Michael Schmid

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    Völlig meine Meinung: Es gibt Selbständige, die nicht rechnen können. Das wäre bei Rechtsanwälten auch so. Aber denen wird die Zulassung entzogen, wenn sie unter der von der Interessenvertretung festgelegte Preis unterschritten wird.

    Wir brauchen eine Selbständigenvertretung.

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    Kai, wenn Sie Befähigung bei allen machten fände ich sehr viele Festangestellte, denen diese fehlte. AUsserdem ist dies nicht des Pudels Kern. Das große Problem ist, dass diese missliche Situation den Markt im Moment total verbiegt. Es werden nicht die Fähigsten beauftragt, sondern die festangestellt im Rahmen der ANÜ sind. Also diejenigen, die von sich selbst und ihrer Selbständigkeitsfähigkeit gar nicht überzeugt sind. Man sollte einfach mal zur Kenntnis nehmen, dass es keinen tauglichen Kriterienkatalog gibt.

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    Herr Haymann, sie schrieben: "Ist zwar ein gutes Kriterium, wird aber aufgrund der Definition " hohes Maß an Wissen...." nicht funktionieren. "

    Bei aller Liebe: Wir sind nicht in Amerika und wir haben auch nicht das indogermanische Rechtssystem, sondern das römische. Wenn es uns nicht möglich ist, da irgendeine Grenze zu finden, brauchen wir gar kein Rechtssystem. Es geht ja nicht darum, herauszufinden, um wieviel mein Wissen höher ist als Ihres, sondern ob unser beider Wissen hinreicht. Und das sollte relativ einfach möglich sein.

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    Frau Dr. Eckert, etwas mehr Ernsthaftigkeit. Es ist zwar theoretisch richtig, allerdings fällt die Magelfeilerin aus, wenn sie ein eigenes Geschäft hat. Für beide gibt es aber gemeinsam ohne Geschäft durchaus die Vermutung der Ausnutzbarkeit; die Übernahme von Risiko geschieht da oft eher aus Not denn aus wirtschaftlichem Kalkül.

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    Lieber Kai, ich lese Ihre Ausführungen und finde sie ins ich gedanklich schlüssig. Was mich bei Ihren Äusserungen stört, Sie nehmen keine Notiz von verschiednen Zusammenhängen, die Sie offenbar völlig falsch wahrgenommen haben und deshalb ignorieren.

    Zum Beispiel ist Ihr Vorschlag der Nachweisführung schlicht deshalb nicht akzeptabel, weil die Versicherung umgedreht nicht dazu in der Lage ist, den Nachweis für sich selbst zu führen. Deswegen ist das auch gar keine Versicherung, sie nennt sich nur so. Es ist also eine Scheinversicherung.

    Diese sogenannte Versicherung arbeitet also nach dem Umlageprinzip. Das Geld, das jemand einbezahlt, wird sofort für die Rente eines Anderen ausgegeben.
    Jetzt erzählen Sie mir mal doch bitte, wie ein Arbeitnehmer vorgehen könnte, indem er mir den NAchweis erbringt, dass er 1. einbezahlt und 2. er im Alter 760.000 Euro zur Verfügung hat, die er braucht um von 65 Jahren an 95 Jahre alt zu werden? (Damit lebt er übrigens an der Altersgrenze)

    So, und wenn die Rentenversicherung mir nicht nachweisen kann, dass sie mir irgendwann mal mein Geld ausbezahlt, brauche ich auch keinen Nachweis zu liefern.

    Damit Sie noch etwas umfassender informiert werden: Als ich mich vor 20 JAhren selbständig gemacht habe, hat mir diese Versicherung erkläret: SIe WOLLE mein Geld gar nicht, weil es nicht sicher sei, dass man es mir auch wieder ausbezahlen könne. Der Hintergrund war klar, weil zu dem Zeitpunkt bereits bekannt war, dass das Umlageprinzip angesichts der demografischen Entwicklung Schwächen hat. Dies war 1996 bereits deutlich bekannt.

    Noch zu Ihrer Information in Sachen rechtlicher Begrifflichkeiten: Vom Freiberufler gibt es soviele Ausprägungen, dass der Begiff im Rechtssystem keinen Niederschlag findet. Die beiden (ja es sind nur zwei) Begriffe, um die es geht, heißen abhängige Beschäftigung und Selbständigkeit. Die Definitionen sind eigentlich klar, nur die Zuordnung möchte die Rentenversicherung ändern und hat deshalb den Begriff der Scheinselbständigkeit eingeführt. Daher finde ich den Begriff der Scheinversicherung so gut. Denn mehr ist sie nicht. Sie kann mir insbesondere nicht nachweisen, dass sie mir im Versicherungsfall mein Auskommen entsprechend finanziert. Sie kann es NICHT VERSICHERN.

