Jahre lang.
    Gerechnet wird so: Auszahlsumme: 120 = monatliches Einkommen * Kranken-/Pflegebeitragssatz = monatliche Zahlung an die Krankenkasse (wie eine fiktive Einnahme!).

    Das Bundesverfassungsgericht hat bisher wohl alle Klagen gegen diese seit 2004 geltende Regel abgelehnt. …

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  14. Selbstverleger: Gebühr für den Erhalt einer ISBN-Nr. durch die MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels GmgH, in Frankfurt mit www

    Gebühr für den Erhalt einer ISBN-Nr. durch die MVB Marketing- und
    Verlagsservice des Buchhandels GmbH in Frankfurt, www.german-isbn.org ist üble Abzocke mit etwa 80 Euro für den Kleinverleger gegenüber etwa 10 Euro für Verlage. Der Unterschied wird mit "Kosten" begründet - abwegig im digitalen Zeiltalter -, obwohl die Eintragung im Handelsregister entscheidet und nicht die Anzahl der
    abgenommenen ISBN-Nummern.

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  15. Mutterschutz und Mutterschaftsgeld

    Warum sind selbständige Mütter anderen Müttern schlechter gestellt? Ist man wegen Selbständigkeit keine Mutter? Nur Selbständige?

    Als Selbständige hat man weder das Recht noch die Möglichkeit Mutterschutz zu haben.
    Wie kann es eine solche Ungleichbehandlung überhaupt geben.

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  16. Ausländische Mitarbeiter anstellen: Spießrutenlauf für Arbeitgeber und -nehmer

    Eine Million offener Stellen: Unter den deutschen Bewerbern findet sich oft kein passender Arbeitnehmer, dafür aber sehr gut qualifizierte Ausländer. Wenn diese aus einem Nicht-EU-Land kommen (und dazu zählen ja auch die USA, Kanada usw.), wird es richtig schwierig.

    Wichtigste Spielregel: Keinen Vertrag unterschreiben, bevor nicht alle Genehmigungen und Erlaubnisse beisammen sind. Man läuft von Pontius zu Pilatus. Und die zuständigen Stellen widersprechen sich teilweise.

    Sich raushalten und den Bewerber alles machen lassen, ist keine Alternative: Als ausländischer Bittsteller mit begrenzten Sprachkenntnissen und ohne Erfahrung mit dem deutschen Behördendschungel hat er es viel schwerer als Sie.

    Die komplexen Prozesse müssen…

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  17. Hohe Krankenkassenbeiträge bei Aufgabe des eigenen Betriebs auf Mieteinnahmne

    War 35 Jahre erfolgreich selbständig (mit 25 Jahren KKhöchstbeitrag) lebe jetzt von Mieteinnahmen. Da hat der Staat bei 4.300 Euro/Monat Bruttoeinnahmen jetzt 780,- KKbeitrag (17,9 %) festgeschrieben, ohne dass man die Chance hat aus der sogenannten "freiwilligen" Krankenversicherung heraus zu kommen. Gesetz gehört abgeschafft.

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  18. Die neue GOBD und die Verfahrensdokumentation

    Telko über die GOBD Muster zur Verfahrensdokumentation

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  19. Vorratsdatenspeicherung

    Tagesschau.de schrieb am 15.04.2015 13:41 Uhr:

    "Telefon- und Internetdaten der Bürger sollen künftig - ohne Anlass - zehn Wochen lang gespeichert werden. Darauf einigten sich Justizminister Maas und Innenminister de Maizière."

    Wie ist Eure Meinung und was wollt Ihr ggf. dagegen tun?

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  20. Arbeitgeberzuschuss zur freiwilligen Krankenversicherung bei Kombination Selbständig/ Angestellt

    Viele Selbständige haben noch einen Teilzeitjob als Angestellte. Hauptberuflich selbstständig Erwerbstätige sind in einer daneben ausgeübten Beschäftigung als Arbeitnehmer in der Kranken- und Pflegeversicherung nicht versicherungspflichtig. Die GKV (bei Leuten, die freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung sind) prüft die wirtschaftlichen Bedeutung und den zeitlichen Umfang der selbstständigen Tätigkeit, und stuft ein, ob jemand hauptberuflich selbständig ist. Er zahlt dann die Krankenversicherung komplett selbst, die Versicherungspflicht des Arbeitgebers bezieht sich dann nur auf die Renten- und Arbeitslosenversicherung.

    Die Folgen:
    - Der Arbeitnehmer bekommt netto mehr ausbezahlt, da ja der Arbeitnehmeranteil an der GKV nicht abgeführt wird.
    - Der Arbeitgeber spart an…

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