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    Warum das Kriterium der Freiwilligkeit der Auftragsvereinbarung vergleichsweise wenige Stimmen erhalten hat, erschließt sich mir nicht recht. Meines Erachtens handelt es sich hier um ein ganz entscheidendes, wenn nicht DAS wichtigste Positivkriterium für Selbstständigkeit. Unter Freiwilligkeit der Vereinbarung soll verstanden werden, dass ein Auftrag aus eigener, bewusster Entscheidung, ohne Druck oder Ausnutzung mangelnder Informationen, zustande gekommen ist. Dieses Kriterium ist auch insofern bedeutsam, als dass es auf alle selbstständig Tätigen - egal ob gut oder schlecht verdienend - zutrifft bzw. diese alle damit auf einen Nenner gebracht werden können.

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    Die Tätigkeit von GERING VERDIENENDEN, jedoch trotzdem HAUPTBERUFLICH Selbstständigen muss auf jeden Fall von einer Einstufung als scheinselbstständig ausgenommen werden. Solche Selbstständige sind häufig mehrheitlich für private Auftraggeber (Hobby-Autoren, Studierende, Doktoranden etc.) tätig bzw. mögen zwar institutionelle Auftraggeber haben, diese jedoch oft nur einmalig oder zumindest in so geringem Umfang, dass das Honorar daraus nur einen Bruchteil des gesamten Monatseinkommens ausmacht. Es wäre in diesen Fällen völlig unsinnig bzw. nicht praktikabel, den Selbstständigen als scheinselbstständig zu klassifizieren und somit die Auftraggeber zu verpflichten, den Selbstständigen zu ihrem Angestellten zu machen und die Sozialversicherungsbeiträge für ihn zahlen zu lassen. Daher soll hier gelten: selbstständig TROTZ niedrigen Einkommens!

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    Herr Berger, ich stimme Ihnen voll zu. Da ist einiges fraglich in der Argumentation des VGSD. Besonders Ihr Punkt 5 (Nachweis ausreichender Altersvorsorge als neues Kriterium, wo doch das Gesetz zuvor vom VGSD erfolgreich bekämpft wurde) benennt eine der Widersprüchlichkeiten. Und das Kriterium 40 € als Mindeststundensatz ist völlig unrealistisch in einigen Sektoren der Selbstständigkeit. Es lässt sich angesichts der enormen Spannbreite an Stundenhonoraren, die in den unterschiedlichen Berufsfeldern Selbstständiger üblich sind, eben kein Honorar bestimmen, mit dem alle Selbstständigen erfasst werden. Ein ITler verdient nun mal erheblich mehr als jemand, der beispielsweise im geisteswissenschaftl. Sektor tätig ist. Dennoch ist Letzterer darum noch lange nicht als "scheinselbstständig" einzustufen. Es geht dem Verband eben wohl tatsächlich in allererster Linie um die Besserverdienenden, nicht um ALLE Selbstständigen. Schade.

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    Des einen Leid, des anderen Freud. Mittlerweile verfestigt sich bei mir der Eindruck, dass es bei der ganzen Diskussion nur darum geht, wie speziell ITler und Ingenieure vor der Zwangsrentenversicherung geschützt werden können. Entsprechend fallen auch die neu geforderten Kriterien aus, speziell dieses mit dem Stundensatz x Euro, denen zufolge wohl so mancher gering verdienende Freiberufler plötzlich als scheinselbstständig einzustufen wäre. Ich arbeite im Bereich der Textbearbeitung (Korrektorat/Lektorat), also der Geisteswissenschaften, ein genuin schlecht bezahlter Sektor. Wollen wir mal hoffen, dass der Verband nun nicht dafür sorgt, dass bspw. diese Branche, wie auch andere gering bezahlte, den Kollateralschaden bei der Neufestsetzung der Kriterien für Scheinselbstständigkeit erleidet, während gemeinhin gut bezahlte ITler etc. fein heraus sind.

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    Ich stimme den Argumenten von N. Richter und Stefan P. voll zu. Summa summarum gewinnt man den Eindruck, dass sich die Kriterienliste vorwiegend an Freiberufler bzw. Branchen orientiert, in denen eh ein vergleichsweise hohes Honorar gezahlt wird, wie ITler, Ingenieure. Alle anderen Freiberufler, die in schlechter bezahlten Branchen arbeiten, i.d.R. zum Beispiel der geisteswissenschaftliche Sektor, fallen dann eben als "Kollateralschaden" durch das Kriterienraster durch. Schlechter bezahlt = scheinselbstständig. Das kann nicht sein!!

