Mitbestimmen & Mitmachen beim VGSD

Anliegen/Ziele des VGSD mitbestimmen

Hier sammeln und priorisieren wir, für welche Ziele und Anliegen der VGSD sich Deiner Meinung nach einsetzen sollte.

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Pro Anliegen kannst Du 1, 2 oder 3 Stimmen vergeben. Insgesamt hast Du 10 Stimmen, die Du jederzeit auch wieder umverteilen kannst.

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  1. Rentenversicherung, Krankenkasse, Künstlersozialkasse......alles sollte reformiert werden!

    Warum sinkt man nicht insgesamt die Beiträge, verpflichtet aber gleichzeitig alle, einzuzahlen? So scheitert alles an einer Diskussion, ob man Künstler ist oder nicht oder wieviel Umsatz man macht usw....
    Möglich wäre eine Steiegerung mit den Umsätzen. Oder ist das eigentliche Problem die Kontrolle der Selbständigen?

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    1 comment  ·  Banken und Versicherungen  ·  Flag idea as inappropriate…  ·  Admin →
  2. Warum KV/PV auf Auszahlungen aus privat weitergeführten Direktversicherungen?

    Eine GKV darf lt. Gesetz auf eine Auszahlung aus einer privat weitergeführten Direktlebensversicherung volle KV/PV-Beiträge kassieren, also z.B. in meinem Fall insges. 18,9 %!!!
    Fast ein Fünftel der ausgezahlten Summe der Direktversicherung ist dann weg!!!
    Bei einer ausgezahlten Direktversicherung z.B. von 50.000 Euro wären dies 9.450 Euro! Außerdem nicht in einer Summe zahlbar. Bezahlt werden muss dieser Krankenkassen-Beitrag in Monatsraten – und zwar zehn Jahre lang.
    Gerechnet wird so: Auszahlsumme: 120 = monatliches Einkommen * Kranken-/Pflegebeitragssatz = monatliche Zahlung an die Krankenkasse (wie eine fiktive Einnahme!).

    Das Bundesverfassungsgericht hat bisher wohl alle Klagen gegen diese seit 2004 geltende Regel abgelehnt. …

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    2 comments  ·  Sozialversicherung  ·  Flag idea as inappropriate…  ·  Admin →
  3. Klärung der vom VGSD angestrebten Lösungen für Rente und KV

    Die von der Mehrheit im VGSD vertretenen Positionen sind meistens negativ formuliert. Wir wollen z.B.
    - keine Zwangsmitgliedschaft in der gesetzlichen Rentenversicherung oder
    - keine hohen Mindestbeiträge in der GKV.
    Dabei vermisse ich einen positiven Lösungsansatz. Was wollen wir denn stattdessen? Was ist das genaue Ziel, das vertreten werden soll?
    Damit könnte sich der VGSD konstruktiver in die Politik einbringen und stärker unsere Position vertreten. Genau so passiert es schon im Thema Scheinselbstständigkeit. Unsere Forderungen sind nicht einfach gegen etwas, sondern wir machen konkrete Gegenvorschläge.
    Dazu haben wir hier entsprechend ein eigenes Abstimmungsforum "beste Ansätze zur Abrenzung ...".
    So ein…

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    0 comments  ·  Sozialversicherung  ·  Flag idea as inappropriate…  ·  Admin →
  4. Die DSGVO

    Aufklärung über DSGVO und Umsetzung ohne von Bürokratie erschlagen zu werden.

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    1 comment  ·  Sonstige Bürokratie  ·  Flag idea as inappropriate…  ·  Admin →
  5. Enormer administrativer Aufwand durch unterschiedliche Umsatzsteuersätze

    Klar: Wenn man von einem reduzierten Umsatzsteuersatz oder gar einer Umsatzsteuerbefreiung profitiert, freut man sich. Aber wie viel Zeit und Mühe würde uns allen ein einheitlicher, niedrigerer Umsatzsteuersatz ersparen? Bei jeder Buchung muss man aufpassen, was denn nun gilt. Sowohl das Schreiben als auch das Prüfen von Rechnungen ist sehr viel aufwändiger usw.

    Selbst bei denen, die von einer Umsatzsteuerbefreiung proftieren, gibt es Nachteile: Sie müssen unter Umständen eine getrennte EÜR machen und oft können sie sich nicht sicher sein, ob denn nun die Befreiung gilt oder nicht. Falls nicht, drohen Steuernachzahlungen, die den Gewinn mehrere Jahre zunichte machen können.

