Mitbestimmen & Mitmachen beim VGSD

Zur Abgrenzung von Scheinselbstständigkeit schlage ich vor... / Selbstständigkeit liegt vor, wenn ...

Gesamtschau - aber pro Selbständiger und nicht pro Auftrag!

Derzeit gilt: Wenn jemand seit 10 Jahren selbständig ist, wird er oder sie derzeit auch angegriffen, wenn ein Einzelauftrag in einzelnen Aspekten "ungünstig" ist. Bewertet wird der "Einzelfall" im Sinne von "Einzelauftrag". Das ist unsinnig! Zu Bewerten ist die Aufstellung des einzelnen Selbständigen: seine Ausrichtung auf selbständige Tätigkeit und die dazu aufgebaute Infratstruktur (von Know-How über Netzwerk bis Büro für interne Tätigkeiten).

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3 Kommentare

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  • Kai kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Das Verhalten der Selbständigen ist die Folge der Politik und des Gebarens der Auftraggeber!

    Die Auftraggeber müssen geprüft werden, wen sie da eingestellt haben. Wenn die Person, die sie eingestellt haben, das nicht erfüllt, wird abkassiert! Und zwar doppelt zur Strafe, wie sie es bei UST-Vergehen machen.

    Dann können Auftraggeber keine billigen Scheinselbständige mehr beschäftigen, weil sie zu teuer werden.

    Im Zweiffelsfall wird eine Selbständigkeit eben mit Rentenversicherungsbeiträgen belegt. Dann zahlen beide und der Selbständige hat noch einen Vorteil davon.

  • Bernd kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Meine Projekte arbeite ich nacheinander bei verschiedenen Kunden ab. Einzelne Projekte können auch mehrere Jahre dauern. Ist ein Projekt fertig, kommt der nächste Kunde. Neuer Kunde, neues Land, neues Projekt. Die Tarife sind gut und für meinen alten Tage kann ich vorsorgen. Ich fühle mich damit selbständig. Sollte die RV das anders sehen, würde mir die Geschäftsgrundlage entzogen und ich wäre gezwungen, das Land zu verlassen.

    Hier geht es nicht darum, auf der Auftraggeberseite Betriebskosten zu sparen. Die Kunden betreiben solche Anlagen - sie bauen sie nicht und haben daher auch keine Organisation für Neubauprojekte. Wie sollte ich dort Angestellter sein können?

  • anonym kommentierte  ·   ·  Missbrauch melden

    Es sollen nicht die Selbstständigen auf ihre Selbstständigkeit oder Scheinselbstständigkeit hin überprüft werden. Sondern die Auftraggeber auf ihre Sozialversicherungspflicht. Der Gesetzesentwurf von Frau Nahles trägt den falschen Titel, der impliziert den Generalverdacht, daß Selbstständige Schwarze Schafe seien, gegen die jetzt vorgegangen werden müsse. Es sind die großen Auftraggeber, die ihre Betriebskosten reduzieren, und dabei auch Sozialversicherungsbeiträge einsparen.

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