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    Dieses Kriterium (wie auch einige andere) dient nur dazu, gut verdienende Selbstständige vor der drohenden Einstufung als Scheinselbstständige zu schützen. Was ist mit den übrigen Selbstständigen, die nicht gut verdienen (weil es in der betreffenden Branche nicht so üblich ist, z.B. Textbearbeitung, weil die Zahl der Auftraggeber niedrig ist, weil die Auftraggeber selbst Privatkunden sind und nicht viel investieren können ...)? Der VGSD sollte auch diese Geringverdienenden schützen wollen. Ich befürchte schon jetzt anhand der Gewichtung der Kriterien durch Stimmenzahl, dass Geringverdienende bei der Zusammenstellung der Kriterien "nicht scheinselbstständig" schlecht ausgehen werden.

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    Zum Kriterium "Stundensatz > xx Euro": In meiner Branche, Bereich Text, gibt es einen Seitenpreis, keinen Stundensatz.

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    Das Kriterium "Stundensatz > xx Euro" ist nicht für alle Selbstständigen günstig. Ich denke hier an die Geringverdiener: Bei ihnen ist es häufig der Fall, dass dieses Kriterium zwar erfüllt ist, wenn man die Bezahlung der einzelnen Aufträge betrachtet, aber die Zahl/Menge der Auftraggeber ist klein. Somit fällt das Jahreseinkommen trotz adäquater Bezahlung der Aufträge dennoch niedrig aus. Gemäß dem Kriterium wird folglich aus dem de facto Selbständigen ein Scheinselbständiger. Damit fällt man dem gering verdienenden Selbständigen in den Rücken - es bedeutet sein Aus!

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    Bei diesem Kriterium beißt sich die Katze in den Schwanz. Die "tatsächlich Schutzbedürftigen" sind ja wohl diejenigen, die nicht so viel verdienen, dass sie Rentenvorsorge betreiben könnten, sonst würden sie dies wahrscheinlich tun. Somit gibt es bei ihnen für die DRV auch nichts zu holen. Es sei denn, es ist gewollt, dass die betreffenden Selbstständigen ihre Tätigkeit komplett aufgeben oder sich als Aufstocker in staatliche Abhängigkeit begeben (Hartz IV), was die Sache ja wirklich nicht besser machen würde, als sie ist.

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    Meines Erachtens sind diese genannten unternehmertypischen Merkmale sogar die Kern-Kennzeichen einer selbstständigen Tätigkeit, sozusagen die Merkmale selbstständig-unternehmerischen Handelns par excellence. Daher ist dieses Kriterium unbedingt anzuführen.

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    @ Stefan P. "Diese Kriterien halte ich für sinnvoll, zumal sie an bestehende bzw. frühere Regelungen anknüpfen und damit sowohl bei den politisch Verantwortlichen als auch in der Ministerialbürokratie leichter durchsetzbar sind als völlig neue Indikatoren. Auch ist die Überprüfbarkeit im Einzelfall vergleichsweise einfach und damit unbürokratisch." Ich stimme Ihnen voll zu!

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    Gute Liste von unternehmertypischen Merkmalen, die auch die Geringverdienenden unter den Selbständigen mit einschließen lässt! Diese erstgenannten 7 Kriterien halte ich für wesentlich, um einen Selbständigen zu kennzeichnen!

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    Kriterium greift nicht bzw. es gilt - wie fast alle Kriterien hier, die die meisten Stimmen erhalten - nur wieder für die gut Verdienenden. Die Realität sieht so aus, dass viele Freiberufler, gerade im Bereich der Geisteswissenschaften, aus finanziellen Gründen schlichtweg nicht in der Lage sind, eine Altersvorsorge zu betreiben. Sehr oft sind Freiberufler daher auch bereit und sehen es so vor, im "Rentenalter" weiterhin zu arbeiten.

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    Kriterium nicht immer zutreffend. Meine Auftraggeber (ich arbeite im Bereich Textbearbeitung) z.B. sind meistens Privatkunden, selber also keine Unternehmer.

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    In meiner Branche (Textkorrektur) gibt es keine Verträge zwischen Auftraggeber und -nehmer. Da muss es meistens schnell gehen, eine formlose Auftragserteilung per Mail oder Telefon reicht aus. Außerdem sind viele Kunden Privatkunden, da machen Verträge eh keinen Sinn.

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