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Zur Abgrenzung von Scheinselbstständigkeit schlage ich vor... / Selbstständigkeit liegt vor, wenn ...

Selbstständig (immer), wenn der Stundensatz (nach Abzug von Reisekosten) > xx Euro

Das ist eines der Kriterien, die wir in unserem VGSD-Positionspapier vorschlagen.

Wenn der Auftragnehmer ein Honorar erhält, das seine Lebenshaltungskosten, die Kosten der sozialen Absicherung und sein Auslastungsrisiko abdeckt, ist ein Lohndumping zuverlässig ausgeschlossen.

Die Einführung eines solchen Mindesthonorars, das ein Vielfaches des Mindestlohns sein könnte, ist eine nahe liegende Lösung, die für viele Branchen Rechtsicherheit bringen würde und auch dazu führen könnte, dass darunter liegende Honorare auf dieses Niveau angehoben werden.

Unter Experten wird häufig ein Satz von 40 Euro/ Stunde genannt.

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68 comments

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  • kbit commented  ·   ·  Flag as inappropriate

    Wenn ich lese "Im Dienstleistungsbereich berechne ich meinen Kunden, u.a. öffentliche Auftraggeber 13 Euro/Stunde !!! ", dann sollte man sein Geschäftsmodell gründlich überdenken. Von 13 Euro je Stunde kann niemand nach Abzug von Steuern und Sozialleistungen leben.
    Da läuft wohl etwas grundverkehrt.

  • Anonymous commented  ·   ·  Flag as inappropriate

    Mit einer sogenannten "Bemessungsgrundlage", die weit über meinen Einkünften liegt, muss ich nun sogar noch selber für z.B. Krankenkasse aufkommen. Mit den neuen Regelungen, die ab spätestens 01.01.2016 in Kraft getreten sind, bin ich ohne wenn-und-aber aus der Familienversicherung 'rausgeflogen ... nun gehöre ich gemeinsam mit meiner Frau zu einer sogenannten "Bedarfsgemeinschaft" und auch meine Frau findet das gar nicht Witzig.
    Was soll das??? Ich bräuchte mein Geld wirklich - gerade in der Aufbauphase - für Wichtigeres.

  • Anonymous commented  ·   ·  Flag as inappropriate

    Ich bin selbstständig und beschäftige Honorarkräfte. Da ich noch in der Aufbauphase (ca. 5 Jahre Entwicklung bisher) meines privaten Bildungsinstitutes bin, "verdiene" ich nach Abzug aller Kosten weniger, als meine Honorarkräfte. Wenn meine Ehefrau den Sinn und Zweck meiner Tätigkeit nicht verstehen würde, sähe es schlecht um meine/u.U. unsere Zukunft aus.
    Meine Honorarkräfte, alles Lehramtsstudenten, bekommen als Honorar ein Zeitstundenhonorar von 12 €.
    (DAS mit den 40 € habe ich mal VOR der sog. Agenda 2010 erzielt, wo ich als Freelancer gearbeitet habe - Diese "goldenen Zeiten" sind mit dem "Bring-mir-mal-ein-Bier-sonst-streike-ich-hier-Spruch ein- für allemal vorbei. Meine damaligen Kollegen und ich wurden ohne Rechtsschutz und ohne sonstwelchen Zuwendungen - egal welcher Art - gnadenlos auf die Straße gesetzt. Es hat mir über ein Jahr Anstrengung gekostet, um nicht in Insolvenz gehen zu müssen)

  • Marc commented  ·   ·  Flag as inappropriate

    Stundensatz 40 Euro, sehr witzig. In welcher Blase lebt ihr denn ? Mag ja bei hochqualifizierten Berufen möglich sein. Im Dienstleistungsbereich berechne ich meinen Kunden, u.a. öffentliche Auftraggeber 13 Euro/Stunde !!! Auf die Andeutung das ich demnächst den Stundensatz etwas anheben müsse, kamen sie mit der versteckten Drohung "dann müsse man den Auftrag neu ausschreiben".
    Die Behörden und öffentlichen Auftraggeber sind nach meiner Erfahrung die grössten Halsabschneider.