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    0 comments  ·  Steuern und Buchhaltungspflichten  ·  Flag idea as inappropriate…  ·  Admin →
  6. Gewerkshaft der Selbständigen

    Selbständige sind in beständiger Konkurrenz zueinander. Menschen in den „Normalarbeitsverhältnissen“ haben Arbeitsverträge mit tarifrechtlichen Bindungen. Weil sie gemeinsam im selben Boot sitzen können sie sogar ihren Forderungen Nachdruck verleihen durch Streik – siehe die GDL.

    Selbständige können nicht solidarisch sein, weil sie keine gemeinsame Basis haben. Wer macht sich darüber einmal Gedanken? Die Gewerkschaften sicher nicht, weil die nur Menschen mit Arbeitsverträgen und Beitragskonten vertreten. Da bräuchte man eine neue Gewerkschaft – eine Gewerkschaft der Selbständigen.

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  7. gesellschaftliche Wertschätzung kreativer Arbeit

    Immer mehr Informationen brasseln auf uns ein. Was ist eine Nachricht wert? Wie entsteht Meinungsbildung? Wie verantwortlich wird mit Information umgegangen? Werden Info-Grafik-Elemente nur als visueller Seriositätsdekoration (weil nur noch zahlen zählen?) eingesetzt? Das sind nur einige Fragen aus meiner Branche, doch die Wertschätzung im Sinne von angemessener Bezahlung und respektvoller Behandlung gilt genauso für Wissenschaftler und alle die »kreativ« arbeiten, nämlich verantwortungsvoll mitgestalten wollen, … also so ziemlich alle Selbstständigen und Freiberufler.
    hier nur ein Beispiel was freie Journalisten so verdienen, …

    http://meedia.de/internet/so-unterschiedlich-verdienen-freie/2013/03/25.html

    mit der sogenannten »Kreativszene« kann man Politik machen, doch Politik bringt noch lang keine Kultur hervor,…

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  8. Faire Bezahlung gegen qualitativ hochwertige Arbeit von Selbstständigen

    Besonders freiberufliche Autoren, Designer, Fotografen oder Filmschaffende sind davon betroffen, dass Honorare immer weiter gedrückt werden oder erst gar keine Vergütung mehr angeboten wird, da "nicht möglich". Für eine faire Bezahlung für die Kreativschaffenden müssten nicht nur die Auftraggeber besser/anders planen, sondern es dürften sich auch die Selbstständigen in der Kreativwirtschaft nicht mehr auf Niedriglohn-, Dumping-Lohn-, oder untertarifliche Gagen einlassen.

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  9. Forderungsmanagement und Ausfallschutz

    Gerade bei kleinen oder noch jungen Unternehmen bestehen i.d.R. keine eigenständigen internen Kapazitäten/ Ressourcen für das professionelle Management von Forderungen. Lange Zahlungsziele und u.U. sogar Ausfall von Debitoren gefährden die weitere Entwicklung des Unternehmens bzw. schränken das Wachstum aufgrund Liquiditätsengpässen ein.

    Welche Möglichkeiten und Instrumente zur Optimierung des Forderungsbestandes sind für Unternehmer verfügbar?

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  10. Gemeinwohlorientierung von Selbstständigen und Freiberufler*innen

    Das wir unsere rein profitorientierte Wirtschaftsweise in eine nachhaltige Wirtschaftsweise ändern müssen wissen wir nicht erst seit Verabschiedung der SDGs. Zukunftsfähige Unternehmen sind Organisationen die Gemeinwohl und Natur fördern, weil Profit nicht alles ist. Die wertepriorisieren Gemeinwohl-Ökonomie (www.ecogood.org) bietet mit der Gemeinwohlbilanz gerade für Einzelunternehmer*innen und KMU ein systematisches Tool ihren Beitrag zum Gemeinwohl gegenüber Geldgebenden, Kunden und Fachkräften transparent zu machen und konkrete Impulse für die eigene Organisationsentwicklung zu erhalten.
    Es wäre schön, wenn diese und andere Möglichkeiten unternehmerisches Handeln zukunftsfähig am Gemeinwohl und der Nachhaltigkeit auszurichten, auch im VGSD ein zentrales Thema würde.

