Mitbestimmen & Mitmachen beim VGSD

Kai

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    Kai commented  · 

    Nein, Du must "keine zweite Firma" gründen. Du must nicht eine einzige Firma gründen. Du musst nur beim FA eine Nummer und bei der Gemeinde einen Gewerbeschein holen und zwei GUV Rechnungen abgeben. Ich mache das (noch !) weil ich noch Einnahmen über Verkäufe habe. Das führt eben nur dazu, dass man für einen Teil seines Einkommens eine GW - Steuer zahlen würde.

    Schön wäre es, wenn man das aufgrund einer Schätzung einfach weglassen können würde.

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    Kai commented  · 

    Um aber nun doch auf Ludwig einzugehen: Ja, man muss sich fragen, was eine Gewerbesteuer bringen soll. Ich nutze in der Tat nichts von der Gemeinde. Die machen für mich keine Werbung, haben auch kein Schild zu meinem Büro aufgestellt, wie sie es bei den grünen Multiwegweisern tun, die zu den Ärzten zeigen. Ich werde einfach abkassiert und frage mich, wofür.

    Lösung: Die SW wird demnächst von Österreich aus vermarktet und verkauft. Ein dortiger Bekannter hat für mich den Vertrieb übernommen und macht die paar Einheiten im Jahr nebenher mit.

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    Kai commented  · 

    Ohne auf Ludwig einzugehen, muss mal festgestellt werden, dass die erwähnten Softwareentwickler meistens 3 Dinge tun: Sie erdenken Software, was einen akademischen Anspruch hat, sie tippen sie ein, was Handwerk ist und einige verkaufen die Software auch.

    Wenn ich eine SW oder eine Datenbank plane, ist das ein anspruchsvoller Job, der in die Katalogberufe der Freiberufler passt. Ich nutze dazu Wissen, das ich studiert habe und mir in 15 Jahren erarbeitet habe. Mit 5 Jahren BE z.b: könnte ich das NICHT.

    Wenn ich die SW runterschreibe und die Sripte mache, programmiere ich sehr wenig mit hoher Qualität. Wenn aber eine Windowssoftware oder Python bei rauskommt, dann ist 90% Tippen und 10% Denken. Das lassen mich meine Kunden schon gar nicht mehr machen. Das machen bei denen die Angestellten und die Studenten. Da sehe ich keine Freiberuflichkeit mehr erfüllt, weil einfach jeder ohne grosse Ausbildung das kann. Beim Arzt entscheidet ja auch er selber, den Verband legt aber die Schwester an.

    Die Frage ist, ob aus "Nicht akademischer Freiberufler" sofort "Gewerbetreibend" folgen muss. Nach Meiner Meinung NICHT! Diese Leute, die sowas einfaches machen, sind meines Erachtens entweder Angestellte, oder rentenversicherungspflichtige Selbständige.

    Wenn aber wie im Punkt 3, die Software nicht nur für einen Kunden gebaut wird, der sie in einem Gerät nutzt, sondern wenn sie eigenständig verkauft wird, also an mehr, als einen gehen kann, dann ist das ein Gewerbe.

    Und genau das habe ich: Ich habe ein Gewerbe für die Software, die zu 90% getippt ist und die ich fertig an Kunden verticke. Dafür zahle ich auch die Gewerbesteuer.

    Im Übrigen kann man die ja mit dem EK verrechnen und es kürzt sich!

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    Kai commented  · 

    Wieso muss ein Selbständiger überhaupt einen freien MA beschäftigen? Entweder einen richtigen Angestellten oder einen Minijobber. Standard-Sozi-Anteile gezahlt, fertig!

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    Kai commented  · 

    Finde ich nicht grundsätzlich falsch! Warum sollte man Gründung fördern? Wenn er eine super Idee hat, bekommt er Geld von der Bank oder nutzt Kapital von Freunden. In der Regel ist es doch so, dass man erst nach ein paar Berufsjahren das Wissen für ein eigenes Produkt oder eine eigene Leistung hat. Dann hat man selber auch Kapital.

    Der Gründungszuschuss war doch nur ein Trick, um möglichst Viele Unerfahrene aus dem ALG Bezug in die Selbständigkeit zu schieben, um sie aus der Statistik zu kriegen. Für die Meisten ist Festanstellung in der Tat das Bessere!

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    35 comments  ·  Anliegen/Ziele des VGSD mitbestimmen  ·  Flag idea as inappropriate…  ·  Admin →
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    Kai commented  · 

    Das Ganze ist eine ziemliche Frechheit. Es macht Sinn, denen mehr aufzuladen, wenn sie die Musik aus dem Radio oder das TV auch beruflich nutzen - ansonsten darf nur privat abgerechnet werden.

    Ein Mensch kann zu einem Zeitpunkt nur EINMAL irgendwo etwas konsumieren!

    Aber die Gerichte in Deutschland sind fest in der Hand der Lobbyisten!