  • Anonymous commented  ·   ·  Flag as inappropriate

    Unmöglich! Bin selbständige haushaltshilfe und putzfrau. Kein mensch zahlt dafür 40 € die stunde.

  • Tom commented  ·   ·  Flag as inappropriate

    IMO wäre der Gewinn/Überschuss gemäß Steuererklärung sinnhafter aber nur als ausschluss-kriterium, d.h. sobald betrag X überschritten ist, kann es sich nicht mehr um Scheinselbständigkeit handeln. X ist hierbei 80% oder so vom gemittelten Lohn eines Arbeitnehmer in der Branche oder dem Unternehmen.

  • Anonymous commented  ·   ·  Flag as inappropriate

    Um diesen Punkt mal wieder richtig einzuordnen: es ist nur eins von mehreren Kriterien, und wenn jemand - nur um eine beliebige konkrete Zahl zu nennen - 80 TEUR Gewinn aus selbständiger Tätigkeit gemäß letztjährigem ESt-Bescheid hat, dann muss es für die Rentenversicherung einfach von vornherein tabu sein solche Leute zu behelligen, denn Ausbeutung kann damit nicht vorliegen. Einwände wie hoher Lebensstandard können da nicht gelten, das ist rein subjektiv (was soll denn da ein H4-Empfänger sagen?). Angeblich geht es bei dem Gesetz um Schutz vor Missbrauch (Betonung auf "angeblich"), dann sollte es auch (mindestens) ein ganz klares Kriterium geben, ab dem es nicht mehr greift, weil - in diesem Fall - das Entgelt so hoch ist, das man davon objektiv betrachtet mehr als gut leben kann.

  • Oliver commented  ·   ·  Flag as inappropriate

    Dies ist nicht glücklich, da beispielsweise Vorträge oder auch mal Seminare pro bono oder für eine Aufwandsentschädigung gehalten werden, um unter Akquiseaspekten dann weitere, andere Aufträge zu erhalten. Der Vortrag ist dann ggf. deutlich unter dem Betrag von 40€, die Folgeaufträge natürlich deutlich darüber.
    Dies müßte dann zumindest im Zusammenhang mit einer Anteilsbetrachtung erfolgen, nach dem Motto, max. 20% der Aufträge dürfen unter dem "Mindesthonorar" liegen, dann wäre es sinnvoll.

  • Boris Cassar commented  ·   ·  Flag as inappropriate

    Ich denke, dass diese einfache Regel genügen würde um viele Probleme zu lösen.
    Weg mit allen anderen Kriterien, die schwammig und Auslegungssache sind!

  • Freiberufler IC Entwicklung commented  ·   ·  Flag as inappropriate

    Klares JA.
    Damit könnten alle externen Fachkräfte, die partout nicht "geschützt " werden wollen weiterhin selbständig arbeiten.

    Für Selbstständige, die weniger Erlösen sollte es aber auch Kriterien geben die eine Selbstständigkeit ermöglichen.

    Die auf 1 Jahr bezogene Regel mit mehreren Auftraggeben ist weltfremd, da Entwicklungsprojekte, Bauprojekte etc. durchaus auch über mehrere Jahre dauern können.

    Wenn durch "straffe" Regeln die Rentenkassen gefüllt werden soll, ist zu beachten das daraus dann auch Rentenansprüche entstehen. Damit verlagert man Probleme einfach nur immer weiter in die Zukunft.
    Aber welchen Politiker interessiert das schon?
    Dann ist Er/Sie nicht mehr im Amt.

    Eine Neuregegelung der Solidargemeinschaft bei Rente und Krankenkasse ist durchaus notwendig. Aber doch nicht durch Freiheitsentzug!
    Aktuell ist ein selbstständiger Gutverdiener z.B. bei der Altersvorsorge klar im Vorteil, da er die Lasten der alternden Gesellschaft nicht mittragen muss, sondern nur für sich selbst vorzusorgen braucht.