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  11. Gewinne aus Unternehmen nicht für Unterhaltsbemessung heranziehen

    Geschiedene Selbständige Männer (von Frauen ist mir so eine Situation nicht bekannt) werden mehrfach geschröpft.
    Zuerst verlieren Sie Kinder und Familie, dann dürfen Sie keine Gewinne mehr erzielen um nicht ständig neuen Unterhaltsforderungen ausgesetzt zu werden. Unternehmerisches Planen wird dadurch unmöglich. Auch als Inhaber bzw. Gesellschafter einer GmbH entkommt man dieser Willkür nicht. Ist der Unterhalt mal nach oben angepasst gibt es in umsatzschwachen Jahren keine Möglichkeit den Unterhalt nach unten anzupassen. Es bedarf einer Obergrenze der Unterhaltsleistung in Form einer tatsächlich zum Leben benötigten Summe, nicht an Prozenten des Gehalt/Gewinns. Das ist zwar mehr ein familienpolitisches Thema, aber es…

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  12. Abmahnungen wegen Like-Buttons

    Wegen Facebook-Like-Buttons auf Webseiten droht eine neue Abmahnwelle:
    Per Abmahnung hat die Verbraucherzentrale NRW im Mai bei HRS, Nivea (Beiersdorf), Payback, Eventim, Peek & Cloppenburg (Fashion ID) und KIK darauf gepocht, diese Buttons datenschutzkonform umzustellen. Denn schon allein durch die Einbindung des Like-Buttons liest Facebook automatisch bei jedem bloßen Aufruf dieser Seiten mit. Darüber werden Besucher jedoch vorher weder ausdrücklich informiert noch können sie der Datenweitergabe widersprechen. Gegen Peek & Cloppenburg (Landgericht Düsseldorf) und Payback (Landgericht München) hat die Verbraucherzentrale NRW inzwischen Klage einreichen.
    Höchste Zeit also, die Buttons datenschutzkonform umzustellen. Hierzu hat der Heise-Verlag Social Buttons entwickelt, die ein…

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    0 comments  ·  Abmahnwahn und Onlinegeschäfte  ·  Flag idea as inappropriate…  ·  Admin →
  13. Steuerliche Vorteile bei Betrieblichem Gesundheitsmanagement für Solo-Selbstständige

    Unternehmen mit Mitarbeitern erhalten steuerliche Vorteile bei der Förderung ihrer Gesundheit (ab dem Jahr 2020: 600 Euro pro Mitarbeiter), die zusätzlich zum Gehalt für die Verhinderung und Verminderung von Krankheitsrisiken und zur Förderung der Gesundheit eingesetzt werden können. Und Solo-Selbstständige? Die betrifft das nicht. Warum eigentlich nicht? Ein Einzelunternehmer möchte sich doch auch fit halten, um leistungsfähig zu bleiben. Denkbar wäre außer einer steuerlichen Förderung auch, dass gesundheitliche Kosten als Betriebsausgaben absetzbar werden.

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    0 comments  ·  Förderungen bzw. deren Abbau  ·  Flag idea as inappropriate…  ·  Admin →
  14. Drohende Kriminalisierung von Soloselbstständigen wegen Corona-Zuschuss

    Im Zuge der Corona-Pandemie wurden bundesweit unbürokratisch und teilweise ohne genauere Prüfung (z.B. Berlin) Landes- und Bundeszuschüsse ausgezahlt. Die Zuschüsse wurden von der Politik großzügig angekündigt, die Bedingungen bewusst weit gefasst und individuelle Beratung wegen des hohen Andrangs von vornherein von den auszahlenden Stellen ausgesetzt. In der Praxis ist eine Berechtigungsgrauzone entstanden, deren Einschätzungen sich teilweise sogar Rechtsanwälte und Steuerberater verweigern, und die dazu führt, dass Betroffene sich nicht trauen, das Geld auch zu verwenden. Denn den Auszahlungen liegt das scharfe und strafbewehrte Subventionsrecht zu Grunde, das schon unwissentlich falsch gestellte Anträge scharf ahndet. Darauf weist z.B. ein nachträgliches Schreiben…

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    0 comments  ·  Förderungen bzw. deren Abbau  ·  Flag idea as inappropriate…  ·  Admin →
  15. Möglichkeit einer Sonererlaubnis für Fahrzeuge mit nachrüstbarem Rußfilter für Einzelunternehmer

    Für Fahrzeuge (z.B. Lieferwägen) kosten Rußfilter um die 3.000,- €. Sind Rußfilter für den Fahrzeugtyp erhältlich, gibt es keine Möglichkeit eine Sondererlaubnis für Fahrzeuge mit gelber Plakette zu bekommen. Hier wäre eine Ausnahme für Kleinunternehmen und Einzelunternehmer sinnvoll, da die Kosten kaum alleine gestemmt werden können.

