Mitbestimmen & Mitmachen beim VGSD

Anliegen/Ziele des VGSD mitbestimmen

Hier sammeln und priorisieren wir, für welche Ziele und Anliegen der VGSD sich Deiner Meinung nach einsetzen sollte.

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Pro Anliegen kannst Du 1, 2 oder 3 Stimmen vergeben. Insgesamt hast Du 10 Stimmen, die Du jederzeit auch wieder umverteilen kannst.

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  1. KEINE Gewerbesteuer Solo-Selbständige

    Solo-Selbständige sollten generell (zu 100%) steuerlich gleich gewürdigt werden als „Selbständige mit einer freiberuflichen Tätigkeit“ gem. §18 EstG.

    Wer nicht §18 EStG entspricht, gilt im steuerlichen Sinne als „Gewerbetreibender“ gem. §15 EStG und nicht als „Selbständiger“

    Er muss Gewerbesteuer bezahlen (wenn in seiner Stadt der Hebesatz höher als 380 ist) und den Zwangsbeitrag zur Handelskammer und muss seine Zahlen bilanzieren.

    Der Katalog wurde vor dem zweiten Weltkrieg letztmalig aktualisiert. Sämtliche "neue" Dienstleistungsberufe, fehlen.

    Wenn man Glück hat, hat man einen freundlichen Mitarbeiter beim Finanzamt... aber Hallo, warum muss man sich als Selbständiger als Bittsteller verhalten.

    Wo bleibt hier die Politik???

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    1 comment  ·  Steuern und Buchhaltungspflichten  ·  Flag idea as inappropriate…  ·  Admin →
  2. Selbstständigengerechte Regelungen im Vertragsdreieck zwischen Freiberuflern, Vermittlern und Kunden

    In den letzten Jahren lässt sich beobachten, dass die Lücke zwischen dem Preis den ein Kunde für einen Freiberufler bezahlt und dem Entgelt, dass bei dem Freiberufler ankommt immer größer wird.
    Manche, auch namhafte, Vermittler erfreuen sich jährlich an steigenden Renditen, zu Lasten der Kunden und der Freiberufler.
    An Stelle radikaler Lösungen, die manch ein Freier andiskutiert, interessieren mich Lösungsansätze, die ein "Leben und Leben lassen" aller drei beteiligter Stakeholder-Gruppen ermöglicht.

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    0 comments  ·  Sonstige Bürokratie  ·  Flag idea as inappropriate…  ·  Admin →
  3. Gewerkshaft der Selbständigen

    Selbständige sind in beständiger Konkurrenz zueinander. Menschen in den „Normalarbeitsverhältnissen“ haben Arbeitsverträge mit tarifrechtlichen Bindungen. Weil sie gemeinsam im selben Boot sitzen können sie sogar ihren Forderungen Nachdruck verleihen durch Streik – siehe die GDL.

    Selbständige können nicht solidarisch sein, weil sie keine gemeinsame Basis haben. Wer macht sich darüber einmal Gedanken? Die Gewerkschaften sicher nicht, weil die nur Menschen mit Arbeitsverträgen und Beitragskonten vertreten. Da bräuchte man eine neue Gewerkschaft – eine Gewerkschaft der Selbständigen.

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  4. Klärung der vom VGSD angestrebten Lösungen für Rente und KV

    Die von der Mehrheit im VGSD vertretenen Positionen sind meistens negativ formuliert. Wir wollen z.B.
    - keine Zwangsmitgliedschaft in der gesetzlichen Rentenversicherung oder
    - keine hohen Mindestbeiträge in der GKV.
    Dabei vermisse ich einen positiven Lösungsansatz. Was wollen wir denn stattdessen? Was ist das genaue Ziel, das vertreten werden soll?
    Damit könnte sich der VGSD konstruktiver in die Politik einbringen und stärker unsere Position vertreten. Genau so passiert es schon im Thema Scheinselbstständigkeit. Unsere Forderungen sind nicht einfach gegen etwas, sondern wir machen konkrete Gegenvorschläge.
    Dazu haben wir hier entsprechend ein eigenes Abstimmungsforum "beste Ansätze zur Abrenzung ...".
    So ein…

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  5. Enormer administrativer Aufwand durch unterschiedliche Umsatzsteuersätze

    Klar: Wenn man von einem reduzierten Umsatzsteuersatz oder gar einer Umsatzsteuerbefreiung profitiert, freut man sich. Aber wie viel Zeit und Mühe würde uns allen ein einheitlicher, niedrigerer Umsatzsteuersatz ersparen? Bei jeder Buchung muss man aufpassen, was denn nun gilt. Sowohl das Schreiben als auch das Prüfen von Rechnungen ist sehr viel aufwändiger usw.