  • Anonymous commented  ·   ·  Flag as inappropriate

    Also Stundensatz ist in meine Augen auch eher ungeeignet.
    Monetäre Kriterien sollten aber dennoch EIN Kriterium sein.
    In meinen Augen eignet sich der zu versteuernde Gewinn dazu am ehesten.
    Also die Schau auf vom Finanzamt festgestellten Zahlen.

    Denn was nutzen 500K Umsatz wenn ich 480K Betriebsausgaben habe?

    Okay, das würde evtl. "Steuerkünstler" vergrätzen,die sich mit allen legalen (und illegalen?) Tricks arm rechnen, wobei es eben auch nur ein Kriterium sein sollte.

  • Jens commented  ·   ·  Flag as inappropriate

    Interessant, dass hier viele dagegen argumentieren. Aber das Geld ist nun mal die Steuergröße Nummer eins in unserer Gesellschaft. Also erstmal ein glattes JA!

    Nur sollte man es nicht zu kompliziert machen, wie Abzug von Reisekosten usw. Entscheidend ist der Vergleich mit dem Einkommen von Angestellten, die scheinbar (aus Sicht der Rentenversicherung) mit mir die gleiche Arbeit machen. Damit haben wir eine Formel, die selbst auf Schlachthöfen funktioniert.

    Dann muss ein Faktor von mindest 2,5 oder mehr zum Bruttoarbeitslohn der Angestellten gelten. Denn dann kann ich selbst vorsorgen, egal ob gesetzlich, privat oder in Form von Aktien.
    Zusätzlich würde ich ein Krankenversicherungspflicht befürworten.

    Noch was zu den anders gearteten Verträgen: Man muss einen Stundensatz ja nicht anwenden wo es diesen nicht gibt oder auch kein vergleichbarer Angestellter für den gleichen Privatkunden arbeitet. Denn in diesem Fall besteht ja der Scheinselbstständigkeitsverdacht aus Prinzip schon nicht.

  • Wolf-P. Pötschke commented  ·   ·  Flag as inappropriate

    Ich bin seit einer Zeit selbständig, als die freien Berufe noch per Gesetz festgelegt waren. Abgerechnet wurde per HOAI. So eine allgemeine angepasste Honorarordnung wäre ein würdiges Betätigungsfeld für ein Arbeitsministerium aber auch für den VGSD. Darin können auch die Sozialabgaben Berücksichtigung finden. Hier einen maximalen Underflow festzulegen um Missbrauch zu verhindern wäre möglich. Das ganze ergänzt um eine modernisierte Berufsliste und die Rechtssicherheit ist für jeden hergestellt.

  • Anonymous commented  ·   ·  Flag as inappropriate

    Wenn wir der irren Regulierungswut auch noch einen Mindeststundensatz hinzufügen, sägen wir gemeinsam am letzten Ast einer kaum noch vorhandenen Freiheit.

    Anders herum muss man aber auch die konventionelle Berechnung eines Äquivalentgehalts vor Augen behalten. Wer sich einmal mit allen Aspekten einer Lebensarbeitszeit mit allen Renten-, Vorsorge-, Arbeitslosen etc Aspekten beschäftigt, wird ganz schnell in den unteren Freiberuflersphären entdecken, dass dort ein Faktor 4,2 zwischen Umsatz eines Freiberuflers und vergleichbarem Gehalt eines Angestellten angesetzt werden muss. Die Bedeutung muss auch jedem Freiberufler bewusst werden - ein dem Kunden berechneter Stundensatz von Euro 35,70 führt zu einem Einkommen auf Höhe des Mindestlohns! Wer weniger erlöst, schenkt danach jemandem anderen seine Arbeitskraft und sollte ernsthaft überlegen mit dem Job aufzuhören.

