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Ich schlage folgendes Thema für eine Experten-Telko vor

Vom Einzelkämpfer zum Arbeitgeber – wie geht das?

Im Laufe der Selbständigkeit nimmt die Auftragslage in der Regel zu, so dass man als Einzelkämpfer irgend wann die Entscheidung treffen muss, ob nun der Zeitpunkt gekommen ist, feste Mitarbeiter anzustellen. Allerdings will dieser Schritt wohl überlegt sein, entspricht dies doch schon rein rechnerisch einer Betriebserweiterung um 100% oder vielleicht auch mehr? Es kommen hierbei viele Frage auf, wie z.B. trägt mein Betrieb denn nachhaltig einen fest angestellten Mitarbeiter? Welche rechtliche und finanzielle Konsequenz hat das für mich, auch abseits der Lohn- und Lohnnebenkosten? Wo kann ich mich über das gängige Lohnniveau für die betreffende Stelle informieren? Wie viele Urlaubstage muss ich gewähren? Ist es evtl. sinnvoll(er) jemanden auszubilden? Welcher zusätzliche bürokratische Aufwand ist mit eigenen Mitarbeitern verbunden?
Sicher stellen sich viele Selbständige diese und andere Fragen. Eine Experten-Telko dazu, könnte sicherlich etwas Licht ins Dunkle bringen.

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3 Kommentare

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  • N. Richter kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Als Ergänzung: Was ist zu beachten, wenn ich meinen Ehegatten/einen nahen Verwandten evtl. zunächst für 451 € beschäftigen möchte, schon um einer evtl. drohenden Rentenversicherungspflicht zu begegnen? Welche Fallstricke lauern bei Anstellungsverhältnissen unter nahen Angehörigen? Wie kann man das effektiv ohne allzu großen Aufwand (und Verdacht zu erregen) organisieren?
    Was muss alles beachtet werden? Lohnt sich der Aufwand?

  • Andreas Lutz kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Ich habe vor einigen Jahren einen Impulstag für Gründer und Selbständige organisiert mit der Arbeitsrechtlerin und Autorin Dr. Stephanie Kaufmann.

    Titel des Vortrags: "Nicht mehr alles alleine machen ... Der erste Mitarbeiter - fest oder frei"

    Dabei ging es um die arbeitsrechtliche Seite, allerdings mit vielen praktischen Tipps auch zur Organisation und konkreten Aussagen zu den Kosten.

  • Andreas Lutz kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Beim Nachdenken über den richtigen Experten kommt man schnell auf einen Arbeitsrechtler, der das aber halt sehr von der juristischen Seite sieht, was ja nicht unbedingt immer ermutigend ist.

    Evtl. auch ein Unternehmer oder Unternehmensberater, der das selbst erlebt hat.

    Oder ein Arbeitsrechtler, der selbst von Einzelkämpfer zum Unternehmer mit Angestellten wurde. Das träfe auf Frank Weigelt aus dem VGSD-Vorstand zu.

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