    Zudem müssten bei einer nutzlosen Zwangsversicherung auch Arbeitslosengeld etc notwendig sein um nicht wegen Versicherungsausfall in Nachteile zu kommen.

    Ich möchte an der Stelle auch nochmals betonen, dass sich die Menschen bei der Einführung dieser Form der Rentenversicherung, wie sie heute besteht, durchaus sehr viele Gedanken gamacht haben und ganz klar die Selbständigen BEGRÜNDET ausgespart haben. Die LEute waren nicht blöde.

    Noch etwas Polemik zum Abschluß: Die SPD will seit 15 Jahren diesem Thema zu Leibe rücken. Sie bekommen das aber nicht hin. Und ausgehend von der Tiefe Ihrer Ausführungen wird mir klar, warum nicht. Die Klofrau der Nation (Nahles sinnose Forderung nach Fenster in Betriebsklos) erquickt die Republik seit vielen Jahren mit drastischem Unsinn. Durch die Neuregelung des §611a lähmt sie das Fortkommen der Wirtschaft dieser Nation erheblich. Daher schlage ich vor, Nahles gibt endlich auf, und Sie wechseln in die Politik, betrachten aber das Thema mit etwas mehr an gebotener Tiefe.

    Danke!

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    >Ich kenne zu viele, die Herr über ihr Leben sein wollten, und nun der Sozialhilfe, also der Allgemeinheit zur Last fallen....

    Es gibt viele, die der Allgemeinheit zur Last fallen und nicht Selbständig sind. Ausserdem waren diejenigen, die Selbständigkeit besonders gut betrieben haben, hervorragende Steuerzahler. Hinzu kommt, dass diejenigen, die die Unterscheidung zu Selbständigen und abhängigen Beschäftigten vorgenommen haben, auch nicht doof waren. Also ist die angeführte Argumentationskette ziemlich leer.

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    @Stefan P: Schauen Sie mal, hier hat mir die BfA, heute DRV bestätigt, nicht scheinselbständig zu sein. ( Siehe: http://it-dialog.me/component/content/article/96-it-dialog/footer/150-footer-scheinselbstaendigkeit )

    Ich kann nur wiederholen: Die Kriterien gehören festgelegt UND ich sehe keine Not, Angebote zu machen nur weil die Politik in 2003 festgestellt hat, die bisherigen Kriterien sind ungenügend. Das hat zwar gestimmt, aber sie deshalb abzuschaffen ist auch nicht ok. Wenn die sie wegen Nichtsnutzigkeit abgeschafft haben, wieso sollten wir dann neue Kriterien finden?

    Warum bewegt mich das alles? Na ganz einfach, der Freiberufler ist ein wichtiges Element für Innovationen. Er ist Pionier und kein Siedler. Er gestaltet seine Arbeit und alles selbst. Wieso sollte man das ändern? Weise Leute haben die Selbständigkeit eingerichtet. Warum soll das nun plötzlich alles falsch gewesen sein?

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    @Ulrich, wenn ein Nachweis deshalb nicht geführt werden kann, weil es keine Parameter dafür gibt: Wann ist der Anfang (also das Pendant zur 65 Jahre Grenze), über welche Anlageform kann man sich gesellschaftlich einigen (eine Versicherung ist so ziemlich der dümmste Vorschlag, den ein Mensch machen kann). Ich sorge zum Beispiel auf eine völlig andere Weise vor. Wer soll das beurteilen.

    Also ich würde einfach vorschlagen, wir hören damit auf, irgendwelche Vergleichbarkeiten zu Festangestellten herzustellen.

    Und Sie sollten weiter zur Kenntnis nehmen, dass die DRV eine Umlageversicherung ist. Das was Sie da so unbedingt einzahlen wollen, geht sofort an die heutigen Rentner raus.

    Eine kapitalbasierte Versicherung ist damit nicht zu vergleichen und schneidet damit immer schlechter ab, es sei denn, ich sorge für mein Alter eben selbst vor.