  • Anonymous commented  ·   ·  Flag as inappropriate

    Ich halte die Idee für völlig ungeeignet. Wer will denn (wem) die Stundensätze vorschreiben? Je nach Branche kommt Jemand evtl. gar nicht auf 40,00. Selbständig ist man auch, weil man eigene Entscheidungen trifft und für sich festlegt, wieviel Geld man verdienen will/muss. Genau so gut könnte man auch 35 oder 55 sagen. Wird dann immer welche geben die trotzdem drüber/drunter liegen. Für mich ist das ein fauler Kompromiss - ein Einigungsversuch zu einem Vorhaben (hier: Gesetzentwurf) der einfach völlig indiskutabel ist.

  • Anonymous commented  ·   ·  Flag as inappropriate

    Worin liegt die wirkliche Motivation für diese Idee?
    Diesen Ansatz halte ich für völlig untauglich, ebenso wie die angeführten Argumente dafür!

    1. Jeder Mensch führt einen anderen Lebensstil, also hat individuell gesehen niemals jemand die gleichen Lebenshaltungskosten wie ein anderer, der in der gleichen Branche den gleichen Job macht. Und eine Motivation des Selbständig Seins ist, dass man sich seinen Lebensstil selbst einrichten kann. Manchem gelingt das gut, anderen weniger gut. Menschen sind eben nicht alle gleich. Da wir europaweit Arbeitswahlfreiheit haben (sollten) ist dieser Ansatz noch weniger realistisch. Diese angestrebte Gleichmacherei verhindert vorwärtsgerichtete Entwicklung auf breiter Front.
    Ein solch pauschalisierter Ansatz führt zu 99% Ungerechtigkeit. Vielleicht trifft ja für 1% aller Branchen der XX Euro-Sundensatz regional begrenzt zu, aber der überwiegende Teil der Selbständigkeiten wird damit falsch bewertet.
    2. Viele meiner Vorredner haben richtig bemerkt, dass nicht alle Selbständigen auf Sundenbasis arbeiten sondern, wie ich häufig auch, auf Festpreisbasis arbeiten. Da ist es dem Auftraggeber egal wie lange ich brauche und ein daraus im Nachgang abgeleiteter Stundensatz ist eventuell niedriger als die Bewertungsschwelle. Was passiert dann?!!!
    3. Mit einem Mindesthonorar für Selbständige würden die Auftraggeber sofort nach anderen Möglichkeiten schauen (und diese sicherlich auch finden), um die gewünschte Leistung zu aus ihrer Sicht akzeptablen Kosten zu bekommen. Ich halte es für absolut unwarscheinlich, dass daraus Festanstellungen oder befristete Anstellungen entstehen würden, nicht bei der aktuellen Kündigungsrechtslage. In der Folge würde das Risiko des Lohndumpings aus meiner Sicht sogar steigen. Die Ausbeutung in den Minijobs würde ein noch radikaleres Maß annehmen. Qualifizierte Macher gehen in die Sozialsysteme und werden ersetzt durch weniger produktive Lösungen mit Qualitätseinbußen. Ergebnis ist in jedem Fall ein Verlust an Lebensqualität in der Breite. Über die gesellschaftlichen Auswirkungen möchte ich hier gar nicht erst sprechen.
    Höhere erzielbare Honorare wären kaum noch möglich. Auftraggeber würden Leistungen bei Selbständigen nur noch knapp über dem Mindestniveau beziehen, da es sicher immer ein paar Leute gibt, die sich mit dem Minimum zufrieden geben.
    Und nicht zuletzt wäre ein neues Bürokratie-Monster erforderlich, was einen großen Teil der (vielleicht gerade noch so) erzielten Wertschöpfung (sprich Mehrwert) AUFFRESSEN würde.

    Mein Urteil: Dieses Bewertungskriterium und alle die in ähnliche Richtungen zielen sind gesellschaftlich schädigend.