    Lösung: Unauffällig bleiben und sich nicht um die paar Euro im Monat streiten, sondern der Staat bei den Fahrtkosten betrügen, wo es nur geht. Da hole ich das 10mal wieder rein. Immer mal ein paar Bewirtungen extra aufschreiben, am Besten Fahrtkosten zum GEZ Mann und zum Rechtsanwalt aufschreiben :-)

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    Kai commented  · 

    Kommentar zu unten und der Linken:

    "Auch "Die Linke" fordert einen Mindeststundensatz für Selbstständige. Ein sehr gefährliches Terrain. Es wird dann sozusagen der Mindestlohn für Selbstständige"

    Selbverständlich muss es auch für Selbständige einen Mindestsatz geben, wenn es den für Angestellte gibt. Rechnen wir 8,50 + 8% KV/PV + 11% RV/AV + 12% wegen bezahltem Urlaub der Angestellten + 6% wegen 2 Wochen krank im Jahr + 1,2 Gehälter wegen fehlendem UG / WG + 10% Vorteil ->

    8,5 * 1,19 * 1,12 * 1,06 * 13,2/12 = 14,50 die Stunde + Kosten des Gewerbes.

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    Kai commented  · 

    Unter Experten wird häufig ein Satz von 40 Euro/ Stunde genannt????

    Was sollen das für Experten sein? Für wen soll das gelten?

    40,- die Stunde x 1500 abrechenbar im Jahr = 60.000! Das entspricht in Angestelltengehalt 48.000 + Sozialbeiträge. Für MINT Fachkräfte fehlt da locker ein Faktor 1,5 - für die mit Betriebsmittel ein Faktor 2!

    Nein!

    Das Einzige, was Sinn macht, sind Einzelfallprüfungen der INHALTE! Was dann verhandelt wird, ist Markt! Man kann sich natürlich überlegen, ob man ein typisches Gehalt in einen Stundensatz umrechnet und dann all die prüft, die deutlich drunter liegen oder die, welche deutlich unter dem Schnitt der freelancer Plattformen liegen.

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    Kai commented  · 

    Man könnte sowas einführen, indem man verlangt, dass eine Alterversorgung vorliegt, die dem Lebensalter Rechnung trägt und die dazu führt, dass man hinter mindestens H4 hat, was der Staat ja zahlen muss. Nehmen wir mal den Mindestveranlagungsbetrag von (momentan geschätzt) 8000,- + Krankenkasse = 10000 und ein Alter von 87.

    Das wären also bei einem 67-jährigen ein RV-Kapital von heute 200.000.
    Der heute 60-jährige braucht in 7 Jahren wegen der Teuerung 15% mehr, als 230000, kann, aber noch 7 Jahre einzahlen und müsste daher jetzt die 200.000 haben und sie verzinsen und/oder den Rest aufbauen. Wenn man mindestens 6000 p/a annimmt, reichen ihm heute 185.000 und so weiter. Das führt bei einem heute 39 jährigen ml 350000 da sein müssen, wovon heute erst 57.000 da sein müssen. Bei einem 25 jährigen führt es dazu, dass er mal mindestens RV-Rücklagen zu 465.000 haben muss, von denen jetzt noch so ziemlich gar nichts da sein muss, weil er noch alles einzahlen kann.

    Vorschlag: Rentenbewertung auf 125% H4 und die Differenz auf die Restjahre bis 67 verteilen, exponentiell entwickeln und gfs einen Einmalbetrag jährlich erheben, um das Rentenkonto auszugleichen. Private werden angerechnet. Der Rest ist Luxus. Wenn einer noch ein Haus hat, hat er dann halt noch ´Mieten.

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    Kai commented  · 

    Nein, wirklich nicht! Niemanden geht mein Haus und mein Geld etwas an!

    Es geht nicht, dass jemand Geld vorweist und dann als Selbständig gilt!!!

    Es muss JEDE einzelne Tätigkeit für sich und ohne Ansehen der Person geöst werden. Ein Anfänger kann ja noch gar keine Versorgung haben.

    Es darf nur um die Inhalte der Position und dem Wissen der Person gehen. Nicht um deren Situation.

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    Keine Sonderregelungen für Existenzgründer! Die Kriterien mussen objektiv und nicht subjektiv sein, Wenn Gründer eine Sonderregel brauchen, taugt die Regel nicht. Dann ist das Kriterium Murks!!!!

    Die Betriebsausgaben auf mindestens 25% zu setzen, benachteiligt die, die kaum Ausgaben haben und bevorteilt gerade die Geringverdiener, die man schützen will.

    Ok, ich kann natürlich noch ein paar Bildungsreisen mit teuren Hotels machen, um die 25% vollzukriegen.

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    Nochmal etwas klarer:

    Entweder, ein Dienstleister liefert komplett bei sich gefertigte Motorenteile an Mercedes (um mal auf das wohl bekannteste Beispiel) abzuheben, oder sie liefern Arbeiter. Im ersten Fall brauchen sie eine Fabrik - im zweiten eine Lizenz für Arbeitnehmerüberlassung.