    Und ich möchte den Diskutanten hier nochmals klar machen: Es geht nicht darum, unsere Altersversorgung zu diskutieren, sondern um die Frage nach der Selbständigkeit und dazu passenden Kriterien.

    In aller erster Linie versagen die Politiker seit 16 Jahren, hierfür klare Verhältnisse zu schaffen. Ich sehe schon aus diesem Grunde keine Notwendigkeit, irgendjemand ein Angebot machen zu müssen, der meine klaren Rechte einschränken will.

    Und ich glaube, erst wenn man das begriffen hat, sollte man über Argumente nachsinnen. Denkt man anders, sollte man den Politikern einen Dankesbrief schreiben und fragen, wie weit wir noch von einer Diktatur des Schwachsinns entfernt sind.

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    @Ulrich Danke für die Rückmeldung und die Anmerkung über die Möglichkeiten des Nachweis einer privaten Rentenversicherung. Ich meine aber, wofür sollte der Nachweis erbracht werden? Und genau da muss man sich im Klaren sein: Das geht eben nicht. Und wozu auch?

    Es gibt eine Reihe von guten Gründen, wieso Freiberufler keine Rentenversicherung zahlen müssen Diese alle auszubreiten, würde den Rahmen jedes Kommentars sprengen.

    Ich weise nur jede Behauptung von mir, Freiberufler würden automatisch Schmarotzertum pflegen.

    Es war für mich als Freiberufler nicht möglich, irgendeine vernüftige Versicherung zu körperlicher Arbeitseinschränkung zu finden, weil diese nach 65 Jahren aufhören. Wer sagt denn, dass ich nach 65 Lebensjahren aufhören will?
    Solange die Regierungen solche Grenzen schreiben, sollen sie auch die Konsequenzen dafür tragen.
    Für Freiberufler gelten diese Grenzen nicht.
    Die Grenze mit 65 beschreibt ja nur einen Rentenanspruch für Festangestellte. Also ist das deren Sache, das zu regeln. Hat mit uns nichts zu tun.

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    Was bitte ist eine "ausreichende" Altersversorgung? Ich kann Ihnen versichern, dass niemand in Deutschland ausreichend altersversichert ist. Es gibt nur leider viele, die das glauben..... Einfaches rechnen hilft aber gewaltig. Nur auch da müssen Sie wissen, wie alt Sie werden.

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    Michael-Schmid, c4ms.de

    Das ist deswegen kompletter Unsinn (IMHO), weil das nicht einmal die Rentenversicherung kann (DRV).

    Das Problem bei Versicherungen ist, dass die Verträge ausfallbedingte Unterbrechungen schmerzlich ahnden. Darüberhinaus kann man nicht gezwungen werden, seine Zukunft in die Hände von Unfähigen zu legen. Siehe kapitalmarktbezogene Lebensversicherungen etc.

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    Die Merkmale von Festangestellten würden mich eher interessieren: Gelähmt durch ihre Vorgesetzten, innerlich gekündigt, Schulungen nur dann, wenn verordnet, zertifiziert aber keine Ahnung, Mobbingkünstler.

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    Also man ist sicherlich nicht selbständig, wenn man sich arbeitslos meldet. Wer dies aber nicht tut, ist selbständig.
    Wozu brauchen wir überhaupt Kriterien? Die Politiker haben sie 2003 abgeschafft. Heute haben wir einen unhaltbaren Zustand. Den sollen gefälligst die Politiker wieder ändern.
    Also: Wer kein Arbeitslosengeld in Anspruch nimmt ist automatisch selbständig.

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    @Anonym, ich würde Ihnen fast zustimmen; im IT-Umfeld kann es durchaus mal sein, dass man die 5/6 über einen längeren Zeitraum als ein Jahr sehen muß. bei zwei Jahren bin ich dabei, oder es ist eben genau der Punkt, der in der damaligen 3/5 Regel Punkt 4 oder 5 war. :-)

    Nur, die Regierenden haben das 2003 wieder abgeschafft. Und leer gelassen. Und ab 2007 hat die holde Richterschaft mit sehr kreativer Rechtssprechung begonnen.

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    @ad: Ihr Vergleich zu Bewerbungsgesprächen für Festanstellungen hinkt fast an jeder Stelle. Insbesondere sind Ihre Ausführungen zu Werbungskosten schlicht lustig.

