Mitbestimmen & Mitmachen beim VGSD

Kai

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    Um das nochmal zu präzisieren, was ich unten drunter schreibe:

    Es geht mir um die tatsächliche Sonderstellung in Form der Befähigung. Ein Studium KANN ein Indiz dafür sein, MUSS es aber nicht. Daher ist für mich nicht automatisch jeder Promovierte jemand, dem man pauschal die Befähigung abnehmen, ihn als ingenieursähnlich arbeitend und damit 1) als Freiberufler und in der Folge als Selbständigen ansehen muss.

    Und es ist umgekehrt jemand ohne Studium mitunter durchaus ingenieurähnlich tätig, wenn er erfinderisch agiert, also Neues erschafft. Das dürften aber die allerwenigsten sein.

    Wir haben da leider eine verlängerte Argumentationskette, die ins Absurde geführt hat:

    Selbständig, weil Freiberufler
    Freiberufler, weil im Katalog
    im Katalog, weil Denker und Erfinder
    Denker ist er, weil offiziell "Ingenieur"
    Ingenieur wiederum ist er, weil mal Diplom gemacht

    Jetzt weichen wir das Diplom auf, nehmen die nicht akademischen FH und batchelor, die Meister und die Techniker mit rein und nennen sie alle ingenierähnlich.

    Da stimmt es irgendwo nicht mehr.

    Vielleicht sind die Finanzen DOCH der Beste Weg: Der Markt entscheidet, ob jemand was Taugliches auf die Beine stellt und zahlt die Qualifizierten entsprechend, egal ob mit oder ohne Diplom, Künstler oder Denker. Bei Karl Lagerfeld, Jörg Immendorf oder Anne Sophie Mutter kommt keiner auf die Idee, ihr Freiberuflertum zu hinterfragen. :-)

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    Sauber wäre es, wenn die Teile anteillig zu zahlen wären, also 50%, wenn einer 20h arbeitet. Fragt sich, wie man den Einsatz der Selbständigkeit berechnen will.

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