    Selbst bei denen, die von einer Umsatzsteuerbefreiung proftieren, gibt es Nachteile: Sie müssen unter Umständen eine getrennte EÜR machen und oft können sie sich nicht sicher sein, ob denn nun die Befreiung gilt oder nicht. Falls nicht, drohen Steuernachzahlungen, die den Gewinn mehrere Jahre zunichte machen können.

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  6. Partei der Freiberufler und Soloselbständigen

    Warum gründen wir nicht eine politische Partei, die uns nach genau unseren Vorstellungen vertritt? Wenn es über 2 Mio von uns gibt, wie Andreas und Max in Ihrer Email vom 05.06.2020 "Solo-Selbstständige bei Konjunkturpaket übergangen - Vorgesehene Gelder zweckentfremdet" beschreiben, dann sollte es doch im besten Fall möglich sein, dass wir bei der nächsten Wahl 3 Mio Stimmen bekommen könnten (die Selbständigen + pi mal Daumen mal simpel die hälfte dazu in Form von Partner/Ehegatte usw. Zudem sollte es doch in unserer community ausreichend Fachpersonal geben, um wirklich wichtige Themen "zu rocken", oder?
    Fast jede der aktuellen Parteien hat Themen,…

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  7. Die DSGVO

    Aufklärung über DSGVO und Umsetzung ohne von Bürokratie erschlagen zu werden.

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    1 comment  ·  Sonstige Bürokratie  ·  Flag idea as inappropriate…  ·  Admin →
  8. gesellschaftliche Wertschätzung kreativer Arbeit

    Immer mehr Informationen brasseln auf uns ein. Was ist eine Nachricht wert? Wie entsteht Meinungsbildung? Wie verantwortlich wird mit Information umgegangen? Werden Info-Grafik-Elemente nur als visueller Seriositätsdekoration (weil nur noch zahlen zählen?) eingesetzt? Das sind nur einige Fragen aus meiner Branche, doch die Wertschätzung im Sinne von angemessener Bezahlung und respektvoller Behandlung gilt genauso für Wissenschaftler und alle die »kreativ« arbeiten, nämlich verantwortungsvoll mitgestalten wollen, … also so ziemlich alle Selbstständigen und Freiberufler.
    hier nur ein Beispiel was freie Journalisten so verdienen, …

    http://meedia.de/internet/so-unterschiedlich-verdienen-freie/2013/03/25.html

    mit der sogenannten »Kreativszene« kann man Politik machen, doch Politik bringt noch lang keine Kultur hervor,…

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  9. Steuerliche Vorteile bei Betrieblichem Gesundheitsmanagement für Solo-Selbstständige

    Unternehmen mit Mitarbeitern erhalten steuerliche Vorteile bei der Förderung ihrer Gesundheit (ab dem Jahr 2020: 600 Euro pro Mitarbeiter), die zusätzlich zum Gehalt für die Verhinderung und Verminderung von Krankheitsrisiken und zur Förderung der Gesundheit eingesetzt werden können. Und Solo-Selbstständige? Die betrifft das nicht. Warum eigentlich nicht? Ein Einzelunternehmer möchte sich doch auch fit halten, um leistungsfähig zu bleiben. Denkbar wäre außer einer steuerlichen Förderung auch, dass gesundheitliche Kosten als Betriebsausgaben absetzbar werden.

