Mitbestimmen & Mitmachen beim VGSD

Klaus Schneider

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    Es sind ja nicht nur die Mindestbeiträge die uns Soloselbstände ungleich stellen, sondern da gibt es noch die besonders jetzt in Corona-Zeiten zuschlagende Regelung, dass Verlustvorträge bei der Berechnung des Krankenkassen-Beitrags nicht berücksichtigt werden.

    Das betrifft alle Soloselbständigen, die Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse sind. Es ist egal wie der Verlustvortrag entstanden ist. Der wird zwar bei der Einkommensteuer berücksichtigt aber eben nicht bei den Krankenkassenbeiträgen, das führt quasi dazu, dass der Beitrag auf Basis des Umsatzes berechnet wird und nicht auf den Gewinn. Wenn z.B. jemand hat einen Kredit aufgenommen um die Corona-Ausfälle zu kompensieren und dadurch ein Verlustvortrag entstanden ist, dann wird die Rückzahlung des Kredites nicht bei der Beitragshöhe angerechnet. Das gilt natürlich auch für den Fall, dass private Mittel/privates Vermögen eingebracht wurde um die Kosten zu decken, dann zahlt man die Beiträge praktisch doppelt !!! also für Geld für das schon mal Beiträge bezahlt wurden wird dann nochmal abkassiert !!!

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    Das betrifft alle Soloselbständigen, die Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse sind. Es ist egal wie der Verlustvortrag entstanden ist. Der wird zwar bei der Einkommensteuer berücksichtigt aber eben nicht bei den Krankenkassenbeiträgen, das führt quasi dazu, dass der Beitrag auf den Umsatz berechnet wird und nicht auf den Gewinn, z.B. jemand hat einen Kredit aufgenommen um die Corona-Ausfälle zu kompensieren und dadurch ist ein Verlust entstanden. Dann wird die Rückzahlung nicht bei der Beitragshöhe angerechnet. Das gilt auch für den Fall, dass private Mittel/privates Vermögen eingebracht werden, dann zahlt man die Beiträge praktisch doppelt !!! also für Geld für das schon mal Beiträge bezahlt wurden.

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    Das Thema mit den Beiträgen hat noch einen sehr unschönen Nebeneffekt. Sofern ein Verlustvortrag anfällt, z.B. durch Invest mit privatem Kapital/Einlage oder durch coronabedingte Mindereinnahmen, kann dieser nicht vom Einkommen, welches für die Beitragsberechnung herangezogen wird, abgezogen werden obwohl für die Einlage etc.. ja schon mal Beiträge bezahlt worden sind. Siehe dazu auch meinen Punkt unter neue Ideen / Abzocke

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