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  16. Gesetzliche Rentenversicherung bei Selbständigen ist auszuschliessen

    Erstens bin ich selbständig, so lange ich will: Es kann mit mir keine Vereinbarung getroffen werden ab wann ich meine berufliche Tätigkeit einzustellen habe. Alleine damit ist es unmöglich die Beitragshöhe einer etwaigen Versicherung festzulegen.
    Zweitens ist die derzeit existierende Rentenversicherung auf Sicht nicht dazu in der Lage, ihre Zwangsklientel zu bedienen. Diese Gefahr ist seit 1996 bekannt. Daher hat mir die damalige BfA dringend geraten, nicht auf hinreichende Rentenzahlungen im Alter zu hoffen. Das ist auch heute tragische Gewissheit.
    Das Zahlenwerk: Wenn jemand mit 65 in Rente geht und 95 Jahre alt wird, so benötigt er zum Leben an…

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  17. Liquiditätshilfen bei epidemiebegründeten Einnahmeausfällen

    Die Bundesregierung hat zur Unterstützung der Wirtschaftsteilnehmer bei den Folgen der Corona-Krise verschiedene Maßnahmen verabschiedet, die gerade für Solo-Selbstständige und kleine Selbstständige mit wenigen Mitarbeitern keinerlei Hilfe in der individuellen Situation bieten.
    Der VGSD sollte sich dafür einsetzen, bankenunabhängige Finanzhilfen für Kleinst- und Kleinbetriebe mit bis zu neun Mitarbeitern und Umsätzen bis 2 Mio. Euro zu organisieren und umzusetzen. Es gibt in Deutschland mehr als 2 Mio. Kleinst- und Kleinbetriebe, die akut durch Liquiditätsprobleme gefährdet werden. Banken und Sparkassen wollen und können (wegen Basel IV) an diese Betriebe keine (weiteren) Kredite ausreichen, da zur Beurteilung der Schuldentragfähigkeit auch die laufenden…

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  18. Pflegeunterstützungsgeld? Freistellungen nach dem Pflegezeitgesetz? NICHT FÜR SELBSTÄNDIGE!

    Ich begleite seit einiger Zeit meine an einem extrem aggressiven Hirntumor erkrankte Schwester, ich bin 43 Jahre alt, meine Schwester ist 45 Jahre. Pflegegrad 4!!!!

    Ich als Selbständige stehe vor der selben Herausforderung wie Arbeitnehmer, Pflege und Beruf miteinander zu vereinbaren.

    Meine Frage an das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Können Sie mir bitte schlüssig erklären, warum Selbständige keine Anspruch auf Pflegeunterstützungsgeld (§ 2 PflegeZG, § 44a SGB XI) und Freistellungen nach dem Pflegezeitgesetz (PflegeZG) und dem Familienpflegezeitgesetz (FPfZG) haben?

    Meine Schwester ist gesetzlich versichert, ich bin freiwillig gesetzlich versichert, zahle die gleichen Beiträge in die Pflegekasse.

    Durch…

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  19. Altersvorsorge für Selbständige / Gründungen mit 50 + ?? Ergänzung zur staatlichen Rente..? Kosten, Möglichkeiten?

    Wer bis 50 und 50+ angestellt war und sich dann aus diversen Gründen in die Selbständigkeit begibt- heißt auch, erstmal ohne goße Gewinne, was kann der / die tun, um dennoch für das Alter in den Jahren zwischen 50 und 65 etwas tun zu können? Ist es wirklich sinnvoll, sich weiterhin als "arbeitslos" zu melden, um rententechnisch besser da zu stehen? Diese Fragen treiben sicher einige um! Nicht alle Gründer sind U 50...!
    Danke!

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  20. Schutz durch das Grundgesetz

    In unserem Land wird jeder und alles per Gesetz geschützt. Selbst jene die Kraft ihrer eigenen Arbeit selbst für ihr Auskommen sorgen wollen werden staatlich bemuttert. Aber eben die, die selbst für sich sorgen wollen, sind es doch, die nicht bemuttert werden wollen und müssen - vom Staat sowieso nicht. Nun, ich sage, lasst sie uns bemuttern, wenn dann aber richtig. Ich plädiere für die Erweterung des §12 des Grundgesetz (Berufsfreiheit) um einen vierten Absatz. Hier mein Vorschlag:

    Absatz 4
    a.) Jeder hat das Recht den Versuch unternehmen zu dürfen, sich seinen Lebensunterhalt durch eigene Schaffenskraft verdienen zu können. Der…

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