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    0 comments  ·  Förderungen bzw. deren Abbau  ·  Flag idea as inappropriate…  ·  Admin →
  10. Gewinne aus Unternehmen nicht für Unterhaltsbemessung heranziehen

    Geschiedene Selbständige Männer (von Frauen ist mir so eine Situation nicht bekannt) werden mehrfach geschröpft.
    Zuerst verlieren Sie Kinder und Familie, dann dürfen Sie keine Gewinne mehr erzielen um nicht ständig neuen Unterhaltsforderungen ausgesetzt zu werden. Unternehmerisches Planen wird dadurch unmöglich. Auch als Inhaber bzw. Gesellschafter einer GmbH entkommt man dieser Willkür nicht. Ist der Unterhalt mal nach oben angepasst gibt es in umsatzschwachen Jahren keine Möglichkeit den Unterhalt nach unten anzupassen. Es bedarf einer Obergrenze der Unterhaltsleistung in Form einer tatsächlich zum Leben benötigten Summe, nicht an Prozenten des Gehalt/Gewinns. Das ist zwar mehr ein familienpolitisches Thema, aber es…

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  11. Faire Bezahlung gegen qualitativ hochwertige Arbeit von Selbstständigen

    Besonders freiberufliche Autoren, Designer, Fotografen oder Filmschaffende sind davon betroffen, dass Honorare immer weiter gedrückt werden oder erst gar keine Vergütung mehr angeboten wird, da "nicht möglich". Für eine faire Bezahlung für die Kreativschaffenden müssten nicht nur die Auftraggeber besser/anders planen, sondern es dürften sich auch die Selbstständigen in der Kreativwirtschaft nicht mehr auf Niedriglohn-, Dumping-Lohn-, oder untertarifliche Gagen einlassen.

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  12. Abmahnungen wegen Like-Buttons

    Wegen Facebook-Like-Buttons auf Webseiten droht eine neue Abmahnwelle:
    Per Abmahnung hat die Verbraucherzentrale NRW im Mai bei HRS, Nivea (Beiersdorf), Payback, Eventim, Peek & Cloppenburg (Fashion ID) und KIK darauf gepocht, diese Buttons datenschutzkonform umzustellen. Denn schon allein durch die Einbindung des Like-Buttons liest Facebook automatisch bei jedem bloßen Aufruf dieser Seiten mit. Darüber werden Besucher jedoch vorher weder ausdrücklich informiert noch können sie der Datenweitergabe widersprechen. Gegen Peek & Cloppenburg (Landgericht Düsseldorf) und Payback (Landgericht München) hat die Verbraucherzentrale NRW inzwischen Klage einreichen.
    Höchste Zeit also, die Buttons datenschutzkonform umzustellen. Hierzu hat der Heise-Verlag Social Buttons entwickelt, die ein…

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  13. Forderungsmanagement und Ausfallschutz

    Gerade bei kleinen oder noch jungen Unternehmen bestehen i.d.R. keine eigenständigen internen Kapazitäten/ Ressourcen für das professionelle Management von Forderungen. Lange Zahlungsziele und u.U. sogar Ausfall von Debitoren gefährden die weitere Entwicklung des Unternehmens bzw. schränken das Wachstum aufgrund Liquiditätsengpässen ein.

    Welche Möglichkeiten und Instrumente zur Optimierung des Forderungsbestandes sind für Unternehmer verfügbar?

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  14. Gemeinwohlorientierung von Selbstständigen und Freiberufler*innen

    Das wir unsere rein profitorientierte Wirtschaftsweise in eine nachhaltige Wirtschaftsweise ändern müssen wissen wir nicht erst seit Verabschiedung der SDGs. Zukunftsfähige Unternehmen sind Organisationen die Gemeinwohl und Natur fördern, weil Profit nicht alles ist. Die wertepriorisieren Gemeinwohl-Ökonomie (www.ecogood.org) bietet mit der Gemeinwohlbilanz gerade für Einzelunternehmer*innen und KMU ein systematisches Tool ihren Beitrag zum Gemeinwohl gegenüber Geldgebenden, Kunden und Fachkräften transparent zu machen und konkrete Impulse für die eigene Organisationsentwicklung zu erhalten.
    Es wäre schön, wenn diese und andere Möglichkeiten unternehmerisches Handeln zukunftsfähig am Gemeinwohl und der Nachhaltigkeit auszurichten, auch im VGSD ein zentrales Thema würde.

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  15. Heranziehen der gesamten wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit für Sozialversicherungsbeiträge

    Als Selbstständige/r wird - im Gegensatz zum Festanstellten - die gesamte wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zur Berechnung der Sozialversicherungsbeiträge herangezogen. Wer also sein Geld spart, um z. B. mit einer vermieteten Immobilie sein Einkommen aufzubessern bzw. vorzusorgen, subventioniert mit seiner "Unternehmung" die Sozialkassen. Als Partner eines privat versicherten Angestellten wird zudem der neue Mindestbeitrag ausgehebelt.