    Für die reine Vermittlung von Arbeitskraft bei angeblichen Selbständigen kann damit keine Rechnung geschrieben werden, womit die Verschleierungsfunktion der Vermittler wegfällt.

    Auch der Selbständige selber kann dann keine Rechnung mehr an den Dienstleister stellen, womit die ganzen dubiosen Zeitverträge wegfallen, sondern muss seine Leistungen direkt beim Kunden abrechnen. Und dann ist er in den Räumen seines Projektgebers tätig, was momentan geschickt getrickst wird, weil er da wo er dich Rechnung hinschickt, nie auftaucht.

    Damit wird der Selbständige in der Folge sich hüten, überwiegend beim Kunden zu sitzen, wenn er keine Beratung macht.

    Damit fallen die gefälschten Selbständigenstellen wegen, wo die Kunden schon von vorn herein eine 100% vorort-Tätgikeit verlangen und es bleiben echte Selbständige übrig.

    Des Weiteren braucht es eine Erfassung der Personen, die länger, als 1 Tag auf dem Werksgelände tätig werden, die man dann prüfen kann. Entweder sind das dann richtige Firmen, die ihre Angestellten geschickt haben, oder es ist ein DL der ANÜ- gesendet hat, oder es ist ein Selbständiger, der einen Auftrag vorweisen können muss.

    Ohne Auftrag - keine Arbeit. Also auch keine Probearbeit oder verstecktes Beginnen auf Verdacht in der Angebotsphase mit späterer Definition des Rechtsverhältnisses.

    Im Zweifel erlässt der Zoll einen Bussgeldbescheid gegen die Beteiligten.

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    Noch ein Nachtrag dazu:

    Wenn es darum geht, das Dumping zu bekämpfen, dann sollte man sich vorzugsweise mal die vornehmen, die unter der Pflichtversicherungsgrenze verdienen, weil das für die faulen Eier unter den Firmen DER Hauptgrund ist, noch Selbständige aus Kostengründen reinzunehmen. Ab der Grenze werden Angestellte nämlich zunehmend billiger, weil die Sozibeiträge eingefroren werden.

    Des Weiteren sind DIE Selbständigen, die dort oben noch arbeiten, in der Tat die, die sich selber verkaufen können und die sind dann nochmal einen Tick teuerer, als teuer.

    Also PH-Grenze West + Sozi-Anteile, macht 70k+7k+4k = 81k + 10% Reserve für Arbeitsausfall.

    Gewinngrenze 2016 = 90k! / wer drüber liegt, ist zurecht Selbständig, oder er hat zuviele Stunden gearbeitet oder ist zu doof, zu erkennen, dass er als Angestellter besser dran wäre.

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    Kai commented  · 

    Das ist ein guter Ansatz. Wenn man ausrechnet, was ein Angestellter hat, sind das mit allen Boni, Weiterbildungen, Sicherheiten und Krankheitsausfall rund 140% des Bruttos und bei Geringverdienern 150%.

    Wer deutlich mehr erhält, dem kann man Knowhow unterstellen und die Firma wird ihn nicht wegen Dumping reingenommen haben.

    Allerdings kann es dann passieren, dass man den Selbständigen mehr unentgeltliche Leistungen aufs Auge drückt.

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    ??? Gerade die kurzen Einsätze sind doch die, die man ad hoc machen und gutes Geld verdienen kann.

    Nein, das muss man daran festmachen, ob eine ähnliche Tätigkeit vom Festangestellten deutlich länger oder deutllich kürzer bearbeitet hätte werden können.

    Insgesamt ein schlechtes Kriterium und stark branchenabhängig.

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    Lässt sich umgehen. Die Anweisungen kommen alle verbal. Kein Kriterium.

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    Kai commented  · 

    Lässt sich leicht umgehen. Ich stelle die Rechnungen nach Lust und Laune - oder eben, wenn mich der Einkauf bittet, es noch vor dem 30.9. zu tun.

    Alles kein nachprüfbares Kriterium.

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    Lässt sich doch leicht Vortäuschen. Kein Kriterium!

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    Es hängt vom Makrtpreis ab! Ich habe in meiner Branche einen Spielraum von 2-3 Euro die Stunde! Mehr ist da nicht drin, Verhandlung kann man das nicht nennen.

    Die meisten müssen akzeptieren, was geboten wird.

    Dann müsste man schon seitens der RV irgendwelche Späher losschicken, die Verhandlungen führen und die schwarzen Schafe unter den Firmen, die alles vorgeben wollen, direkt verpfeifen.

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    Das ist doch alles nicht nachweisbar und auch nicht stimmig.

    Ich gehe mit meinen Kunden zum Mitarbeitermeeting, zum Familientag zum internen Showcase, nehme an deren Messen teil und besuche die Abendvorträge.

    Zudem freunde ich mich mit Mitarbeitern an und schaue mit denen abends Fussball!

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    Ich sehe das anders als Bernd: Ich nehme dann bei Exali die billige Freiberuflerversicherung zu 700,- im Jahr und bin offiziell Selbständig. Eine Freikaufprämie!

    Nein, bitte nicht.

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