Mitbestimmen & Mitmachen beim VGSD

Hans Peter Holz

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    Hallo Dirk,
    dein Post ist zwar schon älteren Datums, aber ich habe ihn erst heute gelesen.
    Die Zuordnung "Freiberufler" ist in der AbgabenOrdnung geregelt. Das ist ein Bundesgesetz. In der Praxis wird jeder Akademiker, der im Rahmen seiner Ausbildung arbeitet, als Freiberufler anerkannt.
    Die Benachteiligung liegt bei Nichtakademikern. Zur Zeit besonders schwierig sind Berufe, die im Ausland als Studium und hier als Ausbildungsberuf angeboten werden, wie z.B. Physiotherapeuten. In NL ein Studium, hier eine dreijährige Ausbildung. Therapeuten, die in den NL studiert haben, müssen hier um die Anerkennung kämpfen. Aber für alle Hochschulabsolventen aus Deutschland ist die Anerkennung als Freiberufler verbindlich, wenn Sie im Studienbereich arbeiten. Dennoch hast du Recht, dass dieser alte Zopf aktualisiert werden müsste. Auch die Benachteiligung von nichtakademischen Selbständigen muss dringend abgeschafft werden.
    Beste kollegiale Grüße
    Hans Peter Holz

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    Vielleicht wäre es einmal sinnvoll, per Umfrage zu prüfen, wem die Regularien der IHKen überhaupt bekannt sind. Wer weiß, wie man sich zu Wahl stellen kann?

    Ich habe die Vermutung, dass den Wenigsten bekannt ist wie man sich in die Vollversammlung wählen lassen kann.

    Es wäre sicher nicht allzu schwer, dies heraus zu finden und einen kleinen Leitfaden hier zu veröffentlichen. Denn der Verband kann hier wenig tun, außer sich ins Spiel zu bringen, bei den Anhörungen eingeladen zu werden. Ich denke, hier ist Eigeninitiative viel wirksamer.

    Wer hat denn Lust, an diesem Thema mit zu arbeiten und einen Arbeitskreis "Vertretung KMU und Selbständige in den IHKn" zu gründen? Ich wäre dabei.

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    Guten Tag,
    auch wenn ich mich hier unbeliebt mache, möchte ich doch partiell eine Lanze für das Kammerwesen brechen.
    Sicher ist es problematisch, dass die Kammern in ihrem Finanzgebahren intransparent und teilweise überbesetzt sind. Auch die Verfahren zur Wahl der Vollversammlung sind wohl den meisten schleierhaft. Aber hier gilt wie überall: Die Wahrnehmung der eigenen Interessen erfordert Engagement.

    Die Kammern haben tatsächlich einen politischen Auftrag und garantiertes Beratungsmandat in der Politik. Das wurde vor langer Zeit von der Wirtschaft mühsam erstritten. Wir hätten ein scharfes Schwert in der Hand, wenn wir es nur zu nützen wüssten. Die Kammer Hamburg hat es vorgemacht.
    Demokratie und Selbstverwaltung sind anstrengend. Aber das ist der Preis der Freiheit und einer selbstbestimmten Gesellschaft. Wenn alle nur noch an das eigene Portemonnaie denken, und niemand sich mehr im gesellschaftlichen Sinne engagiert, überlässt man das Feld denjenigen, die es im eigenen Sinne oder zu eigenen Zwecken nutzen. Darüber zu jammern und alle zum Mond zu wünschen oder als Verbrecher zu bezeichnen, ist weder hilfreich noch angemessen.
    Also engagiert euch und sorgt selber dafür, dass die Dinge richtig laufen. Macht mit und entbürokratisiert die Kammern. Dann können auch die Beiträge geringer ausfallen und die Kammern machen das, was wir brauchen.

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    Guten Tag,
    das Thema Diskriminierung im Bankwesen hat in den letzten Jahren immer stärker zugenommen. Dagegen sollte konkret etwas unternommen werden.
    Einkommen von Selbständigen/Freiberufler werden in der Bonitätsbetrachtung bei Kreditanträgen überhaupt nicht mehr berücksichtigt. Das gilt auch bei geschäftführenden Gesellschaftern, sobald der Gesellschaftsanteil über 33% liegt. Das ist nicht mehr akzeptabel.

    Ich würde in diesem Forum gerne zwei Maßnahmen zur Diskussion anbieten:
    1. politische Aktivitäten
    2. Ausarbeitung von Tricks zu legalen Umgehung

    Wer ist interessiert?
    Da ich Neumitglied bin habe ich noch nicht alle Möglichkeiten der Kommunikation hier kennen gelernt. Hilfestellungen sind erbeten und sehr willkommen.

    Herzliche Grüße
    Hans Peter Holz

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