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  16. Drohende Kriminalisierung von Soloselbstständigen wegen Corona-Zuschuss

    Im Zuge der Corona-Pandemie wurden bundesweit unbürokratisch und teilweise ohne genauere Prüfung (z.B. Berlin) Landes- und Bundeszuschüsse ausgezahlt. Die Zuschüsse wurden von der Politik großzügig angekündigt, die Bedingungen bewusst weit gefasst und individuelle Beratung wegen des hohen Andrangs von vornherein von den auszahlenden Stellen ausgesetzt. In der Praxis ist eine Berechtigungsgrauzone entstanden, deren Einschätzungen sich teilweise sogar Rechtsanwälte und Steuerberater verweigern, und die dazu führt, dass Betroffene sich nicht trauen, das Geld auch zu verwenden. Denn den Auszahlungen liegt das scharfe und strafbewehrte Subventionsrecht zu Grunde, das schon unwissentlich falsch gestellte Anträge scharf ahndet. Darauf weist z.B. ein nachträgliches Schreiben…

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  17. Gesetzliche Rentenversicherung bei Selbständigen ist auszuschliessen

    Erstens bin ich selbständig, so lange ich will: Es kann mit mir keine Vereinbarung getroffen werden ab wann ich meine berufliche Tätigkeit einzustellen habe. Alleine damit ist es unmöglich die Beitragshöhe einer etwaigen Versicherung festzulegen.
    Zweitens ist die derzeit existierende Rentenversicherung auf Sicht nicht dazu in der Lage, ihre Zwangsklientel zu bedienen. Diese Gefahr ist seit 1996 bekannt. Daher hat mir die damalige BfA dringend geraten, nicht auf hinreichende Rentenzahlungen im Alter zu hoffen. Das ist auch heute tragische Gewissheit.
    Das Zahlenwerk: Wenn jemand mit 65 in Rente geht und 95 Jahre alt wird, so benötigt er zum Leben an…

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  18. Möglichkeit einer Sonererlaubnis für Fahrzeuge mit nachrüstbarem Rußfilter für Einzelunternehmer

    Für Fahrzeuge (z.B. Lieferwägen) kosten Rußfilter um die 3.000,- €. Sind Rußfilter für den Fahrzeugtyp erhältlich, gibt es keine Möglichkeit eine Sondererlaubnis für Fahrzeuge mit gelber Plakette zu bekommen. Hier wäre eine Ausnahme für Kleinunternehmen und Einzelunternehmer sinnvoll, da die Kosten kaum alleine gestemmt werden können.

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  19. Altersvorsorge für Selbständige / Gründungen mit 50 + ?? Ergänzung zur staatlichen Rente..? Kosten, Möglichkeiten?

    Wer bis 50 und 50+ angestellt war und sich dann aus diversen Gründen in die Selbständigkeit begibt- heißt auch, erstmal ohne goße Gewinne, was kann der / die tun, um dennoch für das Alter in den Jahren zwischen 50 und 65 etwas tun zu können? Ist es wirklich sinnvoll, sich weiterhin als "arbeitslos" zu melden, um rententechnisch besser da zu stehen? Diese Fragen treiben sicher einige um! Nicht alle Gründer sind U 50...!
    Danke!

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  20. Pflegeunterstützungsgeld? Freistellungen nach dem Pflegezeitgesetz? NICHT FÜR SELBSTÄNDIGE!

    Ich begleite seit einiger Zeit meine an einem extrem aggressiven Hirntumor erkrankte Schwester, ich bin 43 Jahre alt, meine Schwester ist 45 Jahre. Pflegegrad 4!!!!

    Ich als Selbständige stehe vor der selben Herausforderung wie Arbeitnehmer, Pflege und Beruf miteinander zu vereinbaren.

    Meine Frage an das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Können Sie mir bitte schlüssig erklären, warum Selbständige keine Anspruch auf Pflegeunterstützungsgeld (§ 2 PflegeZG, § 44a SGB XI) und Freistellungen nach dem Pflegezeitgesetz (PflegeZG) und dem Familienpflegezeitgesetz (FPfZG) haben?

    Meine Schwester ist gesetzlich versichert, ich bin freiwillig gesetzlich versichert, zahle die gleichen Beiträge in die Pflegekasse.

    Durch…

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