  • Kai commented  ·   ·  Flag as inappropriate

    Kommentar zu unten und der Linken:

    "Auch "Die Linke" fordert einen Mindeststundensatz für Selbstständige. Ein sehr gefährliches Terrain. Es wird dann sozusagen der Mindestlohn für Selbstständige"

    Selbverständlich muss es auch für Selbständige einen Mindestsatz geben, wenn es den für Angestellte gibt. Rechnen wir 8,50 + 8% KV/PV + 11% RV/AV + 12% wegen bezahltem Urlaub der Angestellten + 6% wegen 2 Wochen krank im Jahr + 1,2 Gehälter wegen fehlendem UG / WG + 10% Vorteil ->

    8,5 * 1,19 * 1,12 * 1,06 * 13,2/12 = 14,50 die Stunde + Kosten des Gewerbes.

  • Kai commented  ·   ·  Flag as inappropriate

    Unter Experten wird häufig ein Satz von 40 Euro/ Stunde genannt????

    Was sollen das für Experten sein? Für wen soll das gelten?

    40,- die Stunde x 1500 abrechenbar im Jahr = 60.000! Das entspricht in Angestelltengehalt 48.000 + Sozialbeiträge. Für MINT Fachkräfte fehlt da locker ein Faktor 1,5 - für die mit Betriebsmittel ein Faktor 2!

    Nein!

    Das Einzige, was Sinn macht, sind Einzelfallprüfungen der INHALTE! Was dann verhandelt wird, ist Markt! Man kann sich natürlich überlegen, ob man ein typisches Gehalt in einen Stundensatz umrechnet und dann all die prüft, die deutlich drunter liegen oder die, welche deutlich unter dem Schnitt der freelancer Plattformen liegen.

  • Barbara commented  ·   ·  Flag as inappropriate

    Wenn ich eine Handwerkerrechnung erhalte, dann ist der darin ausgewiesene Stundenlohn für den Facharbeiter meist sogar höher als € 40,00. Ich halte daher einen Mindestbetrag von € 20,00 pro Stunde für dringend erforderlich, dass daraus auch eine Kranken- und Rentenabsicherung gezahlt werden kann. Als Unternehmensberaterin weiß ich, dass dies häufig nicht der Fall ist. Wenn der Stundenlohn noch niedriger ausfällt, dann ist und bleibt es ein Kampf zum Überleben. Bei einem Stundenlohn von € 20,00 und insgesamt abrechenbaren 80 Stunden pro Monat (die übrigen Stunden bis zu einer normalen Arbeitszeit von 160 Stunden pro Monat sind Vor- und Nacharbeiten, Aquise, Krankheit, Urlaub u.s.w.) liegen die monatlichen Einnahmen bei brutto € 1.600,00. Das ist nicht viel, wenn davon noch Betriebsausgaben wie Versicherungen, Verwaltungskosten, Fahrtkosten u.ä. zu zahlen sind. Wenn ich davon noch eine Krankenversicherung und Altersvorsorge aufbringen soll, dann liegt das verbleibende Einkommen kaum oberhalb der Grenze der Grundsicherung. Es ist aber immer noch mehr als der Mindestlohn, der bei einer Vollzeitbeschäftigung (160 Stunden p.M.) gerade einmal bruttto € 1.360,00 beträgt. Somit scheint mir ein Stundenlohn von € 20,00 als Untergrenze geeignet.

  • Bernd commented  ·   ·  Flag as inappropriate

    Nicht alle Selbständigen werden ausgebeutet. Eine große Anzahl verdient recht gut. Diese Gruppe mit dem Positivkriterium > 40€ vor Frau Nahes zu schützen, wäre schon ein schöner Schritt. Diese Kriterium sollte nicht kaputt definiert werden, mit Abhängigkeiten von der Branche etc., besser knapp und präzis. Für diejenigen, die weniger bekommen, sind dann noch andere Positivkriterien zu finden, wie z.B. mehr als x Kunden.

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