    Eventuell sollten Ihre Einlassungen wenn man sie mit böswilliger Grundeinstellung unterschreiben würde aber trotzdem als Beispiele dienen können, dass es schlicht unmöglich ist, vernünftige Kriterien zu finden.

    Ich würde sagen: Wer sich einmal im Leben arbeitslos gemeldet hat, ist nicht selbständig (weil dies bei mir so ist. Ich habe mir sogar mein Studium selbst verdient. Mit Rentenversicherungsbeiträgen)

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    Also ich bin gegen ein solchen Unsinn. Nehmen wir an, es wären 40 Euro, dann wird man versuchen, diesen Betrag zu erzielen. Auch dann, wenn man bisher 80 Euro die Stunde hat. Das hat mit Psychologie zu tun.

    Also mit solchen Vorschlägen kommen wir wirklich nicht weiter. So kann man der Welt höchstens nachhaltig klarmachen, dass man eben doch scheinselbständig ist, weil man sich nicht kaufmännisch verhalten kann.

    Was sollen 40 Euro die Stunde? Ich meine, wie will man nachhaltig klarmachen, dass man in 4/6 des Lebens zum Leben nochmals 3/6 dazuverdienen muss um seine Existenz auch im Alter zu sichern? Ich meine, besser kann man seine Scheinselbständigkeit nicht dokumentieren.

    Ich habe eben meine Stimmen für diesen Punkt wieder zurückgezogen.

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    Herr Krispin, warum wollen wir das Thema denn nicht anders angehen. Zum Beispiel so, wie es die Rechtsanwälte machen. Da ist der Mindest-Stundensatz festgelegt. Und wer ihn unterschreitet, fliegt nicht nur aus der Zunft raus, sondern darf auch nicht mehr anwaltlich Tätig sein.

    Ihre Behauptung zum Handwerker für unter 40 Euro. Komisch, wenn ich einen Handwerker beauftrage, geht das selten unter 80 Euro. Der Rechtsanwalt nimmt gut das Doppelte.

    Also: Wir Selbständigen müssen genau da hin. Dann kann auch keine Huawei (genannt Huba-Buba) aus China mehr ankommen und für einen Projektleiter einen Tagessatz von unter 400 Euro bieten. Denen muss man das Handwerk legen. Und auch den Billigheimern aus unserer Branche.

    Huba-Buba ist bekannt für scheussliche unbedienbare Benutzer-Oberflächen. Sie wollen das auch ändern, aber nix dafür zahlen. Trotzdem gibt es sogenannte Freiberulfer, die einen solchen Vertrag eingehen.

    Auch Skonto ist so ein Thema. 14 Tage früher und es werden 2,5% Skonto fällig. Das entspricht einem Zinssatz von knapp 50%. Es fällt mir schwer, jemanden der so etwas eingeht als Selbständig zu sehen, weil er nicht kaufmännisch rechnen kann. Einen Rechtsanspruch auf Einbehalt von Skonto gibt es nur aus Verträgen. Es ist kein Gesetz. Und wer so einen Mist unterschreibt, ist nicht selbständig.

    Daher VGSD, Vereinbarungen zu Mindestsätzen und Zwang der Regierenden, endlich ordentliche Arbeit in Sachen hilfreicher Gesetze. Und gerechtigkeitshalber nicht nur für Rechtsanwälte.

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    @Stefan P. Naja. Mit Meinungsbildung kennt Nahles sich aus. Ich sage nur Paternoster.
    Aber es findet eine Auseinandersetzung statt und daa ist wichtig.

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    @anonym darum diskutiert man ja. Die Frage ist sowieso, ob es nicht ohne Kriterienliste besser wäre.Die Politiker finden ja auch keine.

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    Jeder Mensch braucht, wird er 95 und geht mit 65 in Rente, 780.000 Euro. Jeder. Das bedeutet aber Armutsgrenze.

    Daher hätte ich gerne von der Rentenversicherung gewußt, wie das dargestellt werden kann. Falls nicht, nenne ich das schlicht Betrug.

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    Als ich selbständig wurde (1996) habe ich die Rentenversicherung (BfA) besucht und mich erkundigt, wie das mit der Weiterzahlerei sei, ich wäre interessiert.
    Die Auskunft war, man sei an mir nicht interessiert und wolle mein Geld nicht. Ich solle mich gefälligst selbst kümmern. Nur wenn ich dringend wolle, könne man sich vorstellen.....
    Dafür habe ich erstens Zeugen und zweitens Kollegen, denen das genauso passiert ist.

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