Mitbestimmen & Mitmachen beim VGSD

GK

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    Wie ist hier eigentlich der Stand mit den neuerdings angedrohten 18,6% von Einkünften? Welche sonstigen Anlageformen werden hier offiziell noch akzeptiert oder wird man nun genötigt in DRV, Rürup oder Riester zu investieren? Zählen eigene/selbst bewohnte Immobilien oder Aktien noch? Gilt der ganze Mist auch für GmbH Geschäftsführer oder entrinnt man diesem Wahnsinn damit auch nicht mehr?

    So wie ich das sehe landet man bei 18,6% Zwangsabgaben für Vorsorge + 14,6% Krankenkasse bei rund 30,2% Abgaben - vor Steuern versteht sich! Ich denke eine Vielzahl selbstständiger hat jetzt schon Probleme die fortlaufenden Krankenkassen/Einkommensteuer Vorauszahlungen + Nachzahlungen ohne Kredit zu bewerkstelligen. Es würde mich also nicht wundern, wenn die Zwangs-DRV Maßnahme selbstständige die "jetzt" gerade so zurecht kommen erst recht unter das Hartz IV Niveau und damit in die Bedürftigkeit zu Hartz IV zwingt. Mag sein dass diese dann in der Rente kein Hartz IV mehr brauchen (oder doch?) - dafür dann aber in jedem Fall jetzt aktuell und vielleicht sogar für die nächsten Jahr(zehnte)!

    Ganz abgesehen davon das die DRV schon jetzt nicht mehr garantieren kann, dass man am Ende einen Betrag erhält, von dem man ohne Hartz IV + private Vorsorge leben kann!

    Unsere tolle Bundesregierung versteht es wirklich, wie man selbstständige Vertreibt. Wenn Großbritannien nun wirklich seine Pläne für eine EU-Steueroase umsetzt wird es eng für die Bundesregierung selbstständige hierzulande bei Laune zu halten!

    Selbstständig sein in Deutschland wird von Tag zu Tag unattraktiver! Flüchte noch wer kann ...

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    33 comments  ·  Anliegen/Ziele des VGSD mitbestimmen  ·  Flag idea as inappropriate…  ·  Admin →
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    Wer sich über das ab'GEZ'ocke aufregt sollte mal hinterfragen, wieso "Bescheide" stets aus Köln kommen (ARD ZDF Deutschlandradio alias "Beitragsservice") und Widerspruchsbescheide vom Ort des ÖRF Hauptsitz (jeweiliges Bundesland) kommen!

    Noch härter ist es, dass die ÖRF zum Teil sogar über den Beitragsservice Vollstreckungsersuchen (=hoheitliche Verwaltungsakte!) ausüben lassen. Hierzu wird eine suggestive "Zweigstelle" mit Sitz in Köln kreiert "[Postanschrift Landesrundfunkanstalt], PLZ & Postfach Köln". Liegt mir schwarz auf weiß vor!

    Eine Stellungnahme hierzu wird mir bis heute trotz fortlaufender Nötigung durch Stadtkasse + RF-Anstalt verweigert! Fakt ist eine hoheitliche Beleihung entsprechend der gesetzlichen Rahmenbedingungen findet NICHT statt. Daran ändert auch die Satzung der ÖRF nichts, dass ein Beitragsservice zur Beitreibung herangezogen wird. Hier ist weder die Rede von hoheitlichen Rechten noch zur Beleihung/Einschränkung einer hoheitlichen Beleihung an den Beitragsservice!

    Wer sich mal mit den Rechtsgrundlagen zur hoheitlichen Beleihung an Dritte beschäftigt wird feststellen, dass hier schlicht und ergreifend Rechtsbeugung begangen wird. Mir liegt sogar ein Schreiben vor, aus dem wörtlich hervorgeht, dass der Beitragsservice "Bescheide" im Auftrag der ÖRF "erlässt". Genau DAS darf der Beitragssevice aber eben nicht ohne hoheitliche Rechte! Dies dürfte allenfalls die ÖRF selbst tun - aber nicht der Beitragsservice oder sonstige Dritte!

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    Richtig lustig wird es mit der GEZ-Doppel-Belastung bei externem Büro + Mitarbeitern. Hier darf man für Mitarbeiter dann auch noch mal zusätzlich Zahlen, obwohl die Zwangs-Bespaßung durch ÖRF schon "Privat" durch die Mitarbeiter abgegolten ist - rein nüchtern betrachtet.

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    Wieso müssen "Wir" Unternehmer mit "Pflichtbeiträgen" zu etwas gezwungen werden, dass angeblich so umwerfend ist dass Unternehmer davon Profitieren?

    Wenn dem so ist, hat die IHK es nicht nötig eine Pflicht zu erzwingen, denn:
    Wenn die Leistungen (stimmen würden), sollten die Unternehmer doch freiwillig kommen und